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Universität Graz Neuigkeiten Grüner Teppich, Holzstiege, Lesesaal: Die Fachbibliothek Geschichte ist zurück

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Montag, 09.03.2026

Grüner Teppich, Holzstiege, Lesesaal: Die Fachbibliothek Geschichte ist zurück

Moderner Seminar- oder Lernraum mit großen Fenstern, gestapelten Holzstühlen auf Tischen und leuchtenden Ringlampen an der Decke; im Hintergrund steht ein großer Bildschirm, dahinter sind weitere Bücherregale sichtbar. ©Uni Graz/Tzivanopoulos

Felicitas Schober hat den Umbau in Ihrer Funktion als Leiterin der Fachbibliothek begleitet. Besonders stolz ist sie auf den großen Lesesaal und auf die Holzstiege, die beide Etagen der Bibliothek miteinander verbindet. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

In nur acht Monaten sanierte, erweiterte und modernisierte die Universität die Fachbibliothek Geschichte in der Heinrichstraße. Insgesamt 200.000 Bände stehen ab sofort zur Verfügung. Das entspricht rund 3.000 Regallaufmetern. Was sich geändert hat und warum nun auch kleinere Bestände dort stehen, erklärt Leiterin Felicitas Schober. Ein Lokalaugenschein.

Zehn Tage vor der offiziellen Neueröffnung der Fachbibliothek Geschichte in der Heinrichstraße 28 am 11. März schraubt das Team noch fleißig. Auf den ersten Blick wirkt alles fertig. Regale stehen, grüner Teppichboden liegt. Tische, Stühle und Lampen sind montiert. Schober kennt jedoch die offenen Punkte. „Wir räumen die letzten Bücher systematisch in die Regale. Das braucht Zeit. Außerdem sind noch kleinere Optimierungen nötig“, sagt die Leiterin und schmunzelt. Im Juli 2025 begann der Umzug der rund 200.000 Bände in ein Zwischenlager nach Andritz. Danach entkernten die Baufirmen die in die Jahre gekommenen Räume. Innerhalb von acht Monaten entstanden moderne Bibliotheksflächen. Im Februar wurde eingeräumt, rechtzeitig zum Start des Sommersemesters öffnet die Bibliothek für die Benutzer:innen.

Ursprünglich lag die Bibliothek im vierten Obergeschoss. Nach dem Umbau nutzt sie 750 Quadratmeter auf zwei Stockwerken. Dazu kommen 60 Quadratmeter Galeriefläche. Ebenso groß ist die Bürofläche. „Die freiliegende Holzstiege verbindet das dritte mit dem vierten Geschoss. Sie ist mein persönliches Highlight“, sagt Schober. „Wir sanierten 50 Fassadenfenster thermisch und werteten sie energetisch auf. Außerdem schlossen wir die Räume an das Lüftungssystem des Gebäudes an.“ Das System sorgt im Sommer und im Winter für ein angenehmes Klima. Die Kosten von rund einer Million Euro wurde zur Hälfte von der Universität übernommen, 50 Prozent werden über die Mietverträge mit der Eigentümerin Bundesimmobiliengesellschaft rückfinanziert.

132 Arbeitsplätze stehen den Nutzer:innen ab sofort zur Verfügung. 90 mehr als vor der Sanierung. Ein Lounge-Beteich ermöglicht einen Austauch in normaler Lautstärke. Ein großzügiger Lesesaal eignet sich auch für Veranstaltungen. Nicht nur architektonisch gibt es Neuerungen. „Im Zuge der Umstrukturierung integrierten wir auch den Bestand der Abteilung Südosteuropa-Geschichte aus der Mozartgasse“, sagt Schober. Damit finden die Benutzer:innen Literatur zur Geschichte an einem Standort.

Großer Eröffnungstag

Am 11. März 2026 gibt das Team um Felicitas Schober von 9 bis 18 Uhr Einblicke in die neuen Räume in der Heinrichstraße 28. Es bietet Beratung und Sonderführungen an. Beim „Soft Opening“ am Vorabend zeigt die Studienvertretung im neuen Lesesaal eine Filmvorführung.
 

Mit der Neueröffnung der Fachbibliothek Geschichte in der Heinrichstraße bekommen Studierende im Bachelor Geschichte an der Uni Graz ab sofort einen modernen Lern- und Recherchehub. >> jetzt über das Studium informieren
 

Weitere Informationen zur neuen Fachbibliothek auf der Webseite

Helles Treppenhaus mit großen Fensterfronten und modernem Design: Eine Treppe mit Glasgeländer führt nach unten, von der Betondecke hängen runde Ringlampen, der Boden im oberen Bereich ist mit grünem Teppich ausgelegt. ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
Alle Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos
„Gang zwischen hohen, dunkelgrauen Bücherregalen in einer Bibliothek, dicht gefüllt mit Büchern in unterschiedlichen Farben; über dem grünen Teppichboden verläuft mittig eine schmale LED-Deckenleuchte. ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
„Blick vom Rand eines Bücherregals mit bunten Buchrücken in einen großzügigen Bibliotheks- und Lernbereich mit mehreren Arbeitstischen, runden niedrigen Beistelltischen, grünem Teppichboden und auffälligen ringförmigen Deckenleuchten.“ ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
Erstellt von Konstantin Tzivanoopoulos

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