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    NEWS/LEHRE  
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Fotografische Praktiken in der Stadtforschung

Université Paris Ouest Nanterre La Défense
8. -9. 12. 2011

 

 

Visuelle Kultur/en im interdisziplinären Gespräch
PROGRAMM

Das Kolloquium lädt ein zur interdisziplinaere Auseinandersetzung zwischen FilmwissenschaftlerInnen, HistorikerInnen, KulturanthropologInnen, KunsthistorikerInnen, PädagogInnen, PhänomenologInnen, PhilosophInnen, SoziologInnen, SemiotikerInnen, SprachwissenschaftlerInnen, TheologInnen. Es wird zudem gespeist von Feminismus, Gender Studies, Strukturalismus und Kritischer Theorie.
Das Seminar wird in Form einer Ringvorlesung abgehalten, die Raum für Diskussionen und interaktive Beteiligung bietet.

Leitung: Johanna Rolshoven und Karl Kaser, Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie und Institut für Geschichte, WS 11/12, RVO

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Peter Mörtenböck: Grenzbereiche, Netzwerke, Märkte. Strukturen der Organisation visueller Kultur

Vortrag: Humboldtstraße 48, 2. OG, SR 4421.

Dienstag 11.10.2011
15.00 Uhr .

 

 

 


Visuelle Kulturen: Balkan und Naher Osten

Mitte der 1990er Jahre wurde der "pictorial turn" ausgerufen. Visuelle Kulturen rücken seither, nicht zufälliger Weise, in das Zentrum interdisziplinaerer Forschung. Den Hintergrund bilden die zunehmende Globaliserung und Digitalisierung des Alltagslebens. Die Theoriebildung erfolgt hauptsächlich im Westen und nimmt wenig Rücksicht auf die Kulturspezifik visueller Kulturen in anderen Teilen der Welt. In der Lehrveranstaltung werden die visuellen Kulturen des Balkans und des Nahen Ostens in einer historischen undgegenwärtigen Perspektive untersucht.

Leitung: Karl Kaser, Institut für Geschichte,
SS 12, VO


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Weiterführende Literatur zum Thema Visuelle Kultur

Literatur aus den Handapparaten der Institute


 

Der Körper als Schnittstelle: Wahrnehmung und Wirklichkeit des Selbst, der Gesellschaft und der Natur

Es sind drei Seinsbereiche, die das Ganze unserer Wirklichkeit ausmachen: Wir selbst, die Gesellschaft um uns, und die Natur. Es zu verstehen und zu analysieren, wäre Aufgabe einer Epistemologie des Sozialen und der Kultur – ein neues Thema, das die traditionelle Ontologie nicht thematisiert. (aber sie sollte es tun!) Wie wäre ein solches Verstehen möglich? Man kann dieses Ganze der Wirklichkeit nicht zerteilen wie eine Torte, die man in drei große Tortenstücke zerschneidet. Alle drei Bereiche des Wirklichen sind auf vielfältige Weisen miteinander verknüpft. Wir selbst sind Teil sowohl der Gesellschaft als auch der Natur. Gesellschaft kann es nicht geben ohne Menschen als handlungsfähige Akteure und die Ressourcen, der natürlichen Umwelt, und die Natur um uns ist geformt durch die Eingriffe von menschlicher Arbeit und Technik. Das Ganze dieser Wirklichkeit ist ein dichtes Geflecht von Prozessen und Beziehungen, und das Interesse des Seminars richtet sich dabei auf die Rolle des Körpers beim Entstehen dieses Geflechts. Auf welche Weise wird er zum Schnittpunkt, besser zum Überschneidungsort von Selbst, Gesellschaft und Natur? Was ergibt sich daraus für unser Wissen von diesen Bereichen von Realität/Wirklichkeit? Diese Fragen versuchen wir zu klären.

