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Universität Graz Neuigkeiten Keine Katharsis

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Mittwoch, 02.12.2020

Keine Katharsis

Markus Steppan (rechts) lud an die Uni Graz. Live vor Ort waren Caitlin Ahern (Mitte) und Stefan Rabitsch. Peter Rough war per Video zugeschaltet. Das Publikum konnte wieder online an der Diskussion teilnehmen. Foto: Oliver Wolf

Markus Steppan (rechts) lud an die Uni Graz. Live vor Ort waren Caitlin Ahern (Mitte) und Stefan Rabitsch. Peter Rough war per Video zugeschaltet. Das Publikum konnte wieder online an der Diskussion teilnehmen. Foto: Oliver Wolf

Politik Café zum Thema USA. ExpertInnen waren sich einig: Politisches Klima ist rau und ruppig

Auf der einen Seite Donald-Trump-Fans, auf der anderen die WählerInnen Joe Bidens. In der Mitte ein Amerika-Experte. In diesem Setting trafen sich am Montagabend Peter Rough, Caitlin Ahern und Stefan Rabitsch als Gäste von Rechtswissenschafter Markus Steppan zu einer neuen Ausgabe des beliebten Diskussionsformats „Politik Café“. Thema des Abends war, wie im Titel „USA – die gespaltene Nation“ angeteasert, die Wahl des neuen USA-Präsidenten Joe Biden. Der Demokrat wird im Jänner der 46. Präsident der Vereinigten Staaten und übt somit das mächtigste politische Amt der Welt aus. Und obwohl Joe Biden am 20. Jänner 2021 vereidigt werden soll, Trumps politisches Wirken wird noch über diesen Tag hinaus spürbar bleiben. Denn die Gräben in der Gesellschaft und Politik sind zu tief.

Wirtschaft versus Menschenleben?
"Die amerikanische Landschaft verschiebt sich, es ist unmöglich zu sagen wohin", meinte der Republikaner Peter Rough zu Beginn der Diskussion, die über das Portal Youtube live aus der Aula der Universität Graz übertragen wurde. Grundsätzlich vertritt der Rough die Meinung, dass die Wirtschaft unter der Präsidentschaft Donald Trumps floriert sei. Die Demokratin Caitlin Ahern entgegnete: "Es gibt mehr als nur das Wirtschaftswachstum. Was ist mit den 50.000 Menschen, die gestorben sind wegen der schlechten Maßnahmen von Trump? Wir müssen das Gesamtsystem sehen. Vielleicht geht es den Menschen am Konto besser, aber viele sind jetzt verunsichert während der Pandemie."

Doch wie geht es nun weiter? Amerikanist Stefan Rabitsch: "Ich sehe keine nationale Katharsis. Die Nation steht vor dem 'unfinished business'. Die Ausgangslage ist für Biden nicht ideal." Demokratin Caitlin Ahern hielt fest: „Viele Frauen, junge Leute oder Minderheiten werden sich in einer Machtposition sehen. Ich glaube, dass diese Leute in den nächsten vier Jahren ermutigt werden. Wir werden viel von ihnen hören. „Eine weniger optimistische Sichtweise äußerte Politikberater Peter Rough: "Ich befürchte, dass Biden in den Lagerkämpfen der demokratischen Partei zerrieben wird. Die haben bis jetzt nicht stattgefunden, weil man sich geeint gegen Trump gestellt hat. Es gibt innerhalb des Kongress und innerhalb der Partei so viele unterschiedliche Gruppen, die Biden nicht alle bedienen können wird."

Die Spezialausgabe "Politik Café" kann auf Youtube nachgeschaut werden:

USA-die gespaltene Nation

 

Diese Veranstaltung wurde in Kooperation mit der US Botschaft in Wien und der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft Steiermark durchgeführt.

Erstellt von Konstantin Tzivanopoulos

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