FORSCHUNGSSTELLE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR IM NATIONALSOZIALISMUS Logo Logo Uni Graz
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KERNMAYR Erich Johann [Erich Knud] (KERN Erich)  

* 27.02.1906 in Graz, Stmk[ÖU]  † 13.09.1991 in Schörfling/Attersee

gottgläubig, früher altkatholisch , verheiratet (3. Ehe) [OÖ]

Wohnorte

Graz-Eggenberg  (20.01.1930-03.01.1937)

Wien 7, Neubaugasse 36 im Gau Wien (04.01.1937-12.1938)

Wien 7, Urban-Loritz-Platz 1 im Gau Wien (12.1938-05.1940)

Neustadt/Weinstraße, Haardter Treppenweg 18 im Gau Saarpfalz (Gau) (ab 1942 Gau Westmark) (11.1940-1944/45)

Beruf(e)

Journalist - Schrl.

Schriftsteller

Institutionelle Beziehungen

RSK: AA 17.05.1940 befreit 11.06.1940 Zi. allgemein [da RPK-Mg.]

RPK: Mg.20.10.1939 Nr.13885 [Abt. A, endgültiges Mg.]

NSDAP: Mg.02.1936 AA 01.06.1938 Mg.01.05.1938 Nr.6220362

Gaupresseamt Wien: Gauamtsleiter-Stellvertreter (ca.04.1939-ca.11.1940) Leiter der Gauhauptstelle Pressebearbeitung (01.04.1939-06.11.1940)

Gaupresseamt Saarpfalz/Westmark: Leiter (11.1940-ca.1944/45) in Neustadt/Weinstraße

SA: Mg.02.1936 Ausschluß 15.05.1941 (nach SA-Gerichtsordnung 67/68) Truppführer (1937)

SS: Mg.01.01.1941-1945

Waffen-SS: Mg.01.01.1941-1945 Unterscharführer (1941)

NSV:

RLSB:

KPÖ: Mg.1923-ca.1934

Sozialistische Arbeiterjugend:

Mitarbeit in Medien

St. Pöltner Zeitungs-Verlags-Gesellschaft: Schrl. (04.1938-ca.03.1939)

Neues Wiener Tagblatt. Wochen-Ausgabe: (1934 -ca.1940/41)

National-Zeitung (Essen): Ständiger Mitarbeiter (1934-ca.1940/41)

VB München: (1936 -1938) (1936-1938)

Der Samstag (Wien): (1937-ca.1940/41)

Deutsches Volksblatt (Wien): (1937-1938)

WNN: (1932 -1938)

Telegraf (Wien): (1937-1938)

Österreichischer Beobachter (Linz): (1937)

Die Spinne (Wien): (ca.1930 -1933)

Arbeiterstimme (Wien): HSchrl. (1931) in Graz

Der Pionier (Graz): Gründer und Herausgeber (1924)

Förderungen und Zensur  

BJ40 ->Die Steinerne Leiten BJ40 ->Steirische Novellen

Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938 (Ostmark-Medaille) Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938 (Sudetenmedaille)

Eisernes Kreuz II 08.12.1941

Amt Schrifttumspflege (Amt Rosenberg): Jahres-Gutachtenanzeiger 1938 Mit Einschränkung (bedingt positiv) ->Der Tag unseres Lebens Jahres-Gutachtenanzeiger 1939 Positiv beurteilt ->Die Steinerne Leiten Jahres-Gutachtenanzeiger 1939 Positiv beurteilt ->Der Marsch ins Nichts

LGB46 Alles

LAL46 ->Fahne im Sturm LAL46 ->Der Tag unseres Lebens LAL46-N1 ->Lothringen LAL46-N1 ->Spanien in Flammen LAL46-N2 ->Genosse, Du hast das Wort...!

