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Universität Graz Neuigkeiten MitarbeiterInnen-Gespräch

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Donnerstag, 23.04.2015

MitarbeiterInnen-Gespräch

Neues Tool im Einsatz: Einfache Erfassung und Dokumentation der MAGs.

Das MitarbeiterInnengespräch – kurz MAG – ist als Personalentwicklungsinstrument längst Teil des Arbeitsalltags an der Universität. Mittels dieses Führungsinstruments können Informationen zwischen MitarbeiterInnen und Vorgesetzten ausgetauscht sowie in vetraulichem Rahmen besprochen werden. Auch bietet es Platz für Feedback und die Möglichkeit, die persönliche Weiterentwicklung zu gestalten. Nach jedem Gespräch wird ein entsprechendes handschriftliches Protokoll von beiden Seiten unterfertigt, die MitarbeiterInnen der Personalentwicklung gaben bis jetzt die gesammelten Protokolle in eine Datenbank ein.

Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und der Paper-down Initiative an der Uni Graz wurde nun ein elektronisches MAG-Tool zur Prozessoptimierung entwickelt, welches seit 20. April 2015 universitätsweit eingesetzt wird. Fortan ist eine direkte Datenerfassung und Weiterverarbeitung der zum MAG ausgefüllten Entwicklungsprotokolle möglich. Auf diesem Wege kann eine ökonomische Personalverwaltung durch die Einsparung von Zeit- und Papierressourcen und zugleich eine Fehlervermeidung bei der Dateneingabe sichergestellt werden. Jede/r MitarbeiterIn kann nun ihr/sein durchgeführtes MAG selbst eingeben, die elektronische Eingabe wird dann von der zuständigen Führungskraft elektronisch bestätigt. Auf die Plattform kann immer zugegriffen werden, um bereits geführte und erfasste MitarbeiterInnengespräche aus der Vergangenheut nachzusehen. Das bekannte Entwicklungsprotokoll wird dadurch ersetzt.

Weiterführende Informationen sowie den Zugang zum Tool sind im Intranet unter: http://intranet.uni-graz.at/einheiten/850/852/Pages/mag-tool.aspx. Dort findet sich auch eine Videoanleitung für den richtigen Umgang mit der Plattform.

Informationen zum MitarbeiterInnen-Gespräch: http://intranet.uni-graz.at/einheiten/850/852/Pages/mag-startseite.aspx

Erstellt von Julia Goldgruber & Konstantinos Tzivanopoulos

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