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Universität Graz Neuigkeiten Auf Distanz

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Donnerstag, 21.01.2021

Auf Distanz

Umarmungen sind in Zeiten der Pandemie riskant. Wird uns das verändern? Foto: Gennaro Leonardi auf Pixabay

Umarmungen sind in Zeiten der Pandemie riskant. Wird uns das verändern? Foto: Gennaro Leonardi auf Pixabay

Verändern uns fehlende Umarmungen und körperliche Nähe? Psychologin Katja Corcoran beruhigt.

Wären da nicht nur die vielen und nun größer werdenden Baby-Elefanten… Heute, am 21. Jänner, ist „Weltknuddeltag“, der von zahlreichen Umarmungen gekennzeichnet sein sollte. Doch seit knapp einem Jahr heißt es Abstand halten und körperlichen Kontakt vermeiden. Was macht dieser monatelange Wegfall mit uns? Wird uns das Social Distancing verändern? Psychologin Katja Corcoran, Professorin an der Universität Graz, zerstreut allzu große Sorgen. So schnell werden wir weder vereinsamen noch das Umarmen verlernen.

Was sagt eine Umarmung über unser Verhalten aus?
„Der Mensch ist ein soziales Wesen und hat ein Grundbedürfnis nach Zugehörigkeit und Nähe. Eine Umarmung drückt Geborgenheit, Schutz und Fürsorge aus. Manchmal haben wir das dringend nötig, und es tut sehr gut. Dabei kommt es aber oft mehr auf Qualität als auf Quantität an. Auch mit vielen oberflächlichen Bekanntschaften kann man sich einsam fühlen, während wenige, tiefe Beziehung viel soziale Unterstützung bieten können. Zudem erscheint mir das Ausmaß an körperlichem Kontakt stark kulturell geprägt zu sein. In manchen Kulturen begrüßen sich recht fremde Menschen mit Küsschen auf die Wange, in anderen findet selbst eine Berührung unter Freunden eher selten statt. Aber natürlich ist eine plötzliche, aufgezwungene Reduktion etwas anderes als Normen, die in einer Kultur gewachsen sind.“

Umarmungen gehörten vor der Pandemie vielfach zum Alltagsleben dazu. Können wir dieses Fehlen überbrücken?
„Ich denke, dass selbst in Zeiten der Pandemie sehr viele Menschen weiterhin in körperlichen Kontakt mit anderen Menschen kommen – sei es, weil sie zusammenwohnen oder weil sie doch ein, zwei Menschen haben, die sie als primären Kontakt definieren und mit denen sie engen Umgang pflegen. Natürlich wird es Menschen geben, bei denen das nicht der Fall ist. Aber der Wegfall von oberflächlichen Umarmungen im Bekanntenkreis hat sicherlich weniger Bedeutung, wenn man körperliche Nähe zu PartnerInnen und MitbewohnerInnen leben kann.“

Mit Defiziten ist also nicht zu rechnen?
„Das lässt sich so pauschal nur schwer beantworten. Für manche Personen und in manchen Situationen, etwa in einer persönlichen Krise, kann Pandemie-bedingtes Social Distancing zusätzlich belasten und sich negativ auswirken. Ich halte es jedoch für unwahrscheinlich, dass geringerer Körperkontakt automatisch mit negativen Folgen einhergeht. Außerdem muss man in diesem Zusammenhang bedenken, dass Nähe auf vielen anderen Wegen ausgedrückt werden kann. Unsere modernen Kommunikationsmittel erlauben recht vielschichtige Kommunikation auf Distanz. Ohne Zweifel hat Face-to-Face eine eigene Qualität. Aber Long-Distance Beziehungen sind nicht automatisch schlechter. Wichtig erscheint mir, dass wir gerade in solchen Zeiten wie der Pandemie unsere sozialen Beziehungen pflegen – sei es nun mit oder ohne Körperkontakt.“

 

Erstellt von Interview: Andreas Schweiger

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