Leitung: Elisabeth List, Institut für Philosophie, SS 12, SE

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Offen für DOC-Studierende aller Fakultäten



 

"Picturing History": Bilder der Arbeit in der Historiographie

I. Überblicksteil: Einführung in die Theorien und Methoden der visuellen Kultur (Visual Culture)
Einführung in die Verwendung von Bildquellen in der Historiographie anhand von Bildern der Arbeit
II. Diskussionsteil: Die im Überblicksteil vorgestellten Inhalte werden anhand von Referaten, die von den Studierenden vorbereitet werden, vorgestellt und in Diskussionen vertieft. "Visualisierung" der im Überblicksteil vorgestellten Inhalte.

Leitung: Klaus-Jürgen Hermanik, Institut für Geschichte, WS 11/12, UE


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Visuelle Ethnographie und Repräsentationskritik in Kunst und Kulturanthropologie

"Who speaks? Who writes? When and where? With or to whom? Under what institutional and historical constraints?" (Clifford, Marcus 1986). Spätestens seit der Writing-Culture-Debatte der 1980er Jahre werden die Machtverhältnisse im Prozess ethnographischen Arbeitens diskutiert und neue Wege dialogischer Forschung beschritten. In gemeinsamen und individuellen ethnographischen Lehrausgängen sollen Lebensgeschichten von MigrantInnen und ArbeiterInnen aus dem Stadtteil dialogisch erhoben, mit dazugehörigen Orten und Bildern verwoben und in visuelle Repräsentationen transformiert werden. Die Ergebnisse der VU werden in ein Ausstellungs- und Buchprojekt einfließen, das die Künstlerin Kristina Leko in Kooperation mit dem Kunstverein <rotor> umsetzt.

Leitung: Judith Laister, Kristina Leko, Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie, WS 11/12, VU


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Der ethnographische Blick (Kulturtheorien des 20. Jahrhunderts)

Die Vorlesung widmet sich den wichtigsten kulturwissenschaftlichen Positionen des 20. Jahrhunderts und ihren Auswirkungen auf das Verstehen menschlichen bzw. (alltags-)kulturellen Daseins. Schwerpunkte: Marx, Durkheim, Simmel, Weber, Freud, Funktionalismus, Strukturalismus, Poststrukturalismus; hermeneutische Positionen, feministische Positionen (Writing against Cultur), Bourdieu.

Leitung: Elisabeth Katschnig-Fasch, Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie, WS 11/12, VO



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Der Habitus der Landschaft (I+II) – Selbstbilder, Praxisformen und Identifizierung

In der Lehrveranstaltung wird überprüft, ob die Charakteristik einer Landschaft als "Habitus" zutreffend ist. Welche Beziehungen bestehen zwischen Gewohnheiten, räumlichen und gebauten Zeichen, Bildkonstruktionen und kulturellen Praxen? Welche Rolle spielen dabei unterschiedliche Formen der Wahrnehmung? Und welche Rolle spielen die Bedingungen der Umgebung für die Bildung von identitären subjektiven Praxen?

Leitung: Manfred Omahna, Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie, WS und SS 11/12, VU

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Geschichts- und Gesellschaftsbilder in Social Fiction und Science Fiction

Social Fiction und Science Fiction enthalten eine Fülle an Verweisen auf und Rezeptionen historischer Entwicklungen, gesellschaftlicher Zustände sowie Angst- und Wunschvorstellungen. Das KO untersucht aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive diese
Fragen. Produkte des kulturellen Kanons wie Orwells "1984" sind dabei ebenso Gegenstand der Lehrveranstaltung wie als populärkulturell bewertete literarische Werke oder Filme. Im KO werden nach einer theoretischen Einführung Texte und Filme diskutiert sowie in Referaten selbstständig erarbeitet.

