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Universität Graz Neuigkeiten Bienentag #6

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Donnerstag, 20.05.2021

Bienentag #6

Die Mauerbiene wird als erfolgreiche Bestäuberin in Obstgärten sehr geschätzt. Foto: Martin Magnes

Die Mauerbiene wird als erfolgreiche Bestäuberin in Obstgärten sehr geschätzt. Foto: Martin Magnes

Biologe Martin Magnes: Warum wir Wildbienen oft übersehen

Sie ist eindeutig der Star: die Honigbiene. Und ihre Verwandten, die Wildbienen, stehen – besser fliegen – in ihrem Schatten. Leider, bedauert Martin Magnes, Biologe an der Universität Graz. „Allein in Österreich gibt es knapp 700 Wildbienenarten. Sie sind sowohl für die Vielfalt als auch für die Bestäubung sehr bedeutsam.“ Diese wichtige Funktion übernehmen etwa die Hummeln häufig in den heimischen Obstkulturen. „Denn sie fliegen, im Unterschied zur Honigbiene, auch bei Schlechtwetter“, bestätigt Magnes, „und verweilen kürzer auf den Blüten, was sie zu effizienteren Bestäuberinnen macht.“ Zudem bilden Insekten und Pflanzen eine erfolgreiche Gemeinschaft – speziell dann, wenn sich einzelne Tierarten auf ganz bestimmte Blüten spezialisiert haben. Denn damit gewährleisten sie einen besonders hohen Befruchtungserfolg, weil das Verbringen von fremdartigen Pollen vermieden wird.

Doch die Hummeln und andere Wildbienen sind massiv bedroht. „Laut einer Studie ist die Biomasse aller Insekten in Deutschland in den vergangenen 30 Jahren um 80 Prozent zurückgegangen“, schlägt der Forscher Alarm. Für Österreich rechnet er mit einem dramatischen Verlust der Wildbienen im Ausmaß von zumindest 50 Prozent. Ursachen dafür gibt es einige: Neben Pestiziden beschleunigen die intensive Landwirtschaft und Monokulturen das Sterben. Magnes: „Die vielen Beikräuter auf Feldern, die wir gerne als Unkraut bezeichnen, wurden ausgelöscht. Aus den – noch bis in die 1980er-Jahre bestehenden – kräuterreichen Wiesen und Weiden sind durch Intensivierung fast reine Grasbestände entstanden. Und in den Gärten sorgen Roboter für einen kurzgetrimmten Rasen ohne Blütenvielfalt.“

Doch auch Nistplätze fehlen, weil naturnahe Flächen verschwinden. Denn Wildbienen, erklärt Magnes, benötigen zum Beispiel von Menschen aufgehäufte Steine an Wiesen- oder Ackerrändern oder vegetationsarme Böschungen an Bächen und Feldwegen.
Die beliebten Insektenhotels sind nur bedingt als Behausung geeignet, räumt der Biologe ein: „Wildbienen sind oft Einzelgängerinnen. Ein für diese Arten ungewohntes ,Massenlager‘ lockt zudem verstärkt natürliche Parasiten an.“

Ein urbaner Rückzugsort ist der Botanische Garten der Universität Graz. „Aufgrund der Pflanzenvielfalt tummeln sich hier besonders viele Wildbienen“, empfiehlt Magnes einen Spaziergang. Dieser ist derzeit in den Gewächshäusern sowie auf dem sogenannten Postgrund in der Holteigasse 6 täglich von 8 bis 16:30 Uhr bei freiem Eintritt möglich. 

Rund um den Weltbienentag am 20. Mai

  • Bienentag #5: Wer ist Herrscherin über drei Millionen?
  • Bienentag #4: Warum können Bienen sich selbst heilen?
  • Bienentag #3: Wie künstliche Intelligenz hilft, Bienen zu schützen
  • Bienentag #2: Warum sind Honigbiene und Mensch so eng verbunden?
  • Bienentag #1: Die Welt fliegt auf Spitzenforschung der Uni Graz
Erstellt von Andreas Schweiger

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