Dichterstein-Schild  [Offenhausen] 1982

Quellen

Giebisch48 Giebisch85 Gradwohl89 GV Hausjell93 Kosch68 Kürschner39 Kürschner43 Kürschner88 Kürschner88 KVK Oehlke42 Pock41 Renner86 Schafranek88 Schopper42 Simpson88 SV42 Wulf89L Wulf89P

Archive  

BDC (RKK/RSK,NSDAP-ZK, PK, SA, RuSHA (SS),,Personenakt Max Stebich)

Gemeinde/Standesamt (,Schörfling am Attersee/OÖ)

BAP (62 Di 1/60)

AdR (GA 254691)

AdR (04,RSTH,Korr. Kaufmann "Presse",K.26,O.83)  K/\}

Der Cousin Hans Gustl =>Kernmayrs wurde als Sohn eines Privatbeamten in Graz geboren. Nach dem Tod des Vaters, 1907, verarmte die Familie; K. wuchs, betreut von Mutter und Großmutter, in bescheidenen Verhältnissen in Eggenberg bei Graz auf. Nach der fünften Klasse Gymnasium brach K. die Schulausbildung ab und wandte sich zunächst der Sozialistischen Arbeiterjugend zu, bevor er in den Kommunistischen Jugendverband wechselte. Dabei geriet er mehr und mehr auf die schiefe Bahn: "In der Folge erwarb er sich in Graz einen Ruf als Zuhälter und Organisator einer lumpenproletarischen `Platte`" (Schafranek88). 1925 - 1935 elfmal gerichtlich verurteilt, wobei die Skala der Straftaten von "kommunistischen Umtrieben" über "Veruntreuung" bis "Gewalttätigkeiten" reichte. 1924 Herausgeber der kurzlebigen Zeitschrift Der Pionier, Anfang der 30er Jahre Mitbegründer des Arbeiterkabaretts Roter Feuerreiter, daneben Redakteur der kommunistischen Zeitschrift Die Spinne sowie Chefredakteur der Grazer Redaktion der Arbeiterstimme. Innerhalb des kommunistischen Lagers wechselte K. mehrmals die Fronten, wobei ihm seine kompromisslose Haltung eine großen Anhang arbeitsloser Jugendlicher sicherte und damit eine gewisse parteiinterne Machtposition; schließlich landete er in der KP-Opposition um Walter Frey. Anfang der 30er Jahre war K.s politische Stellung zwiespältig: Einerseits galt er in der KP als Heimwehrspitzel, andererseits in NSDAP-Kreisen als Spitzel der KP, für den von der Landesleitung Österreich am 26. Juli 1932 in der Reichskartei eine sogenannte Warnungskarte ausgestellt worden war. In der KP sorgte die "Affäre Kernmayr" für beträchtliches Aufsehen, parteiintern wurde eine internationale Kommission eingesetzt, die K. aber letztendlich vom Verdacht des Spitzeltums freisprach. Darüber entbrannte ein heftiger Streit zwischen dem Führer der Linksopposition, Kurt Landau, und Leo Trotzki, da Trotzki Landau verdächtigte, geheime Kontakte zu K. zu unterhalten. Landau charakterisierte K. als "intelligente[n], aber restlos demoralisierte[n] Halbintellektuellen" (zit. nach Schafranek88).

Die Jahre 1934/35 bildeten eine Zäsur: K. wechselte die Seiten, betätigte sich in Hinkunft für die in Österreich seit 19. Juni 1933 verbotene NSDAP. Zu welchem Zeitpunkt K. den Gesinnungswandel vollzog, läßt sich nicht genau feststellen. 1934 wurde er wegen "kommunistischer Betätigung" festgenommen und in das Anhaltelager Messendorf bei Graz überstellt. Der Kontakt zu nationalsozialistischen Mitgefangenen sowie seine Enttäuschung über die Flucht kommunistischer Funktionäre nach dem Bürgerkrieg vom Februar 1934 in das Ausland (ein Motiv, das in seinen späteren Publikationen breiten Raum einnimmt) dürften maßgeblich zur radikalen Umkehr beigetragen haben.

