Begin of page section:
Page sections:

  • Go to contents (Accesskey 1)
  • Go to position marker (Accesskey 2)
  • Go to main navigation (Accesskey 3)
  • Go to sub navigation (Accesskey 4)
  • Go to additional information (Accesskey 5)
  • Go to page settings (user/language) (Accesskey 8)
  • Go to search (Accesskey 9)

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:
Page settings:

English en
Deutsch de
Search
Login

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:
Search:

Search for details about Uni Graz
Close

End of this page section. Go to overview of page sections


Search

Begin of page section:
Main navigation:

Page navigation:

  • University

    University
    • About the University
    • Organisation
    • Faculties
    • Library
    • Working at University of Graz
    • Campus
    Developing solutions for the world of tomorrow - that is our mission. Our students and our researchers take on the great challenges of society and carry the knowledge out.
  • Research Profile

    Research Profile
    • Our Expertise
    • Research Questions
    • Research Portal
    • Promoting Research
    • Research Transfer
    • Ethics in Research
    • Commission for Scientific Integrity
    Scientific excellence and the courage to break new ground. Research at the University of Graz creates the foundations for making the future worth living.
  • Studies

    Studies
    • Prospective Students
    • Students
  • Community

    Community
    • International
    • Location
    • Research and Business
    • Alumni
    The University of Graz is a hub for international research and brings together scientists and business experts. Moreover, it fosters the exchange and cooperation in study and teaching.
Topics
  • Sustainable University
  • Researchers answer
  • Work for us
Close menu

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:
You are here:

University of Graz News Universitätsbibliothek

End of this page section. Go to overview of page sections

Wednesday, 28 October 2015

Universitätsbibliothek

Ein unter der Campusoberfläche versenkter Hörsaal mit bis zu 430 Sitzplätzen entsteht ab 2016. Visualisierung © Atelier Thomas Pucher ZT GmbH

Ein unter der Campusoberfläche versenkter Hörsaal mit bis zu 430 Sitzplätzen entsteht ab 2016. Visualisierung © Atelier Thomas Pucher ZT GmbH

Die Neugestaltung der Universitätsbibliothek wurde im Rahmen eines Pressegesprächs vorgestellt: Architekt Thomas Pucher, Rektorin Christa Neuper, BIG-Geschäftsführer Hans-Peter Weiss und Bibliotheksleiter Werner Schlacher (v.l.) Foto: Uni Graz/Lungham

Die markante Neugestaltung der Universitätsbibliothek Graz wurde im Rahmen eines Pressegesprächs vorgestellt: Architekt Thomas Pucher, Rektorin Christa Neuper, BIG-Geschäftsführer Hans-Peter Weiss und Bibliotheksleiter Werner Schlacher (v.l.) Foto: Uni Graz/Lunghammer

Ein Atrium verbindet künftig Hauptgebäude und Bibliothek. Visualisierung © Atelier Thomas Pucher ZT GmbH

Ein Atrium verbindet künftig Hauptgebäude und Bibliothek. Visualisierung © Atelier Thomas Pucher ZT GmbH

Auf das Dach des historischen Gebäudes setzt der Architekt einen quaderförmigen, zweigeschoßigen Bau auf. Visualisierung © Atelier Thomas Pucher ZT GmbH

Auf das Dach des historischen Gebäudes setzt der Architekt einen quaderförmigen, zweigeschoßigen Bau auf. Visualisierung © Atelier Thomas Pucher ZT GmbH

Modernisierung von A bis Z - Sanierung und Erweiterung starten 2016

Ein unter der Campusoberfläche versenkter Hörsaal mit bis zu 430 Sitzplätzen, ein spektakulärer Glasquader, der über dem historischen Lesesaal zu schweben scheint, und das Wieder-Sichtbarmachen der 125 Jahre alten Fassade: Bis zum Frühjahr 2019 erhält die Universitätsbibliothek Graz sowohl ein völlig neues Kleid als auch moderne Funktionen. Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) und die Karl-Franzens-Universität erneuern den zentralen Wissensspeicher der Universität von A bis Z. Das Grazer Architekturbüro Atelier Thomas Pucher ZT GmbH gewann mit seinem herausragenden Entwurf den europaweiten Architekturwettbewerb.

