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Universität Graz Neuigkeiten Generationenwechsel

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Donnerstag, 02.03.2017

Generationenwechsel

Vizerektor Martin Polaschek, Thomas Bertram, Vorsitzender der BAG WiWA, und Andrea Waxenegger, Leiterin des Zentrums für Weiterbildung der Uni Graz (v.l.) bei der Eröffnung der Tagung in der Aula. Fotos: Uni Graz/Pichler

Vizerektor Martin Polaschek, Thomas Bertram, Vorsitzender der BAG WiWA, und Andrea Waxenegger, Leiterin des Zentrums für Weiterbildung der Uni Graz (v.l.) bei der Eröffnung der Tagung in der Aula. Fotos: Uni Graz/Pichler

TeilnehmerInnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz diskutierten über den Generationenwechsel in der wissenschaftlichen Weiterbildung für Ältere.

TeilnehmerInnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz diskutierten über den Generationenwechsel in der wissenschaftlichen Weiterbildung für Ältere.

ExpertInnen diskutieren über wissenschaftliche Weiterbildung Älterer an Hochschulen

In der wissenschaftlichen Weiterbildung älterer Menschen an Hochschulen findet derzeit ein Generationenwechsel statt, der sowohl die Angebote, die Lehrenden, aber auch die Institutionen als Ganzes betrifft. Die Veränderungen und Herausforderungen auf diesen drei Ebenen stehen im Mittelpunkt der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere (BAG WiWA), die von 1. bis 3. März 2017 an der Karl-Franzens-Universität Graz stattfindet, organisiert vom Zentrum für Weiterbildung unter der Leitung von Dr. Andrea Waxenegger.

Vizerektor Martin Polaschek unterstrich bei der Begrüßung der TagungsteilnehmerInnen in der Aula die Bedeutung der wissenschaftlichen Weiterbildung für Ältere an der Uni Graz: „Das Thema ist auch strategisch an unserer Universität verankert. In den Entwicklungsplänen und Leistungsvereinbarungen war von Anfang an ein klares Bekenntnis zu lebensbegleitendem Lernen verankert.“ Unter den zahlreichen Initiativen im Bereich von Angeboten für die breite Bevölkerung hob Polaschek unter anderem die Montagsakademie des Zentrums für Weiterbildung als ein Aushängeschild hervor.

„Die Ansprüche des Zielpublikums der wissenschaftlichen Weiterbildung für Ältere verändern sich. Wer etwa von der 68er-Bewegung geprägt wurde, hat andere Erwartungen als die Menschen, die in den Kriegsjahren aufgewachsen sind“, nennt Andrea Waxenegger einen Aspekt. Doch auch andere Faktoren, wie die zunehmende Selbstverständlichkeit des Umgangs mit neuen Medien, spielen eine Rolle. Der Generationenwechsel mache sich aber auch bei den Lehrenden bemerkbar, die heute eine andere Sicht auf wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere haben als ihre VorgängerInnen, was sich wiederum auf die Institutionen auswirkt, die neue Prioritäten setzen.
Der Frage, wie viel an Kontinuität und wie viel an Neugestaltung es bedarf, um dem Generationenwechsel adäquat begegnen zu können, stellen sich bei der Konferenz in Graz ExpertInnen und AnbieterInnen wissenschaftlicher Weiterbildung für Ältere aus dem deutschsprachigen Raum.

Die BAG WiWA ist eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF).

>> nähere Informationen zum Tagungsprogramm

Erstellt von Gudrun Pichler

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