EinleitungGeographieMenschliche BesiedelungsgeschichteDas KlimaBiogeographie unter besonderer Berücksichtigung der Gattung NothofagusSchlüssel für die Samenpflanzen-Familien TasmaniensSchlüssel für die Samenpflanzen-Gattungen Tasmaniens Schlüssel für die Farngattungen TasmaniensDie Vegetationkühltemperierte RegenwälderEucalyptuswälderVegetation der alpinen StufeDie FlechtenfloraForstwirtschaftVegetationsbilderLiteraturLinksfor any comments or corrections please contact Martin Magnes Adresse: Karl-Franzens Universität Institut
für Botanik,
last updates: March 1999
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Abb. 1: Vegetationskarte
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Die Vegetationstypen Tasmaniensvon *Martin MagnesÜbersicht:
Temperate RainforestsReferences Einleitung, FloraVegetationVon Tasmanien, mit seiner im Vergleich zu Österreich ca. 0,75-fachen Fläche, sind bis jetzt ca. 1645 Arten (Samenpflanzen nach CURTIS, 1963, CURTIS, 1979, CURTIS, 1993, CURTIS & MORRIS, 1993 & CURTIS & MORRIS, 1994, Farne nach GARRET, 1996) von einheimischen Gefäßpflanzen bekannt geworden (zum Vergleich: Österreich: ohne Kleinarten von Hieracium, Taraxacum 2950 Arten, vgl. ADLER, OSWALD & FISCHER, 1994: 110), davon sind jedoch ca. 340 (!) Arten für Tasmanien endemisch, das sind etwa 20% der Flora (vgl. DUNCAN, 1991: 1). Trotz dieser übersichtlich erscheinenden Flora ist das Mosaik aus Vegetationseinheiten besonders kompliziert, da einerseits aufgrund der großen klimatischen Unterschiede zwischen den Inselteilen westlich und östlich des zentralen Gebirgsmassives (z. B. Mt. Ossa: 1617 m) sowie andererseits der z. T. kleinräumig wechselnden Geologie, Geomorphologie und Bodentypen auf kleinem Raum stark unterschiedliche Lebensbedingungen auftreten können. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, daß Tasmanien heute, ähnlich Mitteleuropa, ein Waldklima besitzt, d. h. mit Ausnahme der Gipfelbereiche der Gebirge und den im folgenden genauer zu besprechenden Sonderstandorten, würden sich, je nach den Niederschlagsverhältnissen, unterschiedliche Waldtypen entwickeln. VegetationVersucht man, die Vegetation Tasmaniens zuerst grob nach Lebensformen (Bäume/kein Baumwuchs) und weiter nach den vorherrschenden Pflanzenarten zu gliedern, so genügen zunächst drei natürliche Formationen (JACKSON, 1965: 30), welche als Klimaxvegetationstypen angesehen werden können:1. temperate rain forestNeben diesen Klimaxformationen und deren Übergängen (Ökotonen) müssen jedoch auch noch drei Dauergesellschaftstypen unterschieden werden, die sich entweder aufgrund der in der Australis weit verbreiteten Nährstoffarmut des Substrates, häufiger Brände oder direkter menschlicher Beeinflussung nicht weiter entwickeln können: 5. coastal heathÜber die Verteilung der angegebenen Vegetationstypen in Tasmanien informiert die Vegetationskarte in Abb. 1 (aus KIRKPATRICK & DICKINSON, 1984, stark vereinfacht). 1. Temperate rainforest (vgl. auch Kapitel Regenwälder)Aufgrund der im Vergleich zur nördlichen Hemisphäre viel geringeren Landmasse und dem viel höheren Meeresanteil in der südlichen Hemisphäre (besonders ausgeprägt in der temperaten Zone zwischen dem 30° und 60° südlicher Breite) ist das Klima allgemein ozeanischer, mit geringeren jährlichen Temperaturschwankungen und höheren Niederschlagswerten. Zusätzlich sind besonders die Westküsten fast ständigem, feuchtem Wind ausgesetzt, sodaß sich in diesen Bereichen überall auf der Welt temperierte immergrüne Wälder entwickeln konnten (vgl. BEARD, 1990: 7). Auf allen vier größeren Landmassen im Bereich zwischen 30° und 60° südlicher Breite (Südafrika, Südamerika, Australien inkl. Tasmanien, Neuseeland) existieren solche Regenwälder.In Tasmanien sind Regenwälder großflächig
vor allem im Nordwesten der Insel verbreitet, kommen aber mosaikartig abwechselnd
mit Buttongrass-moorland im Südwesten und Westen und als Relikte aus
einer feuchteren Periode auch in kleineren Ausmaßen im Osten vor
(vgl. NEYLAND, 1991).
