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Universität Graz Neuigkeiten Schlaflos

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Montag, 08.10.2012

Schlaflos

Voller Erfolg für die Lange Nacht der Museen an der Uni Graz.

Voller Erfolg für die Lange Nacht der Museen an der Uni Graz.

Faszinierte ZuhörerInnen im UniGraz@Museum.

Faszinierte ZuhörerInnen im UniGraz@Museum.

Das Institut für Archäologie entführte ins alte Rom.

Das Institut für Archäologie entführte ins alte Rom.

Die Ausstellung Kunstraum: ("Utopie" und) Realität von Dr. Eva Klein fand im Rahmen der Langen Nacht ihr fulminantes Ende. Schaudrucke auf einer historischen Druckmaschine wurden als "Highlight" für die Jubiläumsausstellung initiiert. Die Lichtinstalla

Die Ausstellung Kunstraum: ("Utopie" und) Realität von Dr. Eva Klein fand im Rahmen der Langen Nacht ihr fulminantes Ende. Schaudrucke auf einer historischen Druckmaschine wurden als "Highlight" für die Jubiläumsausstellung initiiert. Die Lichtinstallation der Künstlerin Clara Frühwirth erwies sich dabei als Publikumsmagnet. Foto: Franz Stangl.

Klicken Sie sich durch die weiteren Fotos!

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Voller Erfolg für die Lange Nacht der Museen an der Uni Graz

Die Karl-Franzens-Universität war bei der Langen Nacht der Museen am 6. Oktober 2012 wieder ein Publikumsmagnet. Die größte Hochschule der Steiermark gewährte vielfältige Einblicke in ihre Sammlungen und Museen. Zahlreiche Stationen präsentierten ein buntes Programm für Groß und Klein.

Spezialführungen zu „Kunst am Campus“ luden zu einer Entdeckungsreise auf den Campus. Im UniGraz@Museum erlebten die BesucherInnen physikalisches Phänomen hautnah. Das Hans-Gross-Kriminalmuseum faszinierte mit Mordwerkzeugen, Waffen und kuriosen Corpora Delicti. Die Original- und Abguss-Sammlung des Instituts für Archäologie begeisterte mit antiken Schönheiten und mit kulinarischen Köstlichkeiten nach Rezepten der alten RömerInnen.
Das Wirken berühmter Wissenschafter und Nobelpreisträger, wie etwa Erwin Schrödinger und Viktor Hess, machte die Historisch-physikalische Sammlung lebendig. In den Gewächshäusern des Botanischen Gartens konnten die BesucherInnen die Pflanzen beim „Schlafen“ beobachten. Und im Haus der Wissenschaft reisten Jung und Alt durch den menschlichen Körper.

Erstellt von Andreas Schweiger

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