- Thursday, 5. March 2026
- Friday, 6. March 2026
- Saturday, 7. March 2026
- Sunday, 8. March 2026
- Monday, 9. March 2026
- Tuesday, 10. March 2026
- Wednesday, 11. March 2026
- Thursday, 12. March 2026
- Friday, 13. March 2026
- Saturday, 14. March 2026
- Sunday, 15. March 2026
- Monday, 16. March 2026
- Tuesday, 17. March 2026
- Wednesday, 18. March 2026
- Thursday, 19. March 2026
- Friday, 20. March 2026
- Saturday, 21. March 2026
- Sunday, 22. March 2026
- Monday, 23. March 2026
- Tuesday, 24. March 2026
- Wednesday, 25. March 2026
- Thursday, 26. March 2026
- Friday, 27. March 2026
- Saturday, 28. March 2026
- Sunday, 29. March 2026
- Monday, 30. March 2026
- Tuesday, 31. March 2026
Zur Ausstellung:
Die Polizei war eine der tragenden Säulen der nationalsozialistischen Diktatur. Österreichische Polizisten und Gendarmen waren maßgeblich an der Verfolgung und Ermordung von Menschen, an Kriegsverbrechen sowie am Holocaust beteiligt. Nur wenige Bedienstete der Polizei standen dem Regime kritisch gegenüber oder leisteten gar Widerstand.
Die Wanderausstellung „Hitlers Exekutive“ machte bereits Station in Wien, Eisenstadt, Graz, Klagenfurt, Salzburg und St. Pölten. Die Ausstellung ist ein Ergebnis des vom BMI geförderten Forschungsprojektes „Die Polizei in Österreich: Brüche und Kontinuitäten 1938–1945“, das von der Universität Graz in Kooperation mit dem LBI Kriegsfolgenforschung (BIK),dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) und dem Mauthausen Memorial durchgeführt wurde.
Für die wissenschaftliche Projektbegleitung zeichnet Barbara Stelzl-Marx, Leiterin BIK und Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Graz, verantwortlich. Kuratiert wurde die Wanderausstellung von der Kulturwissenschaftlerin Martina Zerovnik.
Die Ausstellung wird vom 9. März bis 30. August 2026 im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim gezeigt werden.
Begleitprogramm zur Ausstellung:
Freitag, 22. Mai 2026
IV. Hartheimer Forschungskolloquium: Im Einsatz für den „Volkskörper“. Die Polizei im Nationalsozialismus.
Das Hartheimer Forschungskolloquium, das in Kooperation mit dem BIK und der Universität Graz veranstaltete wird, legt einen Schwerpunkt auf die Involvierung der Polizei im Kontext der NS-Euthanasie. Expert:innen aus Österreich, Deutschland und Dänemark werden ihre Forschungsschwerpunkte vorstellen.
Nähere Infos dazu sind in Kürze auf der Homepage www.schloss-hartheim.at abrufbar.
Team
Univ.-Prof. Dr. Barbara Stelzl-Marx