Systematische Musikwissenschaft: Gliederung, Aufbau, Berufsbild
Richard Parncutt, 2008-2009
Teildisziplinen
Grenzüberschreitende
Teilbereiche
Anwendungsorientierte Teilbereiche
Berufsbild
Die Musikwissenschaft kann in drei große Teilbereiche gegliedert werden: die Musikethnologie, die Historische Musikwissenschaft und die Systematische Musikwissenschaft (SMW). Heute sind diese Bereiche etwa gleichwertig, d.h. die Gesamtmenge aller Forschungsaktivitäten in den drei Bereichen ist ungefähr gleich groß. Die theoretischen und methodischen Grundlagen der drei Teilbereiche stammen aus Mutterdisziplinen, deren implizite Erkennstnistheorien sehr unterschiedlich sind. Oft vertragen sich implizite Grundannahmen in bezug auf Wahrheitskriterien und Forschungsmethoden nicht. Damit die Musikwissenschaft sich als ein vereinigtes Fach behaupten kann, wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Teilbereichen direkt gefördert.
Was bedeutet "Systematische Musikwissenschaft"? Aus dem ursprünglichen Konzept von Adler (1885) (Stichwort "Gesetzesmäßigkeiten") sowie der heutigen internationalen Wissenschaftspraxis geht hervor, dass der Gegenstand der SMW nicht in erster Linie spezifische Erscheinungsformen der Musik wie Stücke, Werke, Aufführungen, Traditionen, Gattungen, KomponistInnen, Stile, Perioden und Kulturen (wie in Historischer Musikwissenschaft oder Musikethnologie), sondern eher die Musik an sich und musikalische Phänomene im Allgemeinen ist:
Um abstrakte, allgemeine Aussagen über Musik zu ermöglichen ist oft eine "systematische" Vorgehensweise nötig. Die Bedeutung des Worts "Systematik" in diesem Kontext wird aus folgendem Beispiel klar: aufgrund von einer Varianzanalyse können allgemeine Aussagen über eine Population formuliert werden, vorausgesetzt, dass die Stichprobe repräsentativ ist und andere Vorbedingungen erfüllt wurden. In einem "systematischen" Forschungsansatz werden oft viele Beispiele oder Fälle eines Phänomens untersucht. Die dabei gewonnenen Informationen ("Messungen", "Daten") werden dann "systematisch" (d.h. nach bewährten Verfahren) verarbeitet, um plausible Schlussfolgerungen zu ermöglichen. Zur "Systematik" gehört aber auch die qualitative Inhaltsanalyse eines Textes.
Das Fach SMW besteht aus mehreren weit gehend unabhängigen Teilbereichen und ist somit der heterogenste Teilbereich der Musikwissenschaft. Unter Teildisziplin wird ein Teilbereich verstanden, der als unabhängige Disziplin mit eigenen Erkenntnistheorien und Forschungsmethoden betrachtet werden kann. Diese Erkenntnistheorien und Forschungsmethoden haben in der Regel einen fachexternen Ursprung - die Mutterdisziplin. Sie werden auch im Rahmen der Teildisziplin ergänzt, weiterentwickelt und infrage gestellt. Zur SMW gehören folgende Teildisziplinen:
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Teildisziplin |
Mutterdisziplin |
Exemplarische Inhalte
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Erkenntnis-theoretische Ausrichtung |
Internationale Infrastruktur |
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Musikpsychologie
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Psychologie
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Wahrnehmung, Kognition,
Motivation, Fähigkeit, Persönlichkeit, Entwicklung,
Präferenz...
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nawi, sowi
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stark
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Musikinformatik
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Informatik
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sound and music
computing: computer music (theoretische Grundlagen der Komposition),
music information retrieval (z.B. Stilerkennung anhand von
Klangdateien), computing in musicology (computergestützte
Notenanalyse)...
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stark
|
|
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musikalische Akustik
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Physik
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Schallanalyse und
-synthese, Instrumente, Räume, Gehör...
