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Universität Graz Neuigkeiten Innovative Uhr zeigt ideale Stromverbrauchszeiten für nachhaltigen Energiekonsum

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Freitag, 26.04.2024

Innovative Uhr zeigt ideale Stromverbrauchszeiten für nachhaltigen Energiekonsum

Die Forscherin hält eine Wanduhr, die im Bereich von zwei bis sechs Uhr aufleuchtet. ©Uni Graz/Angele

Die Erfinderin und PhD-Forscherin Nathalie Frieß mit ihrer neu gedachten Uhr. Foto: Uni Graz/Angele

Heute ist World Intellectual Property Day. Nicht nur international, sondern auch an der Universität Graz wird dieser Tag gefeiert. Denn mit 8 Erfindungen im Jahr 2023 landet die Uni Graz laut Österreichischem Patentamt auf Platz 2 der österreichischen Universitäten. Eine dieser Erfinder:innen ist Nathalie Frieß.

Neben ihrem Doktorat am Institut für Operations und Information Systems arbeitet sie an einer Uhr, die zeigt, wann es am besten ist, Strom zu verbrauchen. Welches Ziel dabei verfolgt wird – z.B. geringe CO2-Emissionen, niedriger Preis oder Netzdienlichkeit - das können die Nutzer:innen selbst entscheiden.
 
 "Ich finde es wichtig, Erkenntnisse über komplexe Zusammenhänge und Lösungen, mit denen man sich in der Forschung beschäftigt, auch in die breite Öffentlichkeit zu tragen.", erklärt die Optimierungsexpertin ihre Motivation. "Mit einer Uhr, die Empfehlungen über ideale Stromverbrauchszeiten für die kommenden Stunden anzeigt, schaffen wir genau das: Eine verständliche Aufbereitung von komplexen Informationen, die Verbraucher:innen einfach im Alltag zugänglich gemacht werden. Das Schöne daran? Eine Änderung des Verbrauchsverhaltens wird einem so möglichst einfach gemacht!"
 
Die Start-up Werkstatt der Uni Graz unterstützt Nathalie Frieß bei der Weiterentwicklung der Idee. Dieses Angebot steht allen Mitarbeiter:innen offen.

Mehr zur Erfindung der PhD-Forscherin findet auf der offiziellen Webseite.

Eine moderne Wanduhr in einem Regal, daneben eine grüne Topfpflanze. ©Uni Graz/Angele
©Uni Graz/Angele
Der Prototyp wurde von Nathalie Frieß zusammen mit einem Kollegen eigenständig entwickelt und gebaut. Foto: Uni Graz/Angele
Erstellt von Michael Angele

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