Registration ends 02.03.2026, 16:00
Die zunehmende Digitalisierung und der Einsatz neuer Technologien verändern das Finanzmarktwesen.
Das lässt sich etwa im Kontext der Künstlichen Intelligenz (KI), der Distributed-Ledger-Technologie, des steigenden Datenaustauschs (Stichwort: Open Finance) oder der Entwicklung neuer Zahlungstechnologien beobachten. Auch vor diesem Hintergrund entstehen im FinTech-Sektor neue Geschäftsmodelle. Dabei ergeben sich zahlreiche rechtliche Herausforderungen, die sich vom Privat- und Aufsichtsrecht bis hin zu regulatorischen Spezialbereichen erstrecken.
In den letzten Jahren wurden zahlreiche neue Rechtsakte verabschiedet, und eine rege gesetzgeberische Tätigkeit ist – gerade auf Unionsebene – auch für die Zukunft zu erwarten. Die von der Universität Wien und der Universität Graz gemeinsam veranstaltete Tagung „Digital Finance Law“ widmet sich diesen Rechtsfragen und soll ein Forum für ihre Erforschung und Diskussion bieten. Die erste Tagung legt den Schwerpunkt auf den Einsatz von KI und Automatisierung aus bank- und kapitalmarktrechtlicher Perspektive.