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Universität Graz Neuigkeiten Gewürdigt

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Mittwoch, 26.11.2014

Gewürdigt

Der stellvertretende Leiter der Hochschulsektion Heribert Wulz überreichte den Würdigungspreis des Wissenschaftsministeriums an Sabine Ziegerhofer, Gabriel Ranz, Katharina Littringer, Richard Paul Hofmann und Katrin Gütlbauer. Foto: bmwfw

Der stellvertretende Leiter der Hochschulsektion Heribert Wulz überreichte den Würdigungspreis des Wissenschaftsministeriums an Sabine Ziegerhofer, Gabriel Ranz, Katharina Littringer, Richard Paul Hofmann und Katrin Gütlbauer. Foto: bmwfw

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zeichnete fünf AbsolventInnen der Uni Graz aus.

Den insgesamt fünfzig besten AbsolventInnen österreichischer Hochschulen verleiht das Wissenschaftsministerium jedes Jahr den mit je 2.500 Euro dotierten Würdigungspreis. An der Karl-Franzens-Universität wurden Katrin Gütlbauer, Katharina Littringer, Gabriel Ranz und Sabine Ziegerhofer ausgezeichnet. Der Preis ging außerdem an Richard Paul Hofmann, der im kommenden Feber sub auspiciis promovieren wird.

Katrin Gütlbauer studierte Betriebswirtschaft und schrieb ihre Masterarbeit über "Effizienz österreichischer landesgesundheitsfondsfinanzierter Krankenanstalten: Eine empirische Untersuchung mittels DEA unter Berücksichtigung der Auswirkungen heterogener Technologien".

Katharina Littringer studierte Molekulare Mikrobiologie und verfasste ihre Masterarbeit zum Thema "Characterization of steryl ester formation in Saccharomyces cerevisiae".

Gabriel Ranz studierte Lehramt für Physik sowie Psychologie und Philosophie und verfasste seine Diplomarbeit zum Thema "Vier Farben und ein Problemfall. Über die philosophischen Implikationen computerunterstützter Beweise im Allgemeinen und des Vier-Farben-Theorems im Speziellen für den mathematischen Beweisbegriff".

Sabine Ziegerhofer studierte Weiterbildung / Lebensbegleitende Bildung. Das Thema ihrer Masterarbeit war "The Human Quest for Meaning. Über das existenzanalytische Verständnis einer sinnerfüllten Lebensgestaltung und den lebenslangen Lernauftrag im Zeitalter des Wandels".

Erstellt von Dagmar Eklaude

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