Leitung: Werner Suppanz, Institut für Geschichte,
SS 12, KO

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Theorie und Praxis der Video History

Die Lehrveranstaltung bietet eine praktische und theoretische Einführung in die Oral und Video History. Ziel der LV ist die Produktion einer Videodokumentation pro Gruppe in einem Semester, die auf qualitativen Interviews basieren. Die Studierenden recherchieren in Teamarbeit das gewählte Thema und entwickeln dazu ein Projektmanagement zur Durchführung ihres Vorhabens (Konzeptentwicklung, Zeitplan, Suche nach InterviewpartnerInnen, Erstellung von Interviewfragen, Durchführung der Dreharbeiten, Vorbereitung der Postproduktion etc.). Parallel dazu werden Grundkenntnisse im Umgang mit der Technik (Kamera, Mikrophon, Stativ usw.) und in der Postproduktion (Schnitt) erworben.

Leitung: Andrea Strutz, Institut für Geschichte,
WS 11/12, VO

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History and Film: The 3 World Wars

This course will deal with the representation of three epochal wars (World War I, World War II and the Cold War) in international films in the English language. Ever more people draw their main information about history from visual media. We will problematize the cinematic approach to history and its grounding in researched historiographical analysis.

Leitung: Siegfried Beer, Institut für Geschichte,
SS 12, SE

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Cultural Studies Vorlesung

This lecture will give an overview of central issues and concepts in American Cultural Studies: What is culture, definition of cultural studies, popular culture, gender, race and ethnicity, migration, post-coloniality, queer, media studies. In the lecture I will give some insight into theoretical approaches to these parameters and discuss them with the students through pertinent examples. The lecture will be accompanied by a number of texts introducing various aspects of cultural studies.

Leitung: Klaus Rieser, Institut für Amerikanistik, WS 11/12, VO

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American Cultural Studies (History and Hollywood)

Diese Lehrveranstaltung will die Geschichte DES amerikanischen Films sowie die Geschichte IM amerikanischen Film beleuchten. Anhand historischer Schwerpunkte (Filme der Stummfilmzeit, Filme der Kriegszeit, Film Noir, Die 60er Jahre, die 80er Jahre, Milleniumsfilme) wird die Geschichte des Mediums Film und seiner Industrie nachgezeichnet. Umgekehrt werden die Filme auch als historisch Kulturwissenschaftliche Quellen (visuelles Gedächtnis) analysiert.

Leitung: Susanne Rieser, Institut für Amerikanistik, SS 12, PS

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Theorie und Praxis des Unterrichts

Das Projektproseminar behandelt Unterricht als Ort der Vermittlung von Wissen und Können. Zu den zentralen Inhalten zählen: - die strukturellen Eigenheiten von Unterricht (zB. der immanente Bildungsanspruch der Didaktik, die wechselseitige Erschließung von Lernenden und Welt, die Differenz von Lehren und Lernen), - die strukturellen Eigenheiten von Lernen (z.B. Lehr- und Lernbedürfnisse, die Bedeutung des sozialen Kontexts, Lernen durch "Nachmachen", die Unumgänglichkeit von Lernkrisen), - die Eigenheiten eines selbst dokumentierter 'Falles' als eines konkreten Beispiels für die allgemeinen Bestimmungen - hermeneutische Methoden der Erhebung und Auswertung.

Leitung: Bernhard Hackl, Andrea Felbinger, Sandra Hummel, Institut für Schulpädagogik, WS 11/12, PS

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Liturgie und Sakramente im Kontext spätmoderner Gesellschaften

Ausgewählte aktuelle liturgie-theologische und -praktische Themen, z.B. Liturgie und Sprache; Liturgie und Jugendliche; Liturgie und Gewalt bzw. Friede; Liturgie und Ökumene bzw. andere Religionen.

Leitung: Basilius Groen, Institut für Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie, SS 12, VU

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Kuenstlerinnen und Kuenstler sehen sich selbst - Selbstbildnisse von den Anfaengen bis zur Moderne

Selbstbildnisse von Künstlerinnen und Künstlern vom 15. Jahrhundert bis zur Moderne. Die Studierenden sollen in der Lage sein, die seit der frühen Neuzeit geschaffenen Selbstbildnisse von Künstlern und Künstlerinnen zu erkennen und zu beschreiben.