Während die genannten Baumarten im Regenwaldgebiet Tasmaniens weit verbreitet sind, besitzen andere Baumarten innerhalb dieses Vegetationstyps ein kleineres Areal (z. B. die Arten der in Tasmanien endemischen Gattung Athrotaxis im zentralen Bereich Tasmaniens, oder die in der Abb. 1 als eigener Vegetationstyp ausgewiesenen Bestände, die von Blackwood (Acacia melanoxyla) dominiert werden, auf den vernäßten Böden im Nordwesten der Insel). Weitere wichtige Baumarten des Regenwaldes, die aber nicht auf der gesamten Insel angetroffen werden können, sind: Eucryphia lucida, Anodopetalum biglandulosum, Phyllocladus aspleniifolius und Lagarostrobus franklinii. 2. wet sclerophyll forest und3. dry sclerophyll forest (vgl. auch Kapitel Eucalyptuswälder)Die als sclerophyll forest bezeichneten Formationen umfassen Bereiche, die von Arten der Gattung Eucalyptus dominiert werden. Laut JACKSON (JACKSON, 1965: 30) unterscheiden sich der wet- und der dry sclerophyll- forest nicht immer durch ihre unterschiedlichen Eucalyptus-Arten als eher ihre Physiognomie. Während in den Randbereichen zum Regenwald Typen des wet sclerophyll forests auftreten, die eine dem Regenwald ähnliche Bodenflora aufweisen, und z. T. sogar direkt von diesem aufgrund Feuereinwirkung abzuleiten sind, finden sich in den viel trockeneren Bereichen östlich des zentralen Gebirgskammes die physiognomisch völlig verschiedenen dry sclerophyll forests. Von Savannen-ähnlichen Beständen mit Eucalyptus pauciflora und Unterwuchs aus Poa als Beispiel für den trockensten Typ finden sich, abhängig von den hygrischen Bedingungen, mehr oder weniger offene Bestände mit niedrigem Unterwuchs aus Arten der Gattungen Banksia, Allocasuarina, oder Xanthorrhoea australis u. a. In den trockenen Gebieten im Osten Tasmaniens ändert sich die Zusammensetzung der dry sclerophyll forests auch mit dem Relief, ein anschauliches Vegetationsprofil vom Cherry Tree Hill, einem Gebiet mit ca. 648 mm Jahresniederschlag liefern DUNCAN & DUNCAN (1984: 9). Eucalyptus pulchella dominiert die Bestände, während Eucalyptus berberi in sehr trockenen Bereichen und Eucalyptus ovata in feuchteren Bereichen der Mulden dominieren, Schatthänge werden von Mischbeständen aus Eucalyptus pulchella, Eucalyptus viminalis u. Eucalyptus globulus besiedelt (DUNCAN & DUNCAN, 1984).Einen Sonderfall von "wet forests" stellen die sogenannten "swamp forests" im Nordwesten und kleineren Bereichen auch im Nordosten der Insel dar. Sie stocken auf saisonal überfluteten Böden und zeigen eine Baumschicht aus Acacia melanoxylon und Melaleuca ericifolia (WELLS, 1991). 