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Universität Graz Neuigkeiten Schauen, hören, tun und staunen

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Freitag, 05.10.2018

Schauen, hören, tun und staunen

Auch heuer nimmt die Universität Graz wieder mit sechs Stationen an der Langen Nacht der Museen teil. Grafik: Lange Nacht der Museen 2018

Auch heuer nimmt die Universität Graz wieder mit sechs Stationen an der Langen Nacht der Museen teil. Grafik: Lange Nacht der Museen 2018

Götter und Göttinnen der Antike – unter ihnen Athena – entführen im UniGraz@Museum und in den Archäologischen Sammlungen in die Mythologie des klassischen Altertums. Foto: Uni Graz/Archäologische Sammlungen

Götter und Göttinnen der Antike – unter ihnen Athena – entführen im UniGraz@Museum und in den Archäologischen Sammlungen in die Mythologie des klassischen Altertums. Foto: Uni Graz/Archäologische Sammlungen

Die historisch-physikalische Sammlung zeugt von bahnbrechenden Forschungen an der Universität Graz. Foto: Uni Graz/Institut für Physik

Die historisch-physikalische Sammlung zeugt von bahnbrechenden Forschungen an der Universität Graz. Foto: Uni Graz/Institut für Physik

Sechs Einrichtungen der Universität Graz bieten in der Langen Nacht der Museen ein interessantes Programm

Die Götter und Göttinnen der Antike geben sich am Samstag, den 6. Oktober 2018, in der Langen Nacht der Museen, ein Stelldichein an der Universität Graz. Im UniGraz@Museum begibt sich die neue Sonderausstellung „Zeus & Co“ auf die Spuren der antiken Mythologie in der Steiermark, mit einem himmlischen Stammbaum, der sich über 73 Meter erstreckt. Die Führungen mit Kurator Dieter Macek starten um 18.15 Uhr und um 23.15 Uhr.
Zum Greifen nah sind die Stars der göttlichen Familien auch in den Archäologischen Sammlungen, als Abgüsse antiker Kunstwerke. Exklusive Gesellschaft bekommen sie in dieser Nacht von ausgewählten Objekten aus dem Wiener Sigmund-Freud-Museum. Denn der Vater der Psychoanalyse war auch ein leidenschaftlicher Antikensammler, der aus der Mythologie Inspirationen für seine Therapien bekam. Führungen starten zu jeder vollen Stunde.

Vier weitere Einrichtungen bieten in der Langen Nacht der Museen ebenfalls ein interessantes Programm – mit schlafenden Pflanzen, kuriosen Mordwerkzeugen, virtuellen Welten und spannender Physik-Geschichte.

Die Schauplätze der Universität Graz im Überblick:

Archäologische Sammlungen
Zum ersten Mal und speziell für diesen Abend wird eine Auswahl von Objekten aus dem Wiener Sigmund-Freud-Museum in Graz ausgestellt. Freud studierte die Mythologie des klassischen Altertums. Er besuchte antike Stätten und sammelte bis zum Ende seines Lebens rund 3 000 Objekte, von denen einige seine Praxis in der Berggasse 19 in Wien schmückten.

Botanischer Garten
Einen seltenen Einblick in die exotische Flora bei Nacht bietet der Botanische Garten. In den beleuchteten Gewächshäusern offenbaren sich die Schlafgewohnheiten der Pflanzen in der mystischen Atmosphäre einer Tropennacht. Um 18.30 Uhr startet eine spannende botanische Weltreise für Kinder.

Hans Gross Kriminalmuseum
Hans Gross, der „Vater der Kriminologie“, machte Graz zur Urheimat von CSI. In dem nach ihm benannten Museum erzählen kuriose Corpora Delicti von spektakulären Verbrechen. Bei multimedialen Führungen in der Aula werden sie kriminalwissenschaftlich unter die Lupe genommen, mit anschließendem Besuch im neuen Museum. Das Gitarrenduo „Blue Gecko“ bringt coole Bluessongs und schaurige Geschichten zu Gehör.

Haus der Wissenschaft / Zeitgeschichtelabor
Mit 3D-Brillen in virtuelle Welten des Sonnensystems eintauchen, mit Videos Klima-Hotspots erleben und mit den hauseigenen „HDW-Robotern“ den Klimawandel hautnah erleben: Die Ausstellung „Planet Erde #8“ mit 36 interaktiven Stationen lädt BesucherInnen ab sechs Jahren ein zum Experimentieren und wissenschaftlichen Spielen ein.

Historisch-physikalische Sammlung
Schon in der Vergangenheit waren am Institut für Physik berühmte ForscherInnen tätig, unter ihnen auch Nobelpreisträger. Führungen durch die einzigartige Sammlung historischer Originalinstrumente, inklusive Abstecher auf den astronomischen Turm geben Einblick in die Physikgeschichte. Über aktuelle Forschung informiert unter anderem eine virtuelle Führung durch das Observatorium Lustbühel. Kinder können selbst experimentieren oder im Hörsaal erstaunliche Versuche miterleben.

UniGraz@Museum
Die Sonderausstellung „Zeus & Co“ zeigt die weltweit größte Genealogie der antiken Mythologie erstmals in Graz. Kurator Dieter Macek hat die verwandtschaftlichen Beziehungen von 5 771 Göttinnen, Göttern und Heroen dargestellt. Um 18.15 Uhr und um 23.15 Uhr führt er in die griechisch-mediterrane Mythologie ein und erzählt von der Entstehung seines Werks.
In der Dauerausstellung können Kinder und Junggebliebene um 19.15 Uhr bei physikalischen Experimenten ihren eigenen Körper erfahren und um 20.15 Uhr eine Laser-Vorführung erleben.

Erstellt von Gudrun Pichler

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