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Universität Graz Neuigkeiten Mystische Weihnacht

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Dienstag, 18.12.2018

Mystische Weihnacht

Grafik: Uni Graz/Jesacher

Grafik: Uni Graz/Jesacher

Weihnachten steht vor der Tür. Doch wie nah ist uns dieses Fest heute noch? Was wissen wir über die Erzählung von Christi Geburt und wie viel davon kann historisch belegt werden?

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind. Was viele womöglich nicht wissen, ist, dass mit dem Weihnachtsfest ursprünglich der Leidensgeschichte Christi, und nicht seiner Geburt gedacht wurde. Denn dass Jesus von Nazareth am 25. Dezember geboren wurde, stimmt wohl eher nicht. Christian Wessely vom Institut für Fundamentaltheologie der Universität Graz klärt auf.

Christian Wessely: "Die vorliegenden Berichte aus den Evangelien lassen wirklich den Schluss zu, dass die Geburtszeit von Jesus eher nicht im Dezember war, sondern höchstwahrscheinlich eher im April, im Mai, anzusetzen gewesen sein dürfte."

Ob Dezember oder doch April: Wiederkehrende mystische Motive, wie der Komet, der am Himmel erscheint, kommen in den Überlieferungen oft vor, wenn Regenten geboren werden.  Der Schweifstern steht als Zeichen für die Empfängnis des Sohn Gottes durch den Heiligen Geist. Astronomische Phänomene kann man wissenschaftlich belegen. Aber wie steht es um die anderen Elemente der Erzählung von Christi Geburt? Christian Wessely:

Christian Wessely: "Unzweifelhaft ist, dass dieser Jesus von Nazareth aus einfachen Verhältnissen stammt. Ob das jetzt konkret in einer Krippe unter Anwesenheit eines Ochsen und Esels war, wie wir es in den Krippendarstellungen kennen, das ist eher eine Frage der Volksfrömmigkeit.
„Vihen nachten“, mittelhochdeutsch für „die heilige oder die geweihte Nacht“, bezieht sich im modernen Zeitalter auf Familie und Zusammenkunft. Die Symbolik der drei Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe steht für den Ursprung des heutigen Schenkens und beschenkt Werdens. Auch wenn heutzutage im Einkaufsrummel oft auf den Grundgedanke von Weihnachten vergessen wird."

Christian Wessely: "Theologisch gesagt würde ich das jetzt so ausdrücken, dass dieser Gott von sich sagt, ich verzichte jetzt auf das, was mich vom Menschen trennt und begebe mich maximal in seine Nähe, das ist, denk ich, das Entscheidende, was zu Weihnachten gefeiert werden sollte, wenn man religiös ist."

Auch wenn sich Brauchtum und Feiern individuell gestalten: Das Christkind stattet hoffentlich allen einen Besuch ab. Christian Wesselys vorweihnachtliche Grüße:

Christian Wessely: "Abschließend möchte ich allen Hörerinnen und Hörern dieses Beitrages von Herzen frohe Weihnachten wünschen und dass man sich selbst wieder bewusstwird, dass die eigentliche Wertigkeit dieses Festes darin liegt, dass wir liebende und geliebte Menschen sind."

Der Beitrag ist verfügbar im AirCampus Graz

 

 

Erstellt von Anja Karlbauer & Konstantin Tzivanopoulos

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