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Universität Graz Neuigkeiten Spannung in der Aula

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Montag, 28.09.2015

Spannung in der Aula

Krimiautor Veit Heinichen ist Gast bei der Langen Nacht der Museen, die am 3. Oktober 2015 auch an der Uni Graz über die Bühne geht. Foto: Veit Heinichen

Krimiautor Veit Heinichen ist Gast bei der Langen Nacht der Museen, die am 3. Oktober 2015 auch an der Uni Graz über die Bühne geht. Foto: Veit Heinichen

Krimistar Veit Heinichen ermittelt am 3. Oktober 2015 im Rahmen der österreichweiten Langen Nacht der Museen

Er ist ein Superstar der deutschsprachigen Krimiszene, seine Heimat ist die italienische Hafenstadt Triest, für einen Abend macht er einen Abstecher an die Karl-Franzens-Universität Graz: Schriftsteller Veit Heinichen ermittelt am 3. Oktober 2015 in der vom ORF initiierten Langen Nacht der Museen in der Aula der Uni Graz. Unter dem Titel „Krimi, Triest und Europa“ gibt Heinichen ab 22 Uhr Einblick in sein Werk und in die Hintergründe seines Schaffens.
Das Programm der Uni Graz für die Lange Nacht der Museen ist wieder bunt: An diesem Herbstabend öffnen von 18 bis 24 Uhr die eindrucksvollen Sammlungen und Museen der größten Hochschule der Steiermark ihre Türen.



Themenschwerpunkt Licht
Das „Jahr des Lichts“ steht heuer im Zentrum von Ausstellungen und Vorträgen an der Uni Graz, so auch am 3. Oktober: Im UniGraz@Museum entführt die umfassende Ausstellung „Licht und Schatten“ in das Thema. Der Bogen spannt sich dabei vom Kienspan zum Laser, vom Sonnengott bis zu farbigen Schatten und von der Winterdepression aus Lichtmangel bis hin zur Schlafstörung durch Lichtverschmutzung. Auch gibt es einen Lumineszenz-Workshop für Kinder und Jugendliche.
„Geschichten von Tag und Nacht. Geschichten vom Licht“ werden in den Archäologischen Sammlungen erzählt. Darüber hinaus bietet das Gipsmuseum im zweiten Stock des Hauptgebäudes schöne und wertvolle Stücke: Griechische Vasen und interessante Artefakte zeigen den Alltag der Menschen und erzählen von großen Mythen der Antike. Lebensgroße Götter- und Heldenstatuen aus Rom und Griechenland entführen BesucherInnen in eine vergangene Welt. Highlight des Abends: Improvisations-Theater – antike Statuen erwachen an diesem Abend zu „neuem“ Leben.

Weitere Schauplätze im Überblick:


Universitätsbibliothek Graz
Wie entstand eine mittelalterliche Handschrift? Die Universitätsbibliothek zeigt ihre verborgenen Schätze, darunter wertvolle Drucke und Inkunabeln, und öffnet den Tresorraum. Im Hauptlesesaal erkundet der Polizeihundeführer a.D. Peter Steinbach von der Band Wiener Blue(s) die Entstehungsgeschichte und die sozial-historischen Hintergründe der berühmt-berüchtigten Josefine Mutzenbacher.

Hans Gross Kriminalmuseum

Räuber, Mörder, Sittenstrolche – ihnen allen kam der „Vater der Kriminologie“, Hans Gross, auf die Schliche. In der Aula der Uni Graz werden laufend multimediale Führungen durch die Bestände des Museums angeboten. Highlight ist die Lesung von Veit Heinichen im Lesesaal der UB.

Historisch-physikalische Sammlung
Weltbewegende Forschungsleistungen aus Graz: Wissenschafter wie Ernst Mach, Ludwig Boltzmann, Alfred Wegener sowie die Nobelpreisträger Victor Franz Hess und Erwin Schrödinger revolutionierten von hier aus die Physik. Zu sehen sind ihre Originalinstrumente, während speziell für Kinder verschiedene Experimente und eine Exkursion zum astronomischen Turm angeboten werden.

Haus der Wissenschaft / Zeitgeschichtelabor
Die „Erde“ steht im Mittelpunkt der Ausstellung im Haus der Wissenschaft. Gezeigt werden besonders die Aspekte des Klimawandels, die unseren Planeten bedrohen. An interaktiven Stationen werden die Erde zum 3D-Erlebnis und die „Fahrt durch das Universum“ zum Abenteuer.

Botanischer Garten
Welche Schlafgewohnheiten Pflanzen pflegen, können BesucherInnen des Botanischen Gartens erleben – denn nur selten bieten sich Einblicke in die Flora bei Nacht. Zudem lockt im Tropenhaus die Mystik einer exotischen Nacht. Ab 18 Uhr gibt es im Halbstundentakt Führungen durch die Gewächshäuser und das Areal des Gartens.

Details zu den Stationen, Tickets und Preisen unter: http://langenacht.orf.at/

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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