4. alpine vegetation (vgl. auch Kapitel Alpine Vegetation)In manchen Bereichen Tasmaniens, so z. B. im extrem humiden SW der Insel, ist es kaum möglich, eine Baumgrenze zu bezeichnen (vgl.KANTVILAS, 1995: 436, KIRKPATRICK, 1982: 255), da einzelne Berge, auch in ein und derselben Region entweder vom Tiefland an gar keinen Baumwuchs tragen, oder der Regenwald mit steigender Seehöhe sehr langsam zurücktritt und ohne Grenze in die alpinen Gesellschaften übergeht. Trotzdem kann man, die tatsächlichen Verhältnisse möglicherweise etwas vereinfachend, die maximale Seehöhe, in der noch Baumwuchs möglich ist, mit 700 m (im SW) bis ca. 1300 m (im Zentrum, NE) angeben (BEADLE, 1981: 133, vgl. auch CAMERON, 1984: für die Höhengrenze von Eucalyptus coccifera: 800 bis 1350 m). In Zentraltasmanien liegt die Waldgrenze bei ca. 900 m mit dem Zurücktreten von Eucalyptus nitida und Nothofagus cunninghamii erreicht (Abbildung).In Tasmanien ist ca. die Hälfte der nur 0,15%
der Gesamtlandmasse Australiens, die waldlose subalpine oder alpine Vegetation
zeigt, lokalisiert (BALMER 1991: 117).
Je nach den vorherrschenden Bedingungen in Bezug auf die Fruchtbarkeit und Drainage des Bodens sowie die Niederschlagsmenge können insgesamt fünf Haupttypen alpiner Vegetation unterschieden werden: Fjellfields/ Feldmark 5. Coastal heathDiesen in Tasmanien nicht allzu weit verbreiteten Vegetationstyp findet man in nennenswerten Ausmaßen im Nordwesten, im Nordosten sowie auf den Flinders und Cape Barren Islands, im Westen bei Strahan sowie im Osten im Gebiet des Freycinet Nationalparkes.Es handelt sich um meeresnahe, mehr oder weniger stark wind- und salzbeeinflußte Standorte auf Böden über äolischen, nährstoffarmen Sanden, die sich im Frühjahr (November) rasch erwärmen und durch eine hohe Zahl an Geophyten ausgezeichnet sind. Die typischen Gesellschaften sind an häufiges Abbrennen angepaßt, bleibt das Feuer über längere Zeit aus, können auch Büsche und später auch Bäume einwandern. Häufig sind z. B. Banksia marginata, Acacia terminalis, Acrotriche serrulata, Astroloma humifusum, Lomandra longifolia, Allocasuarina monilifera, Eucalyptus amygdalina oder verschiedene Arten der Gattung Leptospermum. In den meeresfernen Bereichen können die Bestände in die Formationen der scrubs übergehen, die aus Sträuchern bzw. Bäumen über 2 m Höhe bestehen, während in der typischen heath, wenn überhaupt, dann nur Sträucher bzw. Bäumchen unter 2 m Höhe zu finden sind. Florenliste einer Coastal Heath im Gebiet der Friendly Beaches (Freycinet National Park: Friendly Beaches Lookout S of Bicheno, approx. 50 m, 42°00'30''S/148°17'E) Acacia suaveolens (Mimosaceae) 6. moorland (sedgeland)Dieser Vegetationstyp wird von der Cyperaceae Gymnoschoenus sphaerocephalus (button grass) dominiert und besiedelt sehr saure, nährstoffarme, vernäßte Böden bzw. ehemalige heath-, scrub oder sogar forest-Standorte in Senken, die sehr oft hintereinander abgebrannt wurden. Eine besonders große natürliche Verbreitung besitzt diese Gemeinschaft im SW der Insel auf den schlecht drainagierten, präkambrischen Sedimenten bei den dort herrschenden Niederschlagsmengen