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“Ich möchte zumindest einigen Namen und Nummern Gesichter geben, ein paar Kinder und Jugendliche Opfer aus der Anonymität der Statisitik herausheben!” - Manfred Bockelmann
Das Zentrum für Kunst- und Kulturrecht der Universität Graz lädt am 12. Juni 2026 zu einem Abend gegen das Vergessen ein.
Das Unrecht des NS-Regimes war von zahlreichen Gräueltaten geprägt, die häufig durch die damalige Rechtsordnung legitimiert oder gedeckt wurden. VAss. Mag. Dr. Beatrice Sommerauer vom Zentrum für Kunst- und Kulturrecht wird zu Beginn die rechtlichen Rahmenbedingungen dieser Zeit beleuchten.
Im Anschluss daran liest der Autor Heiner Hammerschlag aus seinem Buch „Dunkles Erinnern“. Darin dokumentiert und reflektiert er das Kunstprojekt „Zeichnen gegen das Vergessen“ des Kärntner Malers Manfred Bockelmann. Seit über 16 Jahren schafft der Künstler großformatige schwarz-weiße Porträts von Kindern und Jugendlichen, die Opfer des NS-Regimes wurden.
Manfred Bockelmann wird an diesem Abend ebenfalls anwesend sein und im Rahmen der anschließenden Diskussion für Fragen zur Verfügung stehen. Musikalisch unterstützt wird die Lesung vom jungen Kärntner Musiker Simon Stadler.
Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird bis zum 5. Juni 2026 unter zentrum-kunstrecht(at)uni-graz.at gebeten. Ebenso können Sie sich über diesen Link zur Anmeldung “Dunkles Erinnern” anmelden.