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Universität Graz Neuigkeiten Mikrowellen-Forschung

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Montag, 15.10.2012

Mikrowellen-Forschung

C. Oliver Kappe erforscht, wie man mittels Mikrowelle chemische Reaktionen beschleunigen und so für die industrielle Produktion nutzen kann.

C. Oliver Kappe erforscht, wie man mittels Mikrowelle chemische Reaktionen beschleunigen und so für die industrielle Produktion nutzen kann.

Vier neue Beiträge im Webradio

Sie ist in vielen Haushalten so wichtig wie das tägliche Brot: Die Mikrowelle. Dank ihr ist das Kochen schnell und einfach geworden. Das hat unsere Essgewohnheiten und unseren Lebensstil geprägt.

 

Doch die Mikrowelle ist längst nicht nur mehr in der Küche Standard, sondern auch im Forschungslabor: ChemikerInnen nutzen sie, um Reaktionen zu beschleunigen. Für die Forschung bedeutet das mehr Effizienz, die etwa der industriellen Produktion von Pharmazeutika zugutekommt.

 

Dr. C. Oliver Kappe, Professor für organische Chemie an der Karl-Franzens-Universität Graz, erklärt im brandneuen "Forschungs"-Beitrag des Webradios der Grazer Universitäten, warum die Mikrowelle nach der Küche auch das Labor erobert hat.

 

Außerdem zu hören diese Woche im Webradio:

- ein Informationsbeitrag zum Lehrgang "Public Health" an der Med Uni

- ein Gespräch mit der Leiterin des Zentrums für Genderforschung an der KUG

- und last but not least: TU-Rektor Harald Kainz im Word-Rap, unter anderem über sein erstes Jahr im Amt

 

 

 

Das Webradio der Grazer Universitäten liefert jeden Montag, ab 9 Uhr, vier neue Beiträge rund um das Geschehen an allen Grazer Universitäten, die auf http://webradio.uni-graz.at online zu hören sind bzw. zum Download bereit stehen.

 

Natürlich stehen alle Beiträge - bis zurück zum Start des Webradios als Einzelprojekt an der Uni Graz im Oktober 2009 - auch im online Archiv zum Nachhören zur Verfügung. Auch itunesU sind die Beiträge des Webradios vertreten.

 

Jeden Dienstag von 9:30 bis 10 Uhr sind die Info-Beiträge des Webradios außerdem auf Radio Helsinki 92,6 MHz im Rahmen der Sendung "Hör-Saal" auch auf analoge Weise zu hören.

 

Erstellt von Gerhild Kastrun

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