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University of Graz Spotlight Einfach und Genial: Der Traveller, eine Erfindung zur mobilen Digitalisierung aus dem Hause Uni Graz, ist weltweit begehrt

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Einfach und Genial: Der Traveller, eine Erfindung zur mobilen Digitalisierung aus dem Hause Uni Graz, ist weltweit begehrt

VESTIGIA-Leiter Erich Renhart gab den Anstoß, Manfred Mayer (r.) entwickelte den Traveller. Das Gerät wurde mehr als 100 Mal Gerät verkauft. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos ©Uni Graz/Tzivanopoulos

VESTIGIA-Leiter Erich Renhart gab den Anstoß, Manfred Mayer (r.) entwickelte den Traveller. Das Gerät wurde mehr als 100 Mal Gerät verkauft. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Er ist dazu gemacht wertvolle Schriften direkt an abgelegenen Orten zu digitalisieren: Der Traveller ist von Algerien über Indonesien bis in die Vereinigten Staaten von Amerika stationiert. Die Erfindung aus Graz ist der kleine Bruder des "Buchtisches" und kann als Aufgabe-Gepäck im Flugzeug mitgeführt werden.

Der „Traveller’s Conservation Copy Stand – TCCS 4232“ ist eine Erfindung von Weltformat. Die mobile Version des Grazer Büchertisches, der eigens für die schonende Digitalisierung von alten Schriften an der Universitätsbibliothek Graz (UB) und am VESTIGIA-Zentrum für die Erforschung des Buch- und Schrifterbe entwickelt wurde, feiert heuer sein zehnjähriges Jubiläum.

„Ursprünglich war der Traveller für den Feldeinsatz von Uni-Graz-WissenschaftlerInnen gedacht, die an Handschriften in Armenien und Bulgarien forschen“, erinnert sich Manfred Mayer. Der pensionierte Restaurator, der sich an der UB viele Jahre lang unter anderem mit Digitalisierung beschäftigt, ist der Erfinder des praktischen Geräts, das in einen handelsüblichen Koffer passt und mittlerweile in die ganze Welt verkauft wird. Und genau das ist das Erfolgskonzept des einzigartigen Travellers: „Wir haben damals mit der Serienreife des Prototyps eine Marktlücke geschlossen“, führt Mayer aus. Der mobile Büchertisch ist nämlich in nur zehn Minuten an jedem beliebigen Ort – vor allem in schwer zugänglichen Klosterbibliotheken – einsatzbereit. Er ist so konzipiert, dass ihn eine Person aufbauen und bedienen kann. Kernstück des rund 7 200 Euro teuren Geräts ist eine ausgeklügelte Laseroptik (Fokal Point Assistent), die es erlaubt, mit einer konstanten Schärfe der Kameralinse zu fotografieren. Und das stets im richtigen Maßstab. LEDs sorgen für eine einwandfreie und energiesparende Ausleuchtung des Objekts; optional kann auch UV-Licht eingesetzt werden. Damit lassen sich die Struktur der Oberfläche oder sogar verborgene Texte besser erkennen. Der Traveller funktioniert mit jeder Digitalkamera. In der Bücherwiege finden Objekte mit einer maximalen Größe von 42 mal 32 Zentimeter Platz.

Gefertigt wird der Traveller von einer steirischen Firma. Er besteht aus pulverbeschichtetem Aluminium und ist somit leicht und unverwüstlich. Mehr als 100 Stück sind in die ganze Welt verkauft worden. Stationiert ist er von Algerien über Indonesien bis in die Vereinigten Staaten von Amerika. „Besonders stolz sind wir, dass er an der Library of Congress benutzt wird“, sagt Mayer. Ausgeliefert wird er in einem Schalenkoffer mit Zubehör und einer ausführlichen Gebrauchsanweisung. Das Paket hat ein Gesamtgewicht von 22,8 Kilogramm. Mit Absicht: Denn genauso viel beträgt üblicherweise die Freigepäcksgrenze bei Economy-Class-Flügen.  

Renhard und Mayer mit dem Koffer ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
Das Gerät passt in einen Schalenkoffer, der bei Flugreisen problemlos als Gepäcksstück aufgegeben werden kann. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos
Manfred Mayer baut denn Traveller zusammen ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
Der Traveller ist so konzipiert, dass er von einer Person aufgebaut werden kann
Renhart und Mayer scannen ein Objekt ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
Eingesetzt wird er zur Digitalisierung wertvoller Schriften und Bücher, die nicht nach Graz an die UB gebracht werden können
created by Konstantin Tzivanopoulos

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