Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
  • Spotlight
Jetzt aktuell
  • Aufnahmeverfahren 2026 – alle Infos
  • Crowdfunding entdecken
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Trennung von Arbeit und Freizeit: So gelingt es

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 30.01.2024

Trennung von Arbeit und Freizeit: So gelingt es

Das Projektteam: Bettina Kubicek, Simon Sarcletti und Andrea Noja (von links) ©Uni Graz/Tzivanopoulos

Das Projektteam: Bettina Kubicek, Simon Sarcletti und Andrea Noja (von links). Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Wie kann man die Vermischung von Job und Freizeit vermeiden, die durch Smartphone und Homeoffice entsteht? In einem von der Arbeiterkammer Steiermark gefördertem Projekt haben Forscher:innen der Universität Graz und des Joanneum Research Tipps für einen gesunden Ausgleich erstellt.

Vom Telefonieren und Surfen bis hin zur Freizeit und Beruf – das Handy ist im Alltag nicht mehr wegzudenken. Das bringt das eine zunehmende Vermischung von Job und Privatleben mit sich. Der Trend zum Homeoffice verstärkt dies zusätzlich.

Doch sowohl Arbeitgeber:innen als auch Arbeitnehmer:innen sollten es vermeiden, die unterschiedlichen Lebensbereiche zu vermischen. Verschwimmen die Grenzen, leidet die Erholung, die Schlafqualität sinkt, Konflikte in der Familie drohen und die Lebensqualität geht zurück. Das begünstigt körperliche und psychische Erkrankungen bei den Betroffenen. Führungskräfte sollten auch bedenken, dass qualifizierte Fachleute sich inzwischen relativ schnell nach Alternativen umsehen.

Regeln und Grenzen

Für beide Seiten sind daher Regeln und Grenzen wichtig, damit dem Unternehmen und dem/r Mitarbeiter:in klar ist, wo die der Job aufhört und die Freizeit beginnt. Wissenschaftler:innen des Instituts für Psychologie und des Instituts für Arbeitsrecht und Sozialrecht der Uni Graz und des Joanneum Research haben im Auftrag der Arbeiterkammer Steiermark einen Leitfaden entworfen, der einfache Tipps enthält, wie ein Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben leicht gelingen kann. Einige Beispiele daraus:

1. Nach Feierabend

Arbeitnehmer:innen haben das Recht, in der Freizeit nicht mehr erreichbar zu sein. Ist ein Einsatz in dieser Zeit wirklich dringend und wichtig, muss dem Unternehmen klar sein, dass es sich um Dienstzeit handelt. Die Menschen bestimmen selber, ob sie erreichbar sind und wenn ja, bis wann.

2. Homeoffice

Homeoffice hat sich inzwischen etabliert. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man kann sich die Zeit selbst einteilen und spart sich den Weg in die Firma. Doch das kann auch zu Isolation und Überforderung führen. Damit der Einsatz zu Hause ein Erfolg wird, sind feste Zeiten und betriebliche Ansprechstellen für Fragen entscheidend. So können Arbeit und Privatleben besser getrennt werden.

3. Überstunden

Im Job bleibt es nicht aus, dass man länger als geplant oder vereinbart im Einsatz ist. Als Folge fehlt den Arbeitnehmer:innen die Zeit zur Erholung. Es ist jedoch auch im Interesse der Arbeitgeber:innen, dass es zu keiner Überlastung der Menschen kommt. Hilfreich sind klare Vorgaben für die zu leistenden Stunden von Seiten des Unternehmens. Man kann sich auch selbst helfen, indem man einen Wecker stellt, der zu Dienstende läutet, oder bestimmte private Termine auch im Firmen-Kalender einträgt.

4. Dienstzeit erfassen

Durch die gesetzlich vorgeschriebenen Zeitaufzeichnungen können sowohl die Arbeitgeber:innen als auch die Arbeitnehmer:innen besser einschätzen, wie hoch die Belastung ist. Diese sollten daher die Wirklichkeit gut abbilden sowie transparent und einfach zu führen sein. Das kann dabei helfen, die Leistungsfähigkeit zu verbessern, die Zufriedenheit zu erhöhen und die Gesundheit zu schützen.