Ab Mitte der 30er Jahre verlegte K. seine Aktivitäten zunehmend nach Wien, wo er der SA beitrat und als Mitarbeiter verschiedener illegaler Blätter reüssierte. Hier knüpfte er Kontakte zur NS-Presseszene um Ernst Handschmann, später K.s Vorgesetzter im Wiener Gaupresseamt, und Hans =>Berner, später Wiener Gauinspekteur und Kreisleiter, sowie zu Hans Krüger, Vertreter der National-Zeitung in Österreich. Mit dem Juli-Abkommen 1936 wurde die National-Zeitung zum legalen Sprachrohr der österreichischen Nationalsozialisten und K. als deren ständiger Mitarbeiter in NS-Kreisen bekannt; gute Kontakte unterhielt er auch zum damaligen NSDAP-Ll. Hauptmann Josef Leopold. Spätestens ab 1937 hatte K. als Journalist Fuß gefasst, er schrieb für zahlreiche Printmedien, darunter das Wiener Tagblatt und die WNN sowie für den Völkischen Beobachter in München.

Das Jahr 1938 verbrachte K. nach eigener Aussage größtenteils mit dem Gleich- bzw. Ausschalten jüdischer und klerikaler Blätter, in diesem Zusammenhang fungierte er ab April 1938 im Auftrag des Wiener Gaupresseamtes als Schriftleiter im St. Pöltner Zeitungsverlag. 1939 avancierte er unter dem aus dem Saarland 1938 nach Wien berufenen ehemaligen Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich und nunmehrigen Reichsstatthalter und Gauleiter von Wien, Josef Bürckel, zum Leiter der Hauptstelle Pressebearbeitung im Gaupresseamt Wien, gleichzeitig übernahm er die Agenden des  stellvertretenden Gaupresseamtsleiters. Neben dem beruflichen Auftrag der Durchführung "kriegswirtschaftlicher Maßnahmen in Wien" (BDC RuSHA RuS-Fragebogen 21. 6. 1942) nützte K. seine Position auch, um - gemeinsam mit Hans Berner - die Entlassung Max =>Stebichs als Geschäftsführer der RSK Landesleitung Wien zu betreiben. Dieser hatte sich, noch in seiner Funktion als Geschäftsführer der RSK Landesleitung Österreich, gegen die von der Gauleitung forcierte Scheinarisierung des Verlages Zsolnay gestellt. Stebich rächte sich, indem er das Vorstrafenregister seines Kontrahenten dem Präsidenten der RSK, Hanns Johst, zur Kenntnis brachte. Obwohl K.s Vorstrafen nach einem Gnadenerlass Hitlers offiziell als getilgt galten, betrachtete die SA-Führung sie nach wie vor als groben Verstoß gegen ihren Ehrenkodex, erschwerend kam hinzu, dass K. sie verschwiegen hatte. Am 15. Mai 1941 wurde er nach einem SA-Gerichtsverfahren aus der SA ausgeschlossen, ein parallel dazu eingeleitetes Parteigerichtsverfahren musste wegen des Gnadenerlasses eingestellt werden. Im Herbst 1940, also noch Monate vor seinem Ausschluss aus der SA, folgte K. dem zum Chef der Zivilverwaltung im besetzten Lothringen ernannten und seine Funktion als Gl., ab 1941 auch RSTH, wieder aufnehmenden Josef Bürckel in die Saarpfalz (ab 1942 "Westmark"), wo K. die Funktion des Gaupresseamtsleiters übernahm. Noch vor seiner Entlassung aus der SA hatte sich K. im Jänner 1941 zur Waffen-SS gemeldet; von April 1941 bis Jänner 1942 tat er im Rang eines SS-Unterscharführers der SS-K.B.A. (Kriegsberichterabteilung) Dienst in Serbien, Griechenland und der Ukraine. Danach kehrte er in die "Westmark" zurück und nahm seine Arbeit als Gaupresseamtsleiter wieder auf. 1943/44 verliert sich seine Spur in der Zivilverwaltung, die letzten Kriegsmonate verbrachte er als Offizier der Waffen-SS an Kriegsschauplätzen in Osteuropa.

