Das Webradio der Grazer Universitäten versorgt Studierende, MitarbeiterInnen, Lehrende, Forschende, Alumni sowie alle Interessierten wöchentlich mit vier Informationsbeiträgen. Spannende Forschungsgeschichten, interessante Veranstaltungstipps, aktuelle Neuigkeiten und vieles mehr in nur dreieinhalb Minuten pro Beitrag bietet das kostenlose Programm. Alle Beiträge bleiben online gespeichert, eignen sich dadurch auch zum Nachhören und stehen ebenfalls zum Download bereit. Zwei mal täglich sind sie außerdem auf Radio Soundportal.
Diese Woche im Programm:
1) Forschung: "Wie klingt ein Stück wann (anders)?" Wenn eine Komposition aufgeführt wird, wird es jedes Mal auch neu interpretiert. Auch technische Entwicklungen beeinflussen den Klang. Ein vom Wissenschaftsfonds FWF gefördertes Projekt an der Kunstuni Graz untersucht Orchestermusik mit Hilfe computergestützter Methoden am Beispiel des Dirigenten Herbert von Karajan.
2) Bildung: "Neue Architekturstudios unter dem Dach der Alten Technik." Die Architekturstudierenden der TU Graz bekommen eine neue "Spielwiese": In Graz einzigartige Studios erlauben den Master-Studierenden, wann immer sie möchten und in aller Ruhe an ihren Modellen zu arbeiten. Die TU stellt zwei, jeweils rund 500 Quadratmeter große Räume ab Anfang Oktober zu Verfügung.
3) Campusleben: "Voller Durchblick." An der Med Uni Graz wurde ein innovatives Magnet-Resonanz-Tomographie-Verfahren entwickelt, mit dem es zukünftig eventuell möglich ist, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems früher zu erkennen. Wie das funktioniert, erklärt Gernot Reishofer im Webradio-Interview.
4) Aktuell Gefragt: "10 Jahre "groschenlose" Theaterkunst." Zum 10-jährigen Jubiläum wagt sich die non-profit Theatergruppe „Pennyless Players“ an einen wahren Klassiker der Weltliteratur: Der von Georg Orwell verfasste Roman „1984“ dient als Vorlage der derzeitigen Produktion, die am 18. Mai im Theater am Lend Premiere feiert. In einer Zeit von „alternative facts“ und ständiger Überwachung erscheint die Thematik des Buches aktueller denn je.