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Universität Graz Neuigkeiten Lesen: Immer und überall

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Donnerstag, 01.12.2016

Lesen: Immer und überall

PressReader bietet ab sofort die Möglichkeit, in mehr als 6000 internationalen Zeitungen und Zeitschriften zu stöbern. Foto: Pixabay

PressReader bietet ab sofort die Möglichkeit, in mehr als 6000 internationalen Zeitungen und Zeitschriften zu stöbern. Foto: Pixabay

PressReader ermöglicht kostenlosen Zugriff auf mehr als 6000 internationale Tageszeitungen und Magazine

Der Umbau der Universitätsbibliothek bringt viele Veränderungen mit sich. So ist es derzeit möglich nur eine Auswahl des sonst so breiten Angebots an Tageszeitungen und Magazinen in der Fachbibliothek RESOWI zu genießen. Nun wird dieses wesentlich erweitert; möglich macht das der plattformunabhängige Dienst „PressReader“: Angehörige der Universität Graz – Bedienstete wie Studierende – erhalten Zugang zu Beiträgen in österreichischen und bekannten internationalen Zeitungen und Magazinen – darüberhinaus aus Ländern wie zum Beispiel Australien, China, Japan, Russland oder Brasilien.


„Ein großer Vorteil von PressReader ist es, dass die Zeitungen in ihrem tagesaktuellen Printformat zur Verfügung stehen“, verrät Clara Ginther, Mitarbeiterin der Universitätsbibliothek. „Zusätzlich sind auch ältere Artikel im 365-Tage-Archiv verfügbar.“ Aufgrund der Lizenzierung durch die Karl-Franzens-Universität können Uni-Angehörige, Studierende und Bedienstete die gängigsten heimischen und internationalen Tageszeitungen kostenlos lesen und auch für Forschung und Lehre nutzen. Auch externe BenutzerInnen können an den Arbeitsplatzrechnern an den Bibliotheksstandorten Beethovenstraße, RESOWI, Theologie und Wall PressReader nutzen.


Dazu gibt es noch die Möglichkeit über einen VPN-Zugang ortsunabhängig in den Genuss der Lektüre zu kommen; auch der Download aufs Endgerät und das Drucken von einzelnen Artikeln ist möglich.

PressReader bietet auch die Option, sich Artikel vorlesen zu lassen. Verfügbar ist die Plattform auch als APP für iOS, Android, Windows und Blackberry.




Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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