5. Technische Geräte

Viele Unternehmen erlauben auch den privaten Gebrauch von betrieblichen Laptops und Smartphones. Um Beruf und Freizeit zu trennen, ist es jedoch sinnvoll, private und dienstliche Geräte zu trennen. Das geht ganz einfach, indem der/die Arbeitnehmer:in z.B. zwei Geräte hat oder zwei Profile auf einem Gerät nutzt. Außerhalb der Arbeitszeit sollten die Job-Profile und Firmengeräte ausgeschaltet werden.

 

Zur Broschüre

https://static.uni-graz.at/fileadmin/projekte/grenzziehung-arbeit-privatleben/unigrazform/Broschuere_Grenzziehung-Arbeit-Privatleben_final1.pdf

 

Workshops

In Zusammenarbeit mit der Arbeiterkammer bieten die Expert:innen der Universität Graz Workshops zu dem Thema an:

 

https://grenzziehung-arbeit-privatleben.uni-graz.at/de/workshops/

 

 

Erstellt von Roman Vilgut

Weitere Artikel

PFAS: Uni-Graz-Studie zeigt, dass Verbote von Ewigkeitschemikalien wirken

Forschende der Universität Graz zeigen: PFAS-Verbote senken die Belastung in der Natur nachweislich. Doch die Industrie weicht auf andere Verbindungen aus, die für Menschen ebenso gefährlich sind.

Neues Kapitel für das Graz Center of Physics: Fachwerkteile angeliefert

Architektonischer Meilenstein für das künftige Grazer Physik-Center: Die ersten Fachwerkteile wurden angeliefert und mit dem Kran auf die richtige Stelle im ersten Obergeschoß platziert. Bis Mai folgen 33 weitere Lkw-Transporte und bringen insgesamt 64 Stück. In Summe werden so 16 große Stahlfachwerke vor Ort zusammengeschraubt. Die acht Meter hohen und teilweise bis zu 30 Meter langen Fachwerke geben dem ganzen Gebäude eine notwendige Stabilität und dienen der Lastabtragung der oberen Geschoße.

Neue bahnbrechende Berechnungsmethode für Klimaextreme

Wie stark nehmen Hitze, Überschwemmungen, Dürre und Stürme durch den menschengemachten Klimawandel zu? In einer bahnbrechenden Arbeit hat Klimaforscher Gottfried Kirchengast mit seinem Team an der Universität Graz eine neue Methode zur Berechnung von Gefahren durch Extremereignisse entwickelt: In beliebigen Regionen weltweit können damit alle wichtigen Gefahrengrößen für Ereignisse wie Hitzewellen, Hochwasser und Dürren berechnet werden, und das mit bisher unerreichtem Informationsgehalt. In einer Anwendung für Europa fanden die Forschenden eine rund zehnfache klimawandelbedingte Verstärkung der Hitzeextreme in den letzten Jahrzehnten. Die im Fachjournal Weather and Climate Extremes erschienene Studie schafft auch die Basis für eine bessere Quantifizierung der Schäden für Menschen, Ökosysteme und Infrastruktur.

So schmeckt Wissenschaft: Fritz Treiber serviert in neuer ORF-Serie Ernährungstipps

Runter mit den Kilos und gesünder essen: Das haben sich viele mit Beginn der Fastenzeit vorgenommen. Doch wie gelingt’s? Molekularbiologe Fritz Treiber serviert sein Wissen an der Uni Graz nicht nur Studierenden im Hörsaal. Ab heute, 18, Februar 2026, auch einem großen Publikum vor dem TV-Bildschirm. Gemeinsam mit den Spitzenköch:innen Eveline Wild, Richard Rauch und Max Stiegl sowie Moderatorin Silvia Schneider beweist der Wissenschaftler in einer achtteiligen ORF-Serie: „So isst Österreich besser!“

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche