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Universität Graz Neuigkeiten Licht gegen Burnout

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Montag, 16.03.2015

Licht gegen Burnout

Das Webradio informiert wieder jede Woche über Neues aus der Forschung, dem Bildungsbereich, dem täglichen Campusleben sowie über aktuelle Fragen. Foto: Oleksandr Moroz, http://www.fotolia.com.

Das Webradio informiert wieder jede Woche über Neues aus der Forschung, dem Bildungsbereich, dem täglichen Campusleben sowie über aktuelle Fragen. Foto: Oleksandr Moroz, http://www.fotolia.com.

Die Webradio-Beiträge werden mit dem Web-Service von Auphonic nachbearbeitet: htttp://auphonic.com.

Die Webradio-Beiträge werden mit dem Web-Service von Auphonic nachbearbeitet: htttp://auphonic.com.

Auf Radio Soundportal sind die Webradio-Beiträge täglich einmal vormittags und einmal nachmittags zu hören: http://www.soundportal.at.

Auf Radio Soundportal sind die Webradio-Beiträge täglich einmal vormittags und einmal nachmittags zu hören: http://www.soundportal.at.

Das Webradio berichtet über Forschungen zu den Auswirkungen von Licht auf die Psyche

Immer mehr Menschen kommen mit den stetig steigenden Anforderungen im Berufsleben nicht zurecht, klagen über Belastungen und zeigen Erschöpfungssymptome. „Diese Belastungen führen zu einem psychischen Ausbrennen“, weiß Elisabeth Weiss, Psychologin an der Uni Graz. Burn-out ließe sich, so die Expertin, nur schwer von einer Depression unterscheiden. Erste Studien an der Uni Graz haben nun gezeigt, dass Licht sehr gut gegen Burn-out wirkt: Es regt die Produktion von Serotonin im Gehirn an und lässt den Melatonin-Spiegel sinken. Mehr dazu hören Sie diese Woche im Webradio!


>> Um den Beitrag gleich anzuhören, klicken Sie hier

 

Außerdem hören Sie diese Woche im Webradio, warum der "Herr Karl" von Helmut Qualtinger und Carl Merz zum internationalen Erfolg wurde, was die Lehre an der TU Graz besonders auszeichnet und ob vegane Ernährung von Vor- oder Nachteil für die Gesundheit ist.

 

>> Die Webradio-Beiträge gibt es alle auch auf der online Plattform Soundcloud!

 

 

 

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos & Gerhild Kastrun

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