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Universität Graz Neuigkeiten Standbein oder Stolperstein

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Donnerstag, 13.12.2012

Standbein oder Stolperstein

PsychologInnen der Uni Graz untersuchen in einer groß angelegten Studie Belastungen am Arbeitsplatz. Foto: Microsoft

PsychologInnen der Uni Graz untersuchen in einer groß angelegten Studie Belastungen am Arbeitsplatz. Foto: Microsoft

PsychologInnen der Uni Graz laden zur Teilnahme an einer österreichweiten Online-Studie zum Arbeitsleben ein

Burnout ist zum Modebegriff geworden, Belastungen am Arbeitsplatz müssen aber auf jeden Fall ernst genommen werden. PsychologInnen der Karl-Franzens-Universität Graz führen seit März 2012 eine groß angelegte Online-Studie zum Arbeitsleben in Österreich durch. Erste Ergebnisse weisen auf ausgedehnte Arbeitszeiten, hohe Beanspruchung und unzureichende Erholung hin. Bisher haben an die 700 Personen die Fragen im Internet beantwortet. Um zuverlässige Aussagen treffen zu können, werden weitere TeilnehmerInnen an der Studie gesucht. Im Anschluss an die Befragung unter www.burnout-check.com erhalten alle eine Rückmeldung über ihren aktuellen Erholungs- und Beanspruchungszustand sowie ihre aktuelle Schlafqualität.

 

„Im Mittelpunkt des Interesses stehen Beanspruchung, Erholung, Schlafqualität, Führung und kritische Arbeitsfaktoren“, informieren die StudienleiterInnen Dr. Paul Jiménez und Mag. Anita Dunkl vom Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz über die Forschungsschwerpunkte der Untersuchung zum Arbeitsleben. 388 Frauen und 295 Männer nahmen im März 2012 erstmals an der Online-Befragung teil. Das Durchschnittsalter betrug 43 Jahre. Knapp 90 Prozent der Befragten waren zu diesem Zeitpunkt berufstätig, zehn Prozent EigentümerInnen einer Firma, knapp 30 Prozent gaben an, eine Führungsposition zu haben. Im Herbst wurden dieselben Personen nochmals befragt, um den Verlauf ihres Befindens analysieren zu können.

 

„Ein interessantes Bild ergab die Arbeitszeitverteilung“, fasst Jiménez zusammen. „Rund 40 Prozent der StudienteilnehmerInnen gaben an, regelmäßig 41 bis 50 Stunden pro Woche zu arbeiten, jede/r Achte sogar 51 bis 60 Stunden wöchentlich.“ Hinsichtlich der Erholungs-Beanspruchungs-Balance in den letzten sieben Tagen vor der Befragung wurden viele rote Ampeln vergeben: an 26,7 Prozent der TeilnehmerInnen, weil sie sich zu wenig erholen konnten, und an 39,5 Prozent aufgrund übermäßiger Beanspruchung – „was sich in Gefühlen von Erschöpfung, Sinnlosigkeit und Ausgebrannt-Sein äußert“, so Jiménez.

 

Wer das eigene Burnout-Risiko prüfen beziehungsweise an der Studie teilnehmen möchte, kann dies unter www.burnout-check.com tun.

Erstellt von Gudrun Pichler

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