von über 2000 mm (bis 3500 mm, vgl. NEYLAND, 1991: 5). In trockeneren Bereichen sind Ökotone zu scrub-Formationen ausgebildet (scrub ist in Abb. 1 nicht vom moorland unterschieden), kleinere Flächen dieses Vegetationstyps können nach Jackson (JACKSON, 1965: 30) aber auch inmitten von sclerophyll forests auf extrem armen Böden auftreten, die Grenzen zwischen Wald und moorland scheinen für den Betrachter oft menschlich bedingt, sind aber edaphisch bedingt (Abbildung: South West National Park). Ein Bodenprofil eines Gymnoschoenus- zeigt, daß die Pflanzen nur in der höchstens 10 cm dünnen Torfschichte wurzeln.Besonders interessant sind die Bildungen von sogennanten "Copses", kleinen Waldinseln inmitten größerer, längere Zeit vom Feuer verschonten sedgeland-Flächen. Obwohl die Bäume und Sträucher in den Gruppen gleich alt sein müssen (haben sich erst nach dem letzten Feuer angesiedelt), sind die in der Mitte stehenden bedeutend höher und dicker als die randlichen. Dies wird durch die bessere Nährstoffversorgung im Zentrum der Copses erklärt, da die Baumgruppen häufig von Wombats, Wallabies oder Vögeln aufgesucht werden, welche die Bestände mit ihrem Kot düngen. Floristische Aufnahme eines moorland-Bestandes im South West National Park, (Scotts Peak Road, ca. 9 km S von der Kreuzung mit der Stratgordon Road, 520 m): Actinotus bellidioides (Apiaceae),7. cleared land Unter cleared land sind die vom Menschen für Siedlungszwecke, Ackerbau- oder Gründlandnutzung gerodeten Bereiche zu verstehen, in der Abb. 1 sind die Verhältnisse von 1960 dargestellt. Abgesehen von den dicht besiedelten Bereichen der Nordküste und im Huon-Valley handelte es sich bei der ursprünglichen Vegetation dieser Gebiete um den Savannen-ähnlichen, trockenen, offenen dry sclerophyll forest, der möglicherweise auch schon vor der Besiedelung durch die Weißen von den Aborigenes durch den Einsatz von Feuer offengehalten wurde (JACKSON, 1965: 30). JACKSON (op. cit.) vermutet sogar, daß sich die Wälder seit der Vernichtung der Aborigines durch die Engländer sogar wieder auf Kosten des grasslands ausgebreitet haben (vgl. auch NICHOLSON, 1981: 71, hier auch weitere Literatur zu diesem Thema). In diesen Bereichen sind viele eingeschleppte Unkräuter aus Europa anzutreffen, wie verschieden Poa-Arten oder Ulex europaeus, der sich in Tasmanien als hartnäckiges Weideunkraut entpuppt hat. Kirkpatrick (KIRKPATRICK, 1991: 92) gibt einen Überblick über die "grassy vegetation" in Tasmanien, bezieht allerdings auch solche Waldbereiche mit ein, die zumindest eine deutliche Grasschichte aus heimischen Poaceen aufweisen (grassy woodland). Wichtige Gesellschaften ohne Baumbewuchs sind die "tussock grasslands" aus Poa labilladieri, welche heute hauptsächlich in Meereshöhen um und über 600 m nach Brand in rainforests oder nach Kahlschlag von Eucalyptuswäldern auftreten.