Die schriftstellerischen Anfänge K.s reichen in das Jahr 1933 zurück. Sie umfassen neben Gedichten (Klingende Straße 1933) vor allem antikommunistische Kampfbroschüren wie Aufruhr in Sowjetrußland und Genosse, du hast das Wort; letzteres wurde angeblich von der SS als Schulungsbehelf verwendet. Mit dem "Anschluss" begann nicht nur der politische, sondern auch der literarische Aufstieg des Autors. Neben seiner journalistischen Tätigkeit veröffentlichte er 1938 - 1944 eine Anzahl Romane und Erzählungen, meist getragen von "Erlebnissen der Kampfzeit" mit oft autobiographischem Charakter. Sein erfolgreichstes Werk, die Kurzgeschichtensammlung Fahne im Sturm, erschien in der beliebten Serie Die Junge Ostmarkreihe und schildert, basierend auf Erlebnissen des Autors, episodenhaft Weg und Kampf jugendlicher österreichischer Nationalsozialisten bis zum "Anschluss". Daneben widmete sich K. dem Themenkreis seiner steirischen, später jenem seiner lothringischen Umgebung, wovon Die Steinerne Leiten, Das goldene Tor u. a. Zeugnis geben.

Das Kriegsende erlebte K. in Ungarn, von wo aus es ihm gelang, sich in die amerikanische Besatzungszone durchzuschlagen. Er wurde verhaftet und nach Internierung in verschiedenen Lagern, darunter Bad Aibling und SS-Sonderlager Garmisch, in das Camp Marcus W. Orr in Glasenbach/Salzburg überstellt, wo er bis 1947 verblieb. Nach der Entlassung wurde er - wie viele ehemalige SS-Angehörige - vom amerikanischen Geheimdienst CIC (Vorläufer der CIA) angeworben. Gemeinsam mit dem einstigen Mussolini-Befreier Otto Skorzeny betätigte sich K. in der Folge über die Organisationen "Die Spinne" und "ODESSA" als Fluchthelfer für hochrangige Nationalsozialisten, in Österreich gehörte er zu den Proponenten des neugegründeten VdU. Er wurde mehrfach verhaftet und 1949 vom Volksgericht Linz nach dem Verbotsgesetz bzw. Kriegsverbrechergesetz angeklagt. Weitere Vorgänge fehlen in den Akten.     

Nach 1945 standen K.s Werke sowohl in Deutschland als auch in Österreich auf dem Index. Aber bereits ab 1948 publizierte er unter dem Pseudonym "Erich Kern" Rechtfertigungsliteratur, die im Nachkriegsösterreich viel Staub aufwirbelte wie Der große Rausch (1948/50) über den Russlandfeldzug; die Zeit in Glasenbach schilderte er in Das harte Leben (1950). Anfang der 50er Jahre übersiedelte K. nach Rosenheim/Bayern. In Deutschland bewegte er sich in der rechten Szene an prominenter Stelle, gründete u. a. die Deutsche Wochenzeitung und stand der Deutschen Nationalzeitung sowie der Deutschen Volksunion (DVU) nahe. In seinen zahlreichen Publikationen zum Zweiten Weltkrieg bzw. über das Dritte Reich vertrat K. revisionistisches Gedankengut (u.a. Verrat an Deutschland 1963, Adolf Hitler 1971); der Agentenroman Menschen im Netz (1957) wurde 1959 verfilmt. Der FZ-Verlag des heutigen DVU-Vorsitzenden Gerhard Frey brachte 1991 eine Ehrenmedaille zum 85. Geburtstag des Autors heraus.  

