Bologna-Prozess

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Unter Bologna-Prozess versteht man den von den Europäischen BildungsministerInnen eingeleiteten Reformprozess, der auf eine Harmonisierung des europäischen Hochschulraums abzielt. Insgesamt 48 Staaten beteiligen sich derzeit daran, um einen wettbewerbsfähigen und dynamischen Hochschul- und Forschungsraum zu schaffen. Die Einführung des Bologna-Modells brachte unter anderem die Umstellung auf die mehrstufige Studienarchitektur von Bachelor-, Master- und Doktoratsstudien mit sich. Dies soll zu mehr Transparenz und einer besseren Vergleichbarkeit von Studien und Studienabschlüssen innerhalb Europas führen. Alle zwei Jahre finden MinisterInnenkonferenzen statt, welche den Bologna-Prozess auf europäischer Ebene vorantreiben. Die RegierungsvertreterInnen legen dabei Ziele fest wie höhere Mobilität oder Systeme zur Sicherung von Qualität.

 

Die Karl-Franzens-Universität Graz hat ihre Studien beinahe zur Gänze in das Bologna-Modell überführt.

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