Leitung: Edgar Lein, Institut für Kunstgeschichte, SS 12, SE

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Schrift, Bild, Zahl: Codierungen des Wissens - medienphilosophische Grundlagen der Kulturtheorie

Die LV untersucht die verschiedenen Formen der "Repräsentation" des Wissens, um der Frage nachzugehen, ob Wissen (d. h. Erkenntnis und Wahrheit) unabhängig von der Form ihrer medialen Genese und Darstellung möglich ist, oder ob das spezifische Medium auch einen spezifischen "Code" hervorbringt, der Wissen und Erkenntnis beeinflusst bzw. relativiert. Wissenschaftstheoretisch liegt die Frage zugrunde, inwieweit Erkenntnis "methodenabhängig" ist bzw. inwieweit spezifische Methoden auch spezifische "Erkenntnisse" hervorbringen. Die Analysen sollen zunächst klären, worin sich die Repräsentationsformen der (alphabetischen) Schrift, der bildlich-visuellen und der mathematisch-logischen Darstellungsformen unterscheiden und worin ihre jeweiligen Qualitäten zu sehen sind.

Leitung: Erwin Fiala, Institut für Philosophie, SS 12, Kurs

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Die "Wirklichkeit" der Bilder - Zur Konstruktion von Geschichtsbildern durch visuelle Medien

Geschichte wird - neben anderen visuellen Medien - nicht zuletzt auch durch das Medium "Bild" im klassischen Sinne auf vielfältigste Weise zugänglich gemacht. Als vermeintliches Ab-Bild spezifisch-historischer "Wirklichkeiten" prägen Bilder unsere Vorstellungen von historischen Ereignissen und Entwicklungen und tragen so nicht unwesentlich zu historischer "Wissens-Bildung" bei. Indem sie die Rekonstruktion des per se Historischen suggerieren, sind sie auf besondere Weise an der Konstruktion von "Geschichts-Bildern" beteiligt.

Leitung: Reisinger Nikolaus, Institut für Geschichte,
SS 12, SE

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Spezielle Soziologie: Medien

The focus of this course is on sociological studies of news media in the US. We will trace historically how the field of media sociology evolved, what was studied and how. We will start our journey with the early works by Robert Park in the first half of the 20th century and continue it with Lazarsfeld's studies of mass persuasion. The ethnographies of news organizations of the 1970s (e.g. Herbert Gans, Gaye Tuchman) will be contrasted to Michael Schudson's historical work on journalistic professionalism and Zelizer's notion of journalism as an "interpretive community." The most recent phase of media scholarship in sociology will be divided in three parts: Studies on 1) framing and social movements (David Snow & Benford, Gamson), 2) the journalistic field, which combines a Habermasian normative concern for the public sphere with Bourdieu's field theory and new institutionalism (Rodney Benson), 3) cultural underpinnings of news (Ronald Jacobs).

Leitung: Matthias Revers, Institut für Soziologie, SS 12, VU

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Einfuehrung in die Architektur

Ein grober und einleitender Überblick über die Terminologie, Geschichte und Methoden der kunsthistorischen Betrachtung von Architektur. Nach einer allgemeinen Einleitung werden die wichtigsten Begriffe an charkteristischen Werken erklärt. Nach dem methodischen Teil wird ein chronologischer Überblick über die Hauptwerke der abendländischen Architektur gegeben.

Leitung: Josef Ploder, Institut für Kunstgeschichte, WS 11/12, VO

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Die Legende vom Künstler. Das Kuenstlerbild im Film

Seit Beginn der Auseinandersetzung mit künstlerischen Phänomenen generell ist auch die Beschäftigung mit dem Leben und Wirken von Künstlern ein wichtiger Teil des Diskurses. Dabei zeigt sich, dass vielfach bestimmte Vorstellungen in den unterschiedlichsten Varianten immer wieder auftauchen und offensichtlich eine Art biografischer Mythologie bilden. Gerade der Film eignet sich seiner reichen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten wegen besonders gut für eine Auseinandersetzung mit dem Künstlerbild.

