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Universität Graz Neuigkeiten Markttag

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Mittwoch, 25.05.2022

Markttag

VolkschülerInnen versuchen sich mit selbst gebastelten Produkten und mit Unterstützung der Uni Graz als UnternehmerInnen. Foto: Yan Krukov - Pexels

VolkschülerInnen versuchen sich mit selbst gebastelten Produkten und mit Unterstützung der Uni Graz als UnternehmerInnen. Foto: Yan Krukov - Pexels

EntrepreneurIn mit 10: Uni Graz weckt Unternehmergeist bei VolksschülerInnen

Viele haben ja als Kind geübt, gebastelte Gegenstände an Onkel, Tante oder Nachbarn zu verkaufen. Oder haben Einkaufsladen gespielt. Diesen schon früh vorhandenen Spirit will die Universität Graz bei VolksschülerInnen stärken und deren unternehmerisches Denken und Handeln fördern. „Entrepreneurship-Education“ nennt sich der Fachbegriff, der nun auch im Rahmen der Primärausbildung Einzug hält. Ziel ist es, eine Basis für die Entwicklung der zentralen Kompetenzen zu schaffen. Dazu nehmen Studierende die kleinen EntrepreneurInnen unter ihre Fittiche. Sie unterstützen bei der Ideenfindung, der Produktgestaltung, der Präsentation der Waren und zeigen ihnen, wie man effizient wirtschaftet.

Markttag am 2. Juni
Als Höhepunkt gibt es am 2. Juni 2022 am Uni-Campus den ersten steirischen „Markttag“, bei dem 300 SchülerInnen im Alter zwischen acht und zehn Jahren erste Erfahrungen als UnternehmerInnen sammeln.
Studierende und MitarbeiterInnen der Universität haben die Gelegenheit sowohl selbst hergestellte Produkte - wie zum Beispiel Bienenwachstücher, Insektenhotels, Grillgewürze und Seife - zu kaufen als auch den Unternehmergeist der kleinen Geschäftsleute vor Ort zu beobachten. Von 9 bis 12:30 Uhr wird die Eingangshalle der Universitätsbibliothek zum großen Marktplatz.
„Changemaker“ nennt sich die Initiative, die unter wissenschaftlicher Federführung von Entrepreneurship-Professor Alfred Gutschelhofer und Wirtschaftspädagogik-Professorin Michaela Stock nach dem Vorbild der WU Wien nun in der Steiermark startet.

Studierende unterstützen
13 Studierende der Wirtschaftspädagogik und der Betriebswirtschaft haben die Schulklassen in Workshops auf den Markttag vorbereitet. „Wir haben mit den Kindern erarbeitet, wie sie Produktideen entwickeln, den Marktstand gestalten, ein erfolgreiches Verkaufsgespräch führen sowie Produktionskosten und Ertrag berechnen. Also die ersten Schritte eines Businessplans“, schildert Johanna Lehner vom Zentrum für Entrepreneurship und angewandte Betriebswirtschaftslehre. „So werden die Kinder schon früh mit Unternehmer- und Gründertum befasst“, begründet Entrepreneurship-Experte Remo Taferner. „Auch ein Musiker oder eine Sportlerin fängt oft im Volksschulalter an.“ Susanne Kamker vom Institut für Wirtschaftspädagogik: „Aber nicht nur die Kinder profitieren von diesem Projekt, auch unsere Studierenden haben die Möglichkeit ihr Fachwissen wiederzugeben und als Role Models aufzutreten. Die Studierenden stehen vor der Herausforderung, zum ersten Mal als Lehrkraft aufzutreten und ihr erworbenes wirtschaftliches Wissen herunterzubrechen und eine altersgerechte Lernsituation zu schaffen.“

Crashkurs über Didaktik, Pädagogik und Unternehmergeist
Beim Projekt stehen nicht nur wirtschaftliche Ziele im Mittelpunkt. Lehner: „Teamarbeit, Zeitplanung, Selbstständigkeit und nachhaltiges Handeln spielen ebenso eine Rolle.“ Ganz in diesem Sinn können die Klassen gemeinsam entscheiden, was mit dem Gewinn des Verkaufs gemacht wird. Viele investieren in eine gemeinsame Aktivität der Klasse. „Für die Studierenden“, ergänzt Taferner, „ist es ein Crashkurs über Didaktik, Pädagogik und Unternehmergeist. Sie lernen, ihr Wissen herunterzubrechen und in die Praxis umzusetzen.“

Erstellt von Andreas Schweiger

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