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Universität Graz Neuigkeiten Bleibt gesund!

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Mittwoch, 15.06.2022

Bleibt gesund!

Die Bereitschaft, gesund zu handeln, fördern - das ist das Ziel eines Masterlehrgangs bei UNI for LIFE. Mehr Infos dazu gibt es bei einem online Info-Event am 22. Juni. Foto: pexels.com

Die Bereitschaft, gesund zu handeln, fördern - das ist das Ziel eines Masterlehrgangs bei UNI for LIFE. Mehr Infos dazu gibt es bei einem online Info-Event am 22. Juni. Foto: pexels.com

Österreichs Schulkinder sind immer häufiger übergewichtig. Wie Lehrende dieser Entwicklung vorbeugen, weiß Bewegungspädagogin Andrea Paletta

Studie belegen, dass 80 Prozent der übergewichtigen Kinder die unerwünschten, überschüssigen Kilos mit ins Erwachsenenleben tragen. Gleichzeitig beschreiben Unmengen an Büchern, Podcasts und Videos ganz genau, was wir für ein gesundes Leben tun müssen. Wie erklären Sie sich diesen Gegensatz?

Andrea Paletta: Der Markt möchte hauptsächlich, dass wir bestimmte Produkte kaufen. Das greift aber viel zu kurz. Wir brauchen mehr als nur die Entscheidung, uns einen neuen Ratgeber anzuschaffen. Wir sollten die Bereitschaft pflegen, gesund zu handeln. Dazu gehört, dass wir Ernährung, Bewegung, emotionale Widerstandskraft und Stressbewältigung als gleichberechtigte Faktoren begreifen, für die wir ausreichend Motivation aufbringen sollten.  Dieser Zugang gehört erlernt, geschult und ausgebaut. Dabei sind Lehrende gefragt, die diese Sichtweise Kindern schon früh vermitteln.

Hier setzt der Masterlehrgang „Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik“ an, der sich speziell an Lehrende, TrainerInnen und PädagogInnen richtet. Was ist außerdem besonders an dieser Weiterbildung?

Andrea Paletta: Ein gesundheitspädagogischer Ansatz ist immer komplex, weil sich die Gesundheit selbst aus so vielen Bestandteilen zusammensetzt. Wir berücksichtigen in unserem Programm alle wesentlichen Pfeiler, die zu einem ausgeglichenen, langen Leben ohne Einschränkungen beitragen: mehr Bewegung, gesunde Ernährung, weniger Stress. Auch Konflikte gut aufzulösen und Sucht vorzubeugen, ist wichtig. Wir erklären in unserem Programm, wie wir diese Ziele für uns selbst erreichen können und wie wir es schaffen, auch anderen – etwa SchülerInnen – Tipps für die Umsetzung zu geben. Diese „didaktischen Rezepte“ kommen bei unseren Teilnehmenden erfahrungsgemäß besonders gut an. 

Oft liest und hört man, dass ein gesunder Lebensstil auch dem Klima hilft – indem wir zum Beispiel weniger Fleisch essen, öfter selbst kochen, selten fliegen und mehr mit dem Rad fahren oder zu Fuß gehen. Sehen Sie das auch so?

Andrea Paletta: Definitiv. Die genannten Aktivitäten bringen nur Vorteile, für uns und für den Planeten. Ich finde es aber auch wichtig, zu verstehen, dass der Klimawandel auch bedeutet, dass natürliche Rhythmen der Natur durch den Eingriff des Menschen verloren gehen. Wenn uns bewusst wird, dass die Umwelt aus dem Gleichgewicht geraten kann – und das sehen wir mittlerweile ganz deutlich – dann heißt das, dass auch wir, als Teil dieser Welt, in Balance leben müssen. Zum Beispiel in einem guten Wechsel zwischen Wachsein und Schlafen, zwischen Arbeit und Freizeit. Dieses bewusste „Geben und für sich Nehmen“ stärkt unsere Gelassenheit und damit die persönliche Widerstandkraft. Beides brauchen wir, um unsere Gesundheit zu erhalten. Gerade unter den Bedingungen einer Gesellschaft, die sich an Wachstum und Beschleunigung orientiert.

 

Andrea Paletta ist – gemeinsam mit Regina Weitlaner – wissenschaftliche Leiterin des Masterlehrgangs „Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik“, den die UNI for LIFE anbietet. Der nächste Starttermin ist der 30. September 2022, Anmeldeschluss dafür ist der 28. August 2022. Bei einem kostenlosen online Info-Event am 22. Juni 2022 von 17 bis 18 Uhr erfahren Interessierte alles über diese Weiterbildung. >> Zur Anmeldung

Andrea Paletta (links) und Regina Weitlaner sind wissenschaftliche Leiterinnen des Masterlehrgangs „Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik“. Foto: UNI for LIFE.
Andrea Paletta (links) und Regina Weitlaner sind wissenschaftliche Leiterinnen des Masterlehrgangs „Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik“. Foto: UNI for LIFE.
Erstellt von Gerhild Leljak

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