Leitung: Josef Ploder, Institut für Kunstgeschichte, WS 11/12, SE

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Alltagsleben von Frauen, mystische Froemmigkeit und religioese Frauenbewegung in Mittelalter und früher Neuzeit

Einführung in die historisch-theologische Genderforschung Einführung in die historisch-theologische Genderforschung am Beispiel eines konkreten Themas: In Spätmittelalter und Reformation kam es zu vielfachen Aufbruchsbewegungen. Im Zentrum der Fragestellungen stehen das Alltagsleben von Frauen, von der Mystik beeinflusste Frömmigkeitsformen sowie die gesellschaftlich-politisch und religiös möglichen Handlungsspielräume der Geschlechter.

Leitung: Michaela Sohn-Kronthaler, Institut für Kirchengeschichte und kirchliche Zeitgeschichte, SS 12, SE

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Grundlagen der Textmodellierung

Die elektronische Erschließung von Struktur und Inhalt wissenschaftlicher Texte wird zunehmend zum integralen Bestandteil des Arbeitsalltages von geisteswissenschaftlichen ForscherInnen.
XML und XML Schema bilden die Basis der logischen und semantischen Modellierung von Texten. Hinter dem Akronym TEI (Text Encoding Initiative, http://www.tei-c.org/) verbirgt sich ein Dokumenten(austausch)format zur Kodierung und Modellierung von Texten, das sich innerhalb der Geisteswissenschaften zu einem De-facto-Standard entwickelt hat.

Leitung: Hubert Stigler, Zentrum für Informationsmodellierung in den Geisteswissenschaften, WS und SS 11/12, VU

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Architekturtheorie heute

Die Vorlesung Architekturtheorie-heute gibt einen Überblick über die Fragestellungen und Forschungsansätze der zeitgenössischen Architeturtheorie. Aktuelle Themen und die dazugehörigen Werke der Architektur werden im Kontext ihrer theoretischen Begründungen diskutiert und auf aktuelle Positionen des Architekturdiskurses, ihre architekturtheoretischen Zugänge sowie ihren kulturellen Kontext bezogen.

Leitung: Anselm Wagner, Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften, TU-Graz, SS und WS 11/12, VO

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      Ausstellungsdidaktik

Historische Entwicklung des Museums- und Ausstellungswesen. Einführung und Überblick über die drei möglichen Formen von Vermittlung ("integrative","mediale" und "personale").

Leitung: Karl Stocker, Informationsdesign, FH-Joanneum, SS und WS 11/12, VO
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Das Bild als historische Quelle


Der moderne Mensch lebt in einer Welt von Bildern, die über Film, Fernsehen und Printmedien dargeboten werden. Die geisteswissenschaftlichen Fächer bedienen sich in zunehmendem Maße des Bildes bei der Illustration aber auch als Beweismittel von schriftlich und mündlich dargebotenen Inhalten. Auch das Fach Geschichte wird mit Hilfe von Bildern konkreter und anschaulicher. Dabei wird aber das Bild als historische Quelle nicht mit derselben Objektivität betrachtet wie es bei Texten üblich ist. In der Lehrveranstaltung soll der Themenbereich der "stehenden Bilder" behandelt werden. Im Vordergrund steht dabei die Auseinandersetzung mit dem "Bild als historische Quelle".

Leitung: N.N., Institut für Geschichte, SS 12
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Kontakt:

Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie
Karl-Franzens-Universität Graz
Geisteswissenschaftliche Fakultät
Attemsgasse 25/I, 8010 Graz
Tel.: +43(0)316 / 380 8260
Fax.:+43(0)316 / 380 9778
Leiterin: Univ.-Prof. Dr. Johanna Rolshoven
mailto: vice@uni-graz.at

 

 


 

 

 







 

 



 


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