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Universität Graz Neuigkeiten 85 Jahre Anschluss

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Montag, 06.03.2023

85 Jahre Anschluss

Trude Lang als Studentin vor ihrer Vertreibung aus Graz. Foto: Hanna Spectorman

Trude Lang als Studentin vor ihrer Vertreibung aus Graz. Foto: Hanna Spectorman

Am 12. März 1938 marschierten die deutschen Truppen in Österreich ein. Die Universität Graz erinnert an die Vertreibung ihrer jüdischen Studierenden

Die nationalsozialistische Machtergreifung Österreichs und der Einmarsch deutscher Truppen am 12. März 1938 war der Beginn der Terrorherrschaft des Hitler-Regimes in der Alpenrepublik. Unmittelbar mit dem „Anschluss“ erfolgte die politische Gleichschaltung der Universität Graz und die systematische Entlassung von Lehrenden nach rassistischen und politischen Gesichtspunkten.

Die rund 50 jüdischen Studierenden, die bereits zuvor heftigem Antisemitismus an der Universität ausgesetzt waren, wurden Schritt für Schritt vertrieben und spätestens mit Herbst 1938 vollständig aus der Universität ausgeschlossen. Für sie begann eine Zeit der Entbehrungen und der Ungewissheit, der ständigen Bedrohung und der Sorge um Familienmitglieder. Während vielen die Flucht gelang, fielen andere der Shoa zum Opfer. Von einigen Studierenden ist das Schicksal nach 1938 nach wie vor unbekannt. Die wenigsten kehrten nach 1945 an die Universität oder in die Stadt Graz zurück.

„Die Uni Graz setzt mit einer neu entwickelten und aufbereiteten Homepage zur Universitätsgeschichte ‚UniGraz_1585–tomorrow‘ auch ein Erinnerungszeichen für die vertriebenen jüdischen Studierenden“, betont Rektor Peter Riedler. Präsentiert wird sie am Donnerstag, den 9. März 2023, um 15 Uhr, im historischen Lesesaal der Universitätsbibliothek Graz.

Die Website thematisiert neben den allgemeinen Entwicklungen nicht nur die Brüche, Konfliktlinien und „schwierigen“ Phasen der Grazer Universitätsgeschichte, sie stellt auch einen digitalen Erinnerungsraum für das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus dar. So finden sich auf der Seite gesammelt die Biografien der vertriebenen Lehrenden und Studierenden, die durch Bild- und Archivquellenmaterial ergänzt werden.

Geschichte seit der Gründung 1585
Neben der kritischen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit rollt die Website die gesamte Geschichte der Universität Graz seit ihrer Gründung im Jahre 1585 auf. Aufbereitet wurden die Inhalte vom Grazer Zeithistoriker Gerald Lamprecht und seinem Team vom Centrum für Jüdische Studien an der Universität Graz. Die Website ist erreichbar unter: https://1585-tomorrow.uni-graz.at

Termin: „UniGraz_1585–tomorrow“ eine digitale Zeitreise durch die Geschichte der Uni Graz
Wann?
Donnerstag, dem 9. März 2023, von 15 bis 16.30 Uhr
Wo? Historischer Lesesaal der UB Graz, Universitätsplatz 3a, 8010 Graz
Freier Eintritt

Das Grazer Studienbuch der vertriebenen Studentin Lisbeth Hochsinger. Foto: Library and Archive Service Royal College of Nursing
Das Grazer Studienbuch der vertriebenen Studentin Lisbeth Hochsinger. Foto: Library and Archive Service Royal College of Nursing
Die blinde jüdische Studentin Gisela Kaufmann nach ihrer "stillen" Promotion im Juli 1938. Foto: Familie Kaufman
Die blinde jüdische Studentin Gisela Kaufmann nach ihrer "stillen" Promotion im Juli 1938. Foto: Familie Kaufman
Erstellt von Konstantin Tzivanopoulos

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