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Universität Graz Neuigkeiten Ausgezeichnete Leistungen

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Dienstag, 05.03.2013

Ausgezeichnete Leistungen

Ann Kathrin Gerteis, Sabrina Weber, Bettina Meier, Lisa Kienzl, Lydia Arantes, Sandra Rutter und Evelyn Knappitsch (v.l.) erhielten die Frauenstipendien 2013. Vizerektorin Renate Dworczak und AKGL-Vorsitzende Katharina Scherke (4. und 5. v.l.) gratulierte

Ann Kathrin Gerteis, Sabrina Weber, Bettina Meier, Lisa Kienzl, Lydia Arantes, Sandra Rutter und Evelyn Knappitsch (v.l.) erhielten die Frauenstipendien 2013. Vizerektorin Renate Dworczak und AKGL-Vorsitzende Katharina Scherke (4. und 5. v.l.) gratulierten.

Frauenstipendien 2013 vergeben

Sie untersuchen so unterschiedlichste Phänomene wie die Bedeutung von Handarbeitspraxen und handgearbeiteten Dingen im Alltag, eine "Gedächtniskiste" aus dem Nachlass Kaiserin Elisabeths oder ausgewählte Römerstraßen und Flusswege in den heutigen Bundesländern Kärnten und Steiermark. Sie beschäftigen sich mit der Beschreibung und Wahrnehmung von Geschwisterlichkeit in Pflegefamilien, mit der Optimierung des Syntheseweges zum Jacaglabrosid-Grundgerüst oder mit der Frage, mit welchen Worten JazzsängerInnen den "Sound" im Jazzgesang beschreiben. 

 

Die inhaltliche Palette jener Jungforscherinnen, die gestern, am 4. März 2013, mit den Frauenstipendien 2013 ausgezeichnet wurden, ist enorm. Elf Nachwuchswissenschafterinnen wurde ein Stipendium zuerkannt, sieben nahmen an der Verleihung auf Einladung von Vizerektorin Renate Dworczak und Katharina Scherke, Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen (AKGL), teil. 

 

Vizerektorin Dworczak betonte in ihren Eröffnungsworten das große Qualitätsmerkmal, das die Vergabe eines Frauenstipendiums bedeutet. Jährlich werden durchschnittlich zehn Stipendien vergeben, Bewerberinnen gibt es allerdings mindestens doppelt, manchmal dreifach so viele. Dworczak legten den jungen Forscherinnen auch nahe, keine falsche Bescheidenheit aufkommen zu lassen: "Mit dieser Initiative möchten wir die hervorragenden Leistungen von Frauen in der Wissenschaft sichtbar machen. Sprechen Sie mit Ihrer Auszeichnung auch anderen Frauen den Mut zu, sich zu ihrer Exzellenz zu bekennen!" Auch Katharina Scherke unterstrich die Vorbildwirkung der Stipendien, die die Forscherinnen ermutigen sollen, ihre Karrieren unbeirrt und motiviert zu verfolgen.

 

Die Frauenstipendien 2013 erhielten:

  • Mag. Lydia Arantes, Volkskunde (Doktorats-Stipendium)
  • Dipl.-Psych. Ann Kathrin Gerteis, Psychologie (Doktorats-Stipendium)
  • Mag. Lisa Kienzl, MA, Volkskunde und Religionswissenschaft (Doktorats-Stipendium)
  • Mag. Evelyn Knappitsch, Philosophie (Doktorats-Stipendium)
  • Mag. Bettina Meier, Pharmazeutische Chemie (Doktorats-Stipendium)
  • Mag. Lidija Rasl, Bakk., Philosophie/Pädagogik (Doktorats-Stipendium)
  • Mag. Sandra Rutter, Archäologie (Doktorats-Stipendium)
  • Mag. Sabrina Weber, Pharmazie (Doktorats-Stipendium)
  • Mag. Christina Petschacher, Naturwissenschaften (Wiedereinstiegs- und Abschlussstipendium)
  • Mag. Ella Prem, Musikwissenschaft (Wiedereinstiegs- und Abschlussstipendium)
  • Mag. Isabella Tatzberger, USW-Geografie (Wiedereinstiegs- und Abschlussstipendium)
Erstellt von Gerhild Kastrun

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