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Universität Graz Neuigkeiten Kriminologie auf Amerikanisch

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Mittwoch, 06.03.2013

Kriminologie auf Amerikanisch

Ein Vortrag im Kriminalmuseum beleuchtet die Anfänge der Kriminologie in Amerika. Bild: Morris: Lucky Luke, Bd. 85, „Westwärts“, Berlin: Egmont Ehapa Verlag, 2009, S. 18.

Ein Vortrag im Kriminalmuseum beleuchtet die Anfänge der Kriminologie in Amerika. Bild: Morris: Lucky Luke, Bd. 85, „Westwärts“, Berlin: Egmont Ehapa Verlag, 2009, S. 18.

Vortrag in englischer Sprache im Hans-Gross-Kriminalmuseum am 13. März

In der Wahrnehmung der europäischen Öffentlichkeit ist die Kriminologie eine vorwiegend amerikanische Disziplin, nicht zuletzt dank Fernsehserien wie etwa "CSI" und "Bones". Es scheint sich um eine junge Disziplin zu handeln, die sich der fortschrittlichsten Technologien bedient und ein Kind der Naturwissenschaften ist.

 

Aber Kriminologie ist weit mehr als nur Tatortanalytik. Und die amerikanische Kriminologie hat manche ihrer Wurzeln in Europa. Hans Gross war einer der "Pioniere der modernen forensischen Wissenschaft" (Gardner/Bevel), und an Hans Grossʼ einstiger Wirkungsstätte wird der Kriminologe Cary Federman über die Ursprünge und die Geschichte der Kriminalwissenschaft in den USA sprechen.

 

Vortrag: Cary Federman, "Anfänge und Geschichte der Amerikanischen Kriminologie" (in englischer Sprache)
ZEIT: Mittwoch, 13. März 2013, 19.00 Uhr
ORT: Hans Gross Kriminalmuseum, Hauptgebäude der Karl-Franzens-Universität Graz, Uni-versitätsplatz 3/KG, 8010 Graz


Nach dem Vortrag wird eine kostenlose Führung durch das Hans Gross Kriminalmuseum angeboten.

 

>> Zur Person:  Cary Federman ist Associate Professor am Department of Justice Studies an der Montclair State University. Er hält Kurse über Straftheorie und Pönologie sowie SerienkillerInnen. Federman erlangte seinen Ph.D. an der University of Virginia. Er erhielt zwei Fulbright-Stipendien und lehrt Recht und Politikwissenschaft an der Universität Zagreb, Kroatien, und Kriminologie am Institut für Kriminologie, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Ljubljana, Slowenien.

Erstellt von Gerhild Kastrun

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