KGS

Selbständige Publikationen 33 - 45

Klingende Straße. Gedichte.  -  1933

Aufruhr in Sowjetrußland.  -  Linz: Zeitgeschichte-Verlag 1936

Roter Menschenhandel für Spanien.  -  Linz: Zeitgeschichte-Verlag 1936

Spanien in Flammen.  -  Wien: Deutscher Turnerbund 1936

Genosse, Du hast das Wort...!. Eine antikommunistische Kampfbroschüre.  -  Wien: Günther 1937 (= Schriftenreihe des Deutschen Volksblattes. 1.)

Der Marsch ins Nichts. Roman.  -  Wien: Wiener Verlagsgesellschaft 1938  -  Ill. von Emil Bröckel 1943

Der Tag unseres Lebens. Roman eines österreichischen Arbeiters.  -  Wien: Wiener Verlagsgesellschaft 1938

Die Steinerne Leiten. Ill. von  Kurt Weiss  -  Reutlingen: Enßlin & Laiblin 1938 (= Bücher der jungen Mannschaft. 7.)  -  Neue Aufl. 1939  -  Neue Aufl. 1944

Steirische Novellen.  -  Wien: Wiener Verlagsgesellschaft 1939

Fahne im Sturm. Erzählungen.  -  Wien: Deutscher Verlag für Jugend und Volk 1940 (= Die junge Ostmarkreihe. 1.)  -  2. - 3. Aufl. 1941  -  4. Aufl. 1942

Wien.  -  Wien: Ertl F. 1940

Das goldene Tor. Novellen aus Metz. Ill. von  Alois von Negrelli  -  Saarbrücken: Buchgewerbehaus 1941  -  Neue Aufl. 1942  (3000-10000)

Johannisnacht. Ill. von  Grete Hartmann  -  Wien: Wiener Verlag 1942 (= Kleinbuchreihe Südost. 35.)

Lothringen. Ill. von  Alois von Negrelli  -  Metz: Pfleger 1942

Der verratene Berg. Steirische Novellen.  -  Wien: Wiener Verlag 1943

->  Ursprüngl. Titel: Steirische Novellen

Feuer im Westen. Novellen vom Rhein und von der Mosel.  -  Ludwigshafen: Westmark - Verlag 1943

Der brennende Strom.  -  Neustadt/Weinstraße: Westmark - Verlag 1944 [Novelle aus Feuer im Westen.]

Die lebendige Botschaft.  -  Neustadt/Weinstraße: Westmark - Verlag 1944  -  Neue Aufl. Kaiserslautern: Saarpfälzische Druckerei und Verlagsgesellschaft 1944 [Feldpostausgabe.] [Novelle aus Feuer im Westen.]

Unselbständige Publikationen 33 - 45

Laß dein Leben gluten und flammen.
In: Vergrabene Fahne (1940) S.23-24

Der Berg brennt.
In: Volk auf dem Marsch (1942) S.9-14

Die Mutter und wir Soldaten.
In: Lob der Mutter (1942) S.83-85

Das Drama von Champigneulles.
In: Volk auf dem Marsch (1942) S.194-198

Der Sieg der Soldaten.
In: DP 5(1940)H.6, S.33-36.

Die Stimme der Front. Panzerjäger nach vorn!.
In: NSMH 12(1941)H.140, S.940-941.

Die schöne Urgroßmutter.
In: DGE 15(1938) Bd.II, S.713-714.

Mein lieber kleiner Schimmel.
In: Frohes Schaffen 16(1939) S.108-112

Im steirischen Anhaltelager.
In: Frohes Schaffen 16(1939) S.135-138

Kärntnerland.
In: DGE 16(1938/39) Bd.1, S.n.32, o.S.
In: Frohes Schaffen 17(1940) S.87-88

Michels große Stunde.
In: Frohes Schaffen 17(1940) S.364-367

An der Spitze des Regiments gefallen.
In: Frohes Schaffen 17(1940) S.402-407

Herzland des Reiches.
In: Frohes Schaffen 18(1941) S.161-165

Juli 1934. Es hängt ein Bild im Kärntner Land.
In: Frohes Schaffen 18(1941) S.362-363

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