„Das Siegerprojekt zeichnet sich besonders durch die Kombination aus alt und neu aus. Während der historische Bestand erhalten und betont wird, setzt die moderne Aufstockung ein spektakuläres städtebauliches Zeichen“, sagt Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer der BIG.

Rektorin Christa Neuper: „Die Universitätsbibliothek bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Sie ist eine bedeutende Stätte des Wissens und Lernens am Standort. So ermöglicht auch das neue Service ,Bibliotheksverbund‘ Studierenden und Bediensteten aller steirischen Universitäten den Zugang zur Universitätsbibliothek. Dank der Neukonzeption können insgesamt die Aufgaben einer Bibliothek des 21. Jahrhunderts noch besser erfüllt werden.“

Ausgangslage
Seit der Eröffnung des Gebäudes im Jahr 1895 wurde die größte steirische Bibliothek immer wieder stückweise ergänzt. Der Bestand ist mittlerweile auf insgesamt vier Millionen Bücher und andere Informationsträger angewachsen. Nun werden erstmalig die Gebäudeteile mit mehr als 10.000 Quadratmetern als Einheit betrachtet. Dazu wird der gesamte Komplex rund um den denkmalgeschützten Lesesaal völlig neu gestaltet und um einen großen Hörsaal, ein Studierenden-Service-Center sowie zusätzliche Lernplätze erweitert.

Das Siegerprojekt
Im Zuge des europaweiten Wettbewerbs wurden insgesamt 35 Entwürfe eingereicht. Eine Jury hat sich einstimmig für das Projekt des Grazer Architekturbüros Atelier Thomas Pucher ZT GmbH entschieden. „Im Zusammenspiel ergibt sich ein Ensemble der unterschiedlichsten Baukörper und Stile, eigentlich eine spannende Geschichte der Zeit am Campus“, erläutert Thomas Pucher sein Konzept.
Die angebaute Eingangshalle aus dem Jahr 1970 wird abgebrochen. An ihrer Stelle entsteht der große Hörsaal, der vertieft unter der Campusoberfläche errichtet wird. Darüber öffnet sich eine großzügige, an das Niveau des benachbarten RESOWI-Zentrums angeglichene Freifläche. Zudem wird die ursprüngliche Fassade aus dem Jahr 1895 freigelegt und von außen wieder sichtbar. Insgesamt rückt der traditionsreiche, vom k.k. Hoftischlermeister Anton Irschick ausgestattete, Lesesaal im Stil der Neorenaissance stärker in das Zentrum der modernisierten Universitätsbibliothek. Gleichzeitig kommt es zu einer Entflechtung bisheriger Aufgaben und Nutzungen.
Der Bibliothekstrakt wird durch eine transparente Verbindung zum Hauptgebäude klarer strukturiert. Dazwischen bildet sich ein zentrales Foyer als Drehscheibe der Nutzungen und als Zugang zum neuen Hörsaal.

430 Plätze für den Alumni-Hörsaal
Der neue Hörsaal intensiviert die Verbindung der Uni Graz zu ihren AbsolventInnen. Dazu wurde eine österreichweit einzigartige Alumni-Fundraising-Kampagne initiiert: Entsprechend der 430-jährigen Tradition der Universität Graz können AbsolventInnen dieselbe Anzahl von Sitzplätzen stiften und sich damit für die Studierenden engagieren. InteressentInnen erwerben online um 280 Euro einen Sessel mit Namensnennung und Lieblings-Zitat und machen so den „Alumni-Hörsaal“ zu einem Ort, an dem Geschichte und Zukunft aufeinandertreffen. Fast 60 Sitzplätze sind bereits gestiftet. Mehr zur Kampagne unter: 430sesselfuerunigraz.at

Mehr Lern- und Arbeitsplätze für Studierende

Auf das Dach des historischen Gebäudes setzt der Architekt einen quaderförmigen, zweigeschoßigen Bau auf. In diesem schwebenden Glasbalken sind zusätzlich zu den 450 bestehenden weitere 200 Lese- und Lernplätze für Studierende geplant. Neben der hochwärmedämmenden Außenhaut wird die Wärme in den Sommermonaten durch Beschattungsanlagen mit Lichtlenkungseigenschaften reduziert, während in den Wintermonaten die Glasflächen zur passiven Nutzung der Sonnenenergie verwendet werden. Insgesamt wird auf nachhaltige Bauweise und ökologische Energieformen großes Augenmerk gelegt. Die Gebäude sind unter anderem mit der Möglichkeit der natürlichen Lüftung sowie mit einer Komfortlüftung samt Wärmerückgewinnung ausgestattet. Dadurch ergeben sich hohe Raumluftqualität und angenehme Atmosphäre.

