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UNIGRAZ Business News Oktober 2017

Kreative Szene, kluge Köpfe: Uni Graz bekommt eigenes Zentrum für Wissens- und Innovationstransfer

Gefährliche Chemie: ForscherInnen der Uni Graz minimieren Sicherheitsrisiko beim Einsatz von Bromcyan

Neue berufsbegleitende Ausbildung: Innovationen entwickeln und erfolgreich am Markt platzieren

Personalmarketing über Social Media & Co: Wie ich als ArbeitgeberIn online bekannter werde

Regionale Nachhaltigkeit: Absolventin Nina Bercko züchtet Austernpilze auf Kaffeesatz


Rendering des ZWI. Foto: ARGE leb idris architektur + architektin iris reiter

Kreative Szene, kluge Köpfe: Uni Graz bekommt eigenes Zentrum für Wissens- und Innovationstransfer

Junge Talente werden gefördert, kreative Geister geweckt: Die Karl-Franzens-Universität Graz baut gemeinsam mit der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) und mit Unterstützung des Landes Steiermark sowie des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ein neues Zentrum für Wissens- und Innovationstransfer (ZWI) am Standort Schubertstraße 6a. Der dreiteilige Gebäudekomplex, der unter anderem die Bestandsvilla und das derzeitige ÖH-Gebäude in den architektonischen Mittelpunkt rückt, bietet ab Herbst 2020 Raum für Veranstaltungen, 3000 Quadratmeter Büroflächen für UnternehmerInnen und Co-Working-Spaces für Start-ups.
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Schematische Darstellung: Im kontinuierlichen Verfahren wird das synthetisierte Bromcyan direkt anschließend zur Synthese des Endprodukts weiterverwendet. Foto: Uni Graz/Kappe

Gefährliche Chemie: ForscherInnen der Uni Graz minimieren Sicherheitsrisiko beim Einsatz von Bromcyan

Bromcyan ist extrem giftig, sehr ätzend und bei der kleinsten Verunreinigung auch explosiv, wird aber in der chemischen Industrie, etwa zur Herstellung eines neuen Alzheimer-Medikaments, benötigt. Besondere Herausforderungen stellen Transport und Lagerung dar, da sie mit großem Aufwand und hohen Kosten verbunden sind. Oliver Kappe von der Uni Graz hat mit seinem Team eine Lösung für dieses Problem gefunden. Den ChemikerInnen ist es erstmals gelungen, Bromcyan in einem kontinuierlichen Verfahren zu erzeugen und anschließend im selben Verfahren gleich in der Synthese weiterzuverwenden. Die Methode ermöglicht, Bromcyan bei Bedarf dort zu produzieren, wo es gebraucht wird.
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Mann steht vor einer Wand, auf der Glühbirnen aufgezeichnet sind. Foto: peshkov/fotolia

Neue berufsbegleitende Ausbildung: Innovationen entwickeln und erfolgreich am Markt platzieren

Im Frühjahr 2018 wird erstmals die neue Ausbildung zum/zur zertifizierten InnovationsmanagerIn von UNI for LIFE in Kooperation mit dem ACstyria Mobilitätscluster angeboten. Der einsemestrige berufsbegleitende Universitätskurs orientiert sich am Bedarf der Wirtschaft und Industrie. Er vermittelt das Rüstzeug, um erfolgreiche Innovationsprozesse in vielfältigen Branchen umzusetzen. Beim Infoabend am 15. November 2017 erfahren InteressentInnen alles Wissenswerte über diese hochaktuelle Weiterbildung.
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"Like" mit darauf tippender "Mauszeiger-Hand". Foto: Maksim Kabakou/shutterstock

Personalmarketing über Social Media & Co: Wie ich als ArbeitgeberIn online bekannter werde

Facebook ist in den vergangenen Jahren für viele zum täglichen Begleiter geworden. Was dabei zählt, sind „Likes“ und „virtuelle Freunde“. Auch Unternehmen brauchen diese Kanäle, um als attraktive Arbeitgeber in den Köpfen von Studierenden verankert zu sein. Das Career Center der Karl-Franzens-Universität bietet daher ein breites Spektrum an Online-Präsenz und Social-Media-Werbung an. Außerdem ist das Job- und Praktikaportal über die App der Uni Graz ganz einfach auf Smartphone und Tablet zur Hand.
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Nina Bercko. Foto: alumni UNI graz

Regionale Nachhaltigkeit: Absolventin Nina Bercko züchtet Austernpilze auf Kaffeesatz

Rund sechs Tonnen Kaffeesatz werden an einem durchschnittlichen Tag in Graz produziert – und landen im Müll. Dem nährstoffhaltigen Abfall neues Leben einhauchen wollen die Uni-Graz-Absolventin Nina Bercko, Mercedes Springer und Jasmin Kabir mit ihrem Start-up PILZKISTE. Wie die Idee entstanden ist, Austernpilze auf Kaffeesatz zu züchten, und wie man sich bei diesem Crowdfunding-Projekt auch selbst einbringen kann, verrät Germanistin Nina Bercko im „Alumna des Monats“-Interview.
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Veranstaltungstipps

23.10.2017
Donna Leon im Gespräch: „Corpses in a Medieval Setting“ – Die Bestsellerautorin diskutiert mit dem Mittelalterforscher Romedio Schmitz-Esser
Zeit: 18.30 Uhr
Ort: Aula der Karl-Franzens-Universität Graz, Universitätsplatz 3/I, 8010 Graz
Anmeldung erforderlich!

08.11.2017
Politik Café: „America first: What´s next, Mr. President?“ Botschaftsrat Stephen A. Hubler im Gespräch mit Jurist Markus Steppan
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Café Promenade, Erzherzog-Johann-Allee 1, 8010 Graz
Anmeldung erforderlich!

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Tastatur und Kopfhörer. Foto: TheAngryTeddy/pixabay

Wussten Sie, dass …

… aus dem Webradio der Grazer Universitäten der „AirCampus Graz“ geworden ist? In der ersten Sendungswoche nach der Sommerpause bringt der Podcast-Kanal ein Interview mit den bekannten Wissenschafts-Kabarettisten Science Busters anlässlich ihres Auftritts an der Karl-Franzens-Universität.
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