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Universität Graz Neuigkeiten Theater macht Schule

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Montag, 22.10.2012

Theater macht Schule

Drame als Methode: 1. Reihe (hinten) Ulrich Kaiser-Kaplaner, Micha Fleiner, David Newby, Mag. Harald Dier, Elisabeth Pölzleitner, Stefan Egger. (v.l.) 2. Reihe: Inge Ledun-Kahlig, Maria Fasching, Sabine Schmölzer-Eibinger, Barbara Horngacher (v.l.)

Drame als Methode: 1. Reihe (hinten) Ulrich Kaiser-Kaplaner, Micha Fleiner, David Newby, Mag. Harald Dier, Elisabeth Pölzleitner, Stefan Egger. (v.l.) 2. Reihe: Inge Ledun-Kahlig, Maria Fasching, Sabine Schmölzer-Eibinger, Barbara Horngacher (v.l.)

Das Drama als Unterrichtsform ist Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe der Fachdidaktik GEWI

Der Klassenraum und Hörsaal als Bühne? Keine Utopie, denn PädagogInnen erproben laufend neue Methoden der Wissensvermittlung in Schule und Universität. Eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel "Drama als Methode" des Fachdidaktikzentrums der Geisteswissenschaftlichen Fakultät rückt diese besondere Art zu unterrichten mit vielen Workshops in das Rampenlicht.

 

Ziel ist es, den wissenschaftlichen Kontext vorzustellen, auf dem dramaorientierte Unterrichtsformen basieren. "Dramaorientiert zu unterrichten heißt auch in eine fremde Welt einzusteigen", betonte die Leiterin des Fachdidaktikzentrums GEWI, Ao.Univ.-Prof. Dr. Sabine Schmölzer-Eibinger beim Auftaktsymposium. Ao. Univ.-Prof. Dr. David Newby, unter anderem Leiter des Bereichs Fremdsprachen am Fachdidaktikzentrum GEWI, sprach in seiner Eröffnungsrede vom Theater, es sei ein gutes Mittel Fremdsprachen zu unterrichten. Neueste Ergebnisse belegen, dass kreatives Arbeiten im Unterricht Lernprozesse fördert und nachhaltiges Lernen bewirkt. Fragestellungen wie "Wie können Drama- und Theaterpädagogik im Fremdsprachenunterricht in Schule und Studium eingesetzt werden?" oder "Wie können didaktische mit ästhetischen Zielsetzungen verknüpft werden, sodass sie eine neue Qualität des Lernens gewährleisten?".

 

"Drama als Methode" findet im Rahmen des Forschungsschwerpunkts der Universität Graz "Lernen - Bildung - Wissen" statt.

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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