Bessere Orientierung
Der 1996 von Günther Domenig errichtete Zubau gegenüber dem RESOWI-Zentrum bleibt unverändert. Hier wird künftig das Studierenden-Service-Center Platz finden. Die auf kurzem Weg gut erreichbaren Räumlichkeiten erleichtern die Orientierung der Studierenden.
Das sogenannte „alte Magazin“ an der Südseite des Lesesaals, das in den 1950er-Jahren im historischen Stil errichtet wurde, bleibt bestehen. Hier werden vorrangig die administrativen Bereiche beheimatet sein.

Zeitplan
Der Generalumbau ist eines der größten Infrastrukturvorhaben der Uni Graz in den kommenden Jahren. Der Startschuss erfolgt in knapp einem Jahr mit den Abbrucharbeiten. Im Frühjahr 2017 wird mit der Sanierung und Erweiterung begonnen. Fertigstellungstermin ist Anfang 2019. Der Bibliotheksbetrieb soll im Großen und Ganzen aufrecht bleiben. Werner Schlacher, Leiter der Universitätsbibliothek, bestätigt: „Zu den großen Herausforderungen zählt es, die Services trotz Sanierung und Erweiterung anzubieten. Dazu entwickeln die PlanerInnen ein logistisches Konzept, das die Benutzbarkeit auch während der Bauphase gewährleistet.“
So ist vorgesehen, dass die Bibliothek im gegenüberliegenden RESOWI-Zentrum die vorübergehende Zentrale bildet. Die Abteilungen und MitarbeiterInnen übersiedeln voraussichtlich in Ausweichquartiere in der Paulustorgasse und in der Mozartgasse. Die Details werden nun in den kommenden Monaten ausgearbeitet und rechtzeitig bekanntgegeben. Das Investitionsvolumen des Projekts beträgt rund 27,6 Millionen Euro.

Fakten
Insgesamt vier Millionen Informationsträger
22.000 aktive BenutzerInnen
10.000 Quadratmeter Nutzfläche
Mehr als 1000 Ausleihen und Rückgaben pro Tag
450 Lern-/Arbeitsplätze

created by Andreas Schweiger

Related news

A substantial community: the key role of soil crusts in the earth system

They are often overshadowed by the plant world: lichens, fungi, mosses and bacteria, which form unique communities on rocks and trees or as soil crusts. Bettina Weber from the University of Graz is bringing this biological alliance into the research spotlight. Her research shows that these communities form an essential part of the Earth’s critical zone and play a key role in the interactions between land and atmosphere. Bettina Weber was honoured by the European Geosciences Union for her groundbreaking research at the beginning of May.

The digital world of tomorrow: University of Graz works with people to shape the future

Digitalisation is supposed to make everything better: artificial intelligence that even organises travel. The car that drives itself. Robots that care for us in our old age. But what kind of future do people actually want? What role should technology play in this? The University of Graz is exploring these questions through a new research facility. At the Graz Sociodigital and Participatory Futures Studio – or GraSP Futures Studio for short – young and old work together with researchers to design visions of the future that also critically examine technical innovations.

Eurovision: Why the Song Contest is always political

The 2026 Eurovision Song Contest sits at the intersection of music, geopolitics and culture. Josef Mühlbauer from the University of Graz explains why the ESC has always been a reflection of European politics, and how this major event highlights cultural affinities and social change.

Superti-Furga will becomefounding director of the CORI Institute in Graz

The Austrian Academy of Sciences (ÖAW) is establishing a new flagship centre for research into metabolic diseases in collaboration with the three universities in Graz. This innovative research approach combines mathematics and experimental biology with artificial intelligence

Begin of page section:
Additional information:

University of Graz
Universitaetsplatz 3
8010 Graz
Austria
  • Contact
  • Web Editors
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Imprint
  • Data Protection Declaration
  • Accessibility Declaration
Weatherstation
Uni Graz

End of this page section. Go to overview of page sections

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:

End of this page section. Go to overview of page sections