ReferencesADLER, W., OSWALD, K. & FISCHER, R. 1994: Exkursionsflora von Österreich. 1180 pp. -BALMER, J. 1991: Alpine vegetation. Chapter 9. In: KIRKPATRICK, J. B., PHARO, E. J., WELLS, A., MENDEL, L. & LYNCH, A. J. J. (eds.): Tasmanian native bush. A management handbook. 117-127.- BEADLE, N. C. W. 1981. The Vegetation of Australia. Vegetationsmonographien der einzelnen Großräume 4: 1-690.- BEARD, J. S. 1990. Temperate forest of the southern hemisphere. Vegetatio 89: 7-10.- CAMERON, M. (ed.) 1984: Guide tho flowers and plants of Tasmania. 120 pp. - COSTIN, A. B. 1981: Vegetation of high mountains in Australia. In: KEAST, A. (ed.): Ecological Biogeography of Australia. I. Monographiae Biologicae. 719-731.- CURTIS, W. M. 1963: The student´s flora of Tasmania. Part 2. Angiospermae: Lythraceae to Epacridaceae. 225-474.- CURTIS, W. M. 1979: The student´s flora of Tasmania. Part 4a: Angiospermae: Orchidaceae. 1-138.- CURTIS, W. M. 1993: The student´s flora of Tasmania. Part 3. Angiospermae: Plumbaginaceae to Salicaceae. 465-661.- CURTIS, W. M. & MORRIS, D. I. 1993: The student´s flora of Tasmania. Part 1. Gymnospermae. Angiospermae: Ranunculaceae to Myrtaceae. 240 pp. - CURTIS, W. M. & MORRIS, D. I. 1994: The student´s flora of Tasmania. Part 4b: Angiospermae: Alismataceae to Burmanniaceae. 1-459.- DAVIES, J. L. 1964. A vegetation map of Tasmania. Geographical Review 54: 249-253.- DUNCAN, F. 1991: Introduction. Chapter 1. In: KIRKPATRICK, J. B., PHARO, E. J., WELLS, A., MENDEL, L. & LYNCH, A. J. J. (eds.): Tasmanian native bush. A management handbook. DUNCAN, F. & DUNCAN, D. 1984. A dry sclerophyll woodland mosaic: vegetation of Cherry Tree Hill, near Cranbrook, Tasmania. Records of the Queen Victoria Museum Launceston 85: 1-15.- GARRET, M. 1996: The ferns of Tasmania. Their ecology and distribution. JACKSON, W. D. 1965: Vegetation. In: DAVIES, J. L. (ed.): Atlas of Tasmania. 30-34.- KANTVILAS, G. 1995. Alpine lichens of Tasmania's South West wilderness. Lichenologist 27: 433-449.- KIRKPATRICK, J. B. 1982. Phytogeographical analysis of Tasmanian alpine flora. Journal of Biogeography 9: 255-271.- KIRKPATRICK, J. B. 1991: Grassy vegetation. Chapter 7. In: KIRKPATRICK, J. B., PHARO, E. J., WELLS, A., MENDEL, L. & LYNCH, A. J. J. (eds.): Tasmanian native bush. A management handbook. 92-109.- KIRKPATRICK, J. B. & DICKINSON, K. J. M. 1984: Tasmanian vegetation types derived from Vegetation of Tasmania 1:500.000. Compiled and published by the Forestry Commission. KIRKPATRICK, J. B., PHARO, E. J., WELLS, A., MENDEL, L. & LYNCH, A. J. J. (eds.) 1991: Tasmanian native bush. A management handbook. 352 pp. - NEYLAND, M. G. 1991. Relict Rainforest in Eastern Tasmania. Tasmanian NRCP Technical Report 6: 84 pp. - NICHOLSON, P. H. 1981: Fire and the Australian Aborigine - an enigma. Chapter 3. In: GILL, A. M., GROVES, R. H. & NOBLE, I. R. (eds.): Fire and the Australian biota. 55-76.- PHARO, E. J. & KIRKPATRICK, J. B. 1994. Vegetation of the alpine sand dunes at Lake Augusta, Tasmania. Australian Journal of Ecology 19: 319-326.- WELLS, P. 1991: Wet Forest. Chapter 4. In: KIRKPATRICK, J. B., PHARO,
E. J., WELLS, A., MENDEL, L. & LYNCH, A. J. J. (eds.): Tasmanian native
bush. A management handbook. 35-53.-
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| * cite this page as: Magnes, M. 1999 onwards: Die Vegetationstypen
Tasmaniens. In: Magnes, M. & Mayrhofer, H.
(eds.) 1999 onwards: Flora und Vegetation von Tasmanien. Eine Einführung
in das Exkursionsgebiet des Instituts für Botanik der Universität
Graz im November 1996.
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