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Im Jahre 1957 wurde auf der damaligen Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät das Institut für Wirtschaftsgeschichte gegründet. 1970 erfolgte nach einem Splitting seine Umbenennung in Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Im Jahre 1975 wurde das Institut Teil der neugegründeten Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (SOWI). 2002 erfolgte die Umbenennung in Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte.
Das Institut versteht sich als Forschungs- und Lehreinrichtung im öffentlichen Bildungssektor bzw. als öffentliche Servicestelle für Anfragen zu wirtschafts-, sozial- und unternehmensgeschichtlichen sowie zeithistorischen Themen. Das Institut fördert unternehmenshistorische Forschung, setzt sich für die Weiterentwicklung der unternehmensgeschichtlichen Forschungsansätze und Methoden ein und ermöglicht dadurch deren Anwendung und Nutzung durch Unternehmen in Form von historischen Betriebsanalysen.
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