Begin of page section:
Page sections:

  • Go to contents (Accesskey 1)
  • Go to position marker (Accesskey 2)
  • Go to main navigation (Accesskey 3)
  • Go to sub navigation (Accesskey 4)
  • Go to additional information (Accesskey 5)
  • Go to page settings (user/language) (Accesskey 8)
  • Go to search (Accesskey 9)

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:
Page settings:

English en
Deutsch de
Search
Login

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:
Search:

Search for details about Uni Graz
Close

End of this page section. Go to overview of page sections


Search

Begin of page section:
Main navigation:

Page navigation:

  • University

    University
    • About the University
    • Organisation
    • Faculties
    • Library
    • Working at University of Graz
    • Campus
    Developing solutions for the world of tomorrow - that is our mission. Our students and our researchers take on the great challenges of society and carry the knowledge out.
  • Research Profile

    Research Profile
    • Our Expertise
    • Research Questions
    • Research Portal
    • Promoting Research
    • Research Transfer
    • Ethics in Research
    • Commission for Scientific Integrity
    Scientific excellence and the courage to break new ground. Research at the University of Graz creates the foundations for making the future worth living.
  • Studies

    Studies
    • Prospective Students
    • Students
    • Welcome Weeks for First Year Students
  • Community

    Community
    • International
    • Location
    • Research and Business
    • Alumni
    The University of Graz is a hub for international research and brings together scientists and business experts. Moreover, it fosters the exchange and cooperation in study and teaching.
Topics
  • Sustainable University
  • Researchers answer
  • Work for us
Close menu

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:
You are here:

University of Graz News Uni Graz schafft Platz

End of this page section. Go to overview of page sections

Friday, 29 April 2016

Uni Graz schafft Platz

Katharina Gruber, ÖH Uni Graz, Landesrätin Ursula Lackner, Kunstuni-Rektorin Elisabeth Freismuth, Vizerektorin Renate Dworczak, Ministerin Sophie Karmasin, WIKI-Obmann Bernhard Ederer und Stadtrat Kurt Hohensinner (v.l.) eröffneten die Einrichtung.

Die Uni Graz erweitert Kinderbetreuungsplätze. Katharina Gruber, ÖH Uni Graz, Landesrätin Ursula Lackner, Kunstuni-Rektorin Elisabeth Freismuth, Vizerektorin Renate Dworczak, Ministerin Sophie Karmasin, WIKI-Obmann Bernhard Ederer und Stadtrat Kurt Hohensinner (v.l.) eröffneten die Einrichtung Gaudeamus. Foto: WIKI

Feierliche Eröffnung der Kinderbetreuungseinrichtung Gaudeamus mit Ministerin Karmasin.

Die mehrfach als familienfreundlicher Betrieb ausgezeichnete Karl-Franzens-Universität Graz erweiterte ihr Angebot an Kinderbetreuungsplätzen: Familienministerin Sophie Karmasin eröffnete heute Freitag, den 29. April 2016, gemeinsam mit der steirischen Landesrätin für Bildung und Gesellschaft Ursula Lackner, dem Grazer Stadtrat Kurt Hohensinner, dem Obmann des Kinderbetreuungsverein WIKI Bernhard Ederer sowie der Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichstellung der Uni Graz, Renate Dworczak, feierlich die neugestaltete Einrichtung. Insgesamt wurden 400.000 Euro von Universität Graz und der Österreichischen HochschülerInnenschaft für die Renovierung in die Hand genommen.


Durch eine Kooperation mit der ÖH Uni Graz und dem Verein WIKI ist es gelungen, die Zahl der Kindergarten- und Krippenplätze am Standort Rosenberggürtel zu vergrößern. So konnten die ursprünglich 54 Kindergartenplätzen auf insgesamt 108 verdoppelt werden. Auch 18 Krippenkinder bis drei Jahren finden fortan neuen Raum im Gebäude.
Das Areal am Rosenberggürtel ist Eigentum der Landesimmobiliengesellschaft und war bis Ende März 2015 Heimat des heilpädagogischen Kindergartens, der in einen Neubau zog. Eine Projektgruppe, die sich aus ExpertInnen der Universität, der ÖH und des Vereins WIKI zusammensetzte, arbeitete an der Umsetzung, um das leerstehende Gebäude bestmöglich nutzen zu können. Es wurde saniert und gemäß dem heutigen Standard adaptiert. Weiters wurden die ÖH-Krippe und der ÖH-Kindergarten aus der Hochsteingasse aufgelöst und an die Adresse Rosenberggürtel übersiedelt. Durch eine bestens koordinierte Zusammenarbeit der verschiedenen Beteiligten konnte der Vollbetrieb bereits im September 2015 starten.


Die Universität Graz bietet nun gemeinsam mit der Österreichischen HochschülerInnenschaft insgesamt 74 Krippen-Plätze sowie 108 Plätze im Kindergarten.

Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familie und Jugend
Die Universität Graz ist ein Best Practice-Beispiel für gelebte Familienfreundlichkeit. Durch den umfassenden Ausbau an Kinderbetreuungsplätzen – insbesondere auch für die Unter-Dreijährigen – werden Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium optimal unterstützt.
Renate Dworczak, Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichstellung
Die Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft ist der Universität Graz ein wichtiges Anliegen und wird auch gelebt. Das zeigt die breite Palette an Angeboten, die MitarbeiterInnen für die Erfüllung ihrer familiären Sorgepflichten wahrnehmen können. Ein Teil davon ist die Bereitstellung von Kinderbetreuungsplätzen möglichst nahe am universitären Arbeitsplatz; diese sind durch den Umbau und die Erweiterung noch attraktiver geworden.

Ursula Lackner, Landesrätin für Bildung und Gesellschaft
Bildung fängt nicht erst in der Schule an, sondern bereits in der Kinderkrippe und im Kindergarten. Das, was Kinder im Vorschulalter lernen, ist das Fundament für ihre Bildungskarriere. Aus diesem Grund läuft gerade eine Offensive des Bundes und des Landes, in deren Rahmen bis zum Jahr 2017 fast 60 Millionen Euro in den Ausbau des Kinderkrippen- und Kindergartenangebotes in der Steiermark fließen. So können alleine in diesem Kindergartenjahr 20 neue Kindergärten und 20 neue Kinderkrippen im ganzen Land ihre Pforten öffnen. Sie bieten in etwa 50 Gruppen zusätzlichen Platz für rund 1000 Kinder. Bis zum Jahr 2017 werden insgesamt mehr als 4000 neue Betreuungsplätze geschaffen. Mit der Ausbauinitiative einher geht eine Qualitätsoffensive, die unter anderem zusätzliche Ressourcen für Sprachförderung im Vorschulalter gewährleistet.

Kurt Hohensinner, Stadtrat für Bildung, Integration und Sport
Die Eröffnung von neuen Kinderbetreuungseinrichtungen ist immer ein Grund zu feiern, da mit den zusätzlichen Betreuungsplätzen eine wichtige Hilfestellung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf geleistet wird. Ich freue mich, dass durch die großartige Zusammenarbeit von Universität, WIKI und Stadt Graz eine Verdoppelung der Betreuungsplätze gelungen ist, und damit ein attraktives Angebot für die Grazer Eltern geschaffen wurde.

Bernhard Ederer, Obmann von WIKI

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist der Grundstein und die Basis unserer Arbeit. Am Beispiel dieses innovativen Kooperationsprojektes mit der Universität Graz und der Österreichischen Hochschülerschaft zeigt sich die Vielzahl an Vorzügen, die die Betriebliche Kinderbetreuung bietet – für Kinder und Eltern. Wir danken der Universität Graz und der ÖH für die wertvolle Zusammenarbeit und wünschen den betreuten Kindern ein freudvolles Lernen und Wachsen in diesem tollen Umfeld.

created by Konstantinos Tzivanopoulos

Related news

Jurassic Sounds: Biologist reconstructs insect songs from 165 million years ago

It was apparently not just the roars of the dinosaurs that made up the soundscape of the animal world during the Jurassic period. Crickets and grasshoppers communicated through a variety of songs and high-pitched sounds, as Thorin Jonsson from the Institute of Biology at the University of Graz discovered together with colleagues from the universities of Lincoln, Bristol (UK), Beijing (China) and Tempe (USA). The findings on what are so far the oldest traces of sound on Earth have just been published in the journal PNAS.

EU funding boosts international exchange between universities

The University of Graz is further expanding its international study opportunities through the European university alliance Arqus and is taking the lead in two key projects. In future, students will benefit from even more joint degree programmes and from simplified recognition of academic achievements through the Joint European Degree Label.

Rescue and risks: Researchers have surveyed public perceptions of AI

The use of artificial intelligence has had to be made transparent since 2 August 2026. The EU’s AI Act, which has been in force since then, also sets out how risky an application is and which security measures apply as a result. However, the assessment of risks by the legislation differs in some cases significantly from the perceptions of the Austrian public. This is the finding of a representative study carried out by data scientist Stefan Thalmann from the University of Graz and his team.

The Healing Sea: Researchers discover new approaches to treating chronic inflammation in sponges

Chronic inflammation plays a key role in many diseases, ranging from metabolic disorders and cardiovascular diseases to tissue damage following injuries or infections. “Normally, the body is able to resolve inflammation on its own. If this process becomes unbalanced, immune cells remain permanently active and continue to drive negative changes in the tissue,” explains Andreas Koeberle, a pharmacist at the University of Graz.

Begin of page section:
Additional information:

University of Graz
Universitaetsplatz 3
8010 Graz
Austria
  • Contact
  • Web Editors
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Imprint
  • Data Protection Declaration
  • Accessibility Declaration
Weatherstation
Uni Graz

End of this page section. Go to overview of page sections

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:

End of this page section. Go to overview of page sections