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Noch eine Frage für die Zukunft

Die Forschung an der Universität Graz soll stärker nach außen hin sichtbar werden. Und das in Form der Kampagne „Noch eine Frage für die Zukunft“. Die Universität Graz stellt ganz gezielt Fragen. Und zwar jene, an deren Beantwortung WissenschafterInnen der Universität Graz gerade arbeiten. Fragen, die das Wesen der Forschung an der Universität Graz sichtbar machen. 

 

 

Die Volkswirtin Birgit Bednar-Friedl untersucht, welche Kosten durch den globalen Klimawandel auf die heimische Ökonomie zukommen. 

 

 

 

Florian Bieber forscht seit 2010 an der Universität Graz zu ethnischen Konflikten, Nationalismen sowie zu antidemokratischen Tendenzen in Südosteuropa. 

 

 

 

Wie digitalisierte Geschäftsmodelle effizient besteuert werden können und worauf der Staat bei der Anwendung der Digitalisierung im Vollzug achten musst, erforscht Tina Ehrke-Rabel am Institut für Finanzrecht. 

 

 

 

Begabungsunterschiede und Lernprozesse besser verstehen: Das ist das Forschungsgebiet des Neuropsychologen Roland Grabner

 

 

 

 

Gottfried Kirchengast, Leiter des Wegener Center der Universität Graz, leistet Pionierarbeit im Klimamonitoring. 

 

 

 

 

Mit seinen KollegInnen vom Institut für Physik sucht Axel Maas nach den fundamentalen Bausteinen des Kosmos und den elementaren Wechselwirkungen, die die gesamte Materie aufbauen. 

 

 

 

Die gesundheitlichen Effekte des Fastens sind das Spezialgebiet von Frank Madeo, einem der weltweit meist zitierten Altersforscher. 

 

 

 

Monika Oberer erforscht auf molekularer Ebene, wie Proteine in der Zelle arbeiten um besser zu verstehen, wie der Stoffwechsel von Fetten funktioniert. 

 

 

 

Hirnphysiologische Grundlagen von psychischen und neurologischen Störungen, insbesondere von Angststörungen, sind der Forschungsschwerpunkt von Anne Schienle

 

 

 

Roboter kommunizieren mit Tieren oder bilden mit Pflanzen biohybride Gesellschaften - diese ehrgeizigen Ziele verfolgt Thomas Schmickl mit seinem Team des Artificial Life Lab. 

 

 

 

Spieltheoretische Ansätze aus der Betriebswirtschaftslehre und die Perspektive der Rechtswissenschaften verknüpft René Wind in seiner Dissertation. 

 

 

 

Sprache verändert sich durch die Gesellschaft - und diese wird umgekehrt über Sprache geprägt. Arne Ziegler erforscht wie start diese gegenseitigen Einflüsse sind und wo sie sich manifestieren. 

 

 

 

Dagmar Zweytick forscht mit ihren KollegInnen am Institut für Molekulare Biowissenschaften an neuen, nebenwirkungsarmen Medikamenten gegen äußerst aggressive Krebsarten. 

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