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nawi
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mittel
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Musikphysiologie
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Physiologie
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Ohr, Gehirn, Stimme,
Spieltechnik...
|
nawi
|
mittel
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Musiksoziologie
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Soziologie (theoretisch,
empirisch)
|
Politik, Wirtschaft,
Alltag, Bedeutung, Intertextualität, Subjektivität, Gender,
Sexualität, Kommunikation, Identität, Subkulturen, Medien und
Technologie
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sowi, kuwi, gewi
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schwach*
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|
Musikphilosophie
|
Philosophie
|
Ontologie, Bedeutung,
Wert, Kultur...
|
gewi, kuwi, sowi
|
schwach*
|
Zur epistemologischen Ausrichtung der Teildisziplinen: Da die SMW aus mehreren weit gehend unabhängigen Teilbereichen besteht, lässt sie sich nicht leicht als Geistes-, Kultur-, Sozial-, Natur- oder Strukturwissenschaft klassifieren. Eigentlich ist sie alle diese Dinge. In diesem Sinne sind Multi- und Interdisziplinarität dem Fach SMW immanent. Die Spalte "Ausrichtung" bezieht sich auf die grundlegenden wissenschaftlichen Ansätze, Forschungsmethoden, Erkenntnistheorien und Weltanschauungen der einzelnen Teildisziplinen.
Zur internationalen Infrastruktur der Teildisziplinen: In der heutigen globalisierten Wissenschaftswelt verfügt ein "Fach" in der Regel über internationale Gesellschaften, Tagungsreihen, Fachzeitschriften und Qualitätssicherungsmechanismen (Kreuzgutachtungsverfahren). Die internationalen Infrastrukturen der Teildisziplinen der SMW sind unterschiedlich stark und ihre relative Stärke ändert sich ständig. Die zahlenmäßig stärksten Teildisziplinen sind die Musikpsychologie und die Musikinformatik. Der am schnellsten wachsende Bereich ist vermutlich die musikalischen Neurowissenschaften, ein Teilbereich der Musikphysiologie: in den letzten Jahren wurde in diesem Bereich eine neue internationale Tagungsreihe gegründet.
*Die derzeit relativ schwachen Infrastruktur der Teilbereiche Musiksoziologie und Musikphilosophie bedeutet keineswegs, dass die Forschung in diesen Bereichen mangelhaft ist. Ganz im Gegenteil: beide Bereiche blicken auch auf eine lange Tradition qualitativ hochstehender Forschung zurück. Beide Bereiche würden auch heute von der Gründung internationaler Tagungsreihen und Zeitschriften mit den in anderen Teildisziplinen üblichen Kreuzgutachtungsverfahren profitieren. Die Musiksoziologie kann in zwei weitgehend unabhängige Teilbereiche gegliedert werden, die leider kaum miteinander kommunizieren: eine theoretische, die von der Infrastruktur der Historischen Musikwissenschaft abhängt und eine empirische, die von der Infrastruktur der Musikpsychologie abhängt. Die Musikphilosophie entwickelt sich im Rahmen der Infrastrukturen der Fächer Historische Musikwissenschaft und Philosophie.
Die Forschung in den Bereichen theoretische Musiksoziologie, Musikphilosophie und Musikästhetik, die im Rahmen der Historischen Musikwissenschaft erfolgt und von Historischen MusikwissenschaftlerInnen getrieben wird, kann als systematischen Teilbereich der Historischen Musikwissenschaft betrachtet werden. Aus der Sicht des Fachs SMW fehlen hier zwei zentrale Aspekte eines typisch systematischen Forschungsansatzes: die synergetische Interaktion zwischen Geistes- und Naturwissenschaften und die Einbindung der datenorientiert-empirischen Forschung.
Grenzüberschreitende
Teilbereiche
Folgende Bereiche sind insofern keine "Teildisziplinen der SMW ", als sie nicht eindeutig einer einzigen einzigen Mutterdisziplin zugeordnet werden können. Vielmehr können sie als Teilbereiche der Musikwissenschaft mit einem systematischen Schwerpunkt betrachtet werden:
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Thema
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Inhalte (Beispiele)
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relevante SMW-Teilbereiche
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weitere relevante muwi-
Teilbereiche
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internationale Infrastruktur
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Popularmusik und
Jazzforschung
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Stile, