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University of Graz News Ideenhelfer

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Thursday, 20 December 2018

Ideenhelfer

Am Standort Schubertstraße entsteht in den nächsten Jahren ein dreiteiliger Gebäudekomplex, der unter anderem die ÖH und ein Zentrum für kreative Ideen beherbergen wird. Grafik: ARGE lebidris architektur / ir architektin iris reiter

Am Standort Schubertstraße entsteht in den nächsten Jahren ein dreiteiliger Gebäudekomplex, der unter anderem die ÖH und ein Zentrum für kreative Ideen beherbergen wird. Grafik: ARGE lebidris architektur / ir architektin iris reiter

Bernhard Weber war langjähriger Leiter des Science Park Graz und kennt sich in der Gründerszene aus. Nun zieht er die Zügel am ZWI der Universität Graz. Foto: Uni Graz/Kanizaj ©Kanizaj | 2018

Bernhard Weber war langjähriger Leiter des Science Park Graz und kennt sich in der Gründerszene aus. Nun zieht er die Zügel am ZWI der Universität Graz. Foto: Uni Graz/Kanizaj

Die Universität Graz wird weiter wachsen. Das neueste Projekt ist ein Zentrum für Wissens- und Innovationstransfer - ein Haus für kluge Köpfe.

Die Grazer Gründerszene ist im Aufschwung. Startups sprießen wie Blumen auf der Wiese, Spin-offs erblicken das Licht der Welt. Und wenn man denkt, dass die Lauf-App „Runtastic“ auch einmal klein angefangen hat, kann man sich vorstellen, wie viel Potenzial Ideen haben.

Wo gibt es einen besseren Platz für frisches Gedankengut als an einer Universität. In den letzten Jahren hat sich ein regelrechter Forschungsdrang entwickelt, der in Richtung Wirtschaftswelt frei gelassen wird. 115 Patentanmeldungen von 2007 bis 2017. Der Universität Graz fehlte es niemals am richtigen Know-how der Vermittlung und des Auf-die-Sprünge-Helfens. So enstanden bereits am Anfang des Gründungs-Booms vor bald zehn Jahren am Zentrum für Entrepreneurship und angewandte Betriebswirtschaftslehre mit „Gründungsgarage“ und „Startup-Barometer“ Formate, die junge Geister motivierten, ihre Ideen in ein Geschäftsmodell und in den Erfolg zu führen. Unterstützung kommt hierbei von Bernhard Weber.

Er ist kein unbeschriebenes Blatt. Als ehemals langjähriger Leiter des Science-ParkGraz hat er ein Gespür dafür entwickelt, welche Idee, welche Technologie am Markt Überlebenschancen hat. „Es ist immer ein gewisses Risiko dabei, wenn es darum geht, aus der Theorie in die Wirklichkeit zu gehen“, formuliert Weber die schwierige Phase der Unternehmensgründung. „Wir helfen bei der Geburt.“ In Form von Coachings und Risikoabschätzungen berät er WissenschafterInnen und zeigt Potenziale der Idee, der Erfindung auf.

Gemeinsam mit der Bundesimmobiliengesellschaft realisiert die Universität Graz bis 2020 am Grundstück in der Schubertstraße einen dreiteiligen Gebäudekomplex mit dem klingenden Namen „Zentrum für Wissens- und Innovationstransfer“ (ZWI). Zusätzlich zur Bestandsvilla, in der die Österreichische HochschülerInnenschaft bislang Quartier fand, werden zwei futuristisch anmutende Bürogebäude gezaubert. 3000 Quadratmeter  für UnternehmerInnen und Co-Working-Spaces für Start-ups werden dort beheimatet sein. Spatenstich ist noch in diesem Jahr. Investiert werden zwölf Millionen Euro durch Fördermittel des Landes Steiermark und des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und einer Beteiligung der Uni Graz. „Uns ist es wichtig, dass wir die Wirtschaft an die Universität holen“, betont Weber. So sollen sich potenzielle Kooperationspartner in Campusnähe niederlassen; das Mietangebot der Universität Graz wird durch den exklusiven Zugang zur gesellschaftsrelevanten Forschungen attraktiviert.

Wissenschaft und Wirtschaft sind ein erfolgreiches Duo. In vielen Kooperationen betreibt die Universität Graz fleißig Technologietransfer und Wissensaustausch. Am Beispiel des TalentCenters lässt sich das ganz gut erklären: Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Steiermark werden Jugendliche bei der richtigen Wahl der Ausbildung geleitet und künftige Karrierewege so früh wie nur möglich geebnet. Denn die Jugend und junge Studierende sind für Forschungsuniversitäten der wertvollste Rohstoff, den die Gesellschaft liefert.

Mehr Infos zum Projekt

created by Konstantin Tzivanopoulos

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