Mit insgesamt 48 Dreierteams an drei steirischen Standorten, 21 an der Uni Graz, 16 im BG/BRG Gleisdorf und elf an der Montanuni Leoben, feierte das von der Uni Wien initiierte und von Uni-Graz-Mathematiker Michael Fischer mitgetragene Projekt einen großen Erfolg. „Großartig war vor allem die rege Teilnahme von Mittelschulen – gerade die Breitenwirkung über alle Schulformen hinweg war ein erklärtes Ziel der m3-Ausweitung“, resümierte David Präsent vom Institut für Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen.
Und so funktioniert der Teamwettbewerb: Die Dreierteams erhielten vier Startaufgaben, die sie versuchten gemeinsam zu lösen. Wurde an der Kontrollstation die richtige Lösung eingereicht, musste das Team die nächste aus insgesamt 24 progressiv schwierigeren Aufgaben errechnen. „Einzigartig dabei ist die hochkonzentrierte Dynamik aus Überlegung, Team-Kommunikation und Bewegung“ beschreibt Präsent.
Nummer eins
Nach 90 Minuten wurden die Scores berechnet und die Sieger:innen gekürt.
Platz 1 an der Uni Graz erzielte in der 7. Schulstufe das Team vom BG/BRG/MS Klusemann in der 8. Schulstufe jenes des BRG Keplerstraße.
Am Standort Montanuni Leoben setzte sich in beiden Schulstufen je ein Team des BG/BRG Leoben Moserhofstraße an die Spitze.
Am BG/BRG Gleisdorf erreichten Teams aus der Sportmittelschule Feldbach und des BG/BRG Gleisdorf den obersten Stockerlplatz ihres Jahrgangs.
⇒ Mehr Infos, vergangene Wettbewerbsaufgaben und österreichweite Ergebnisse unter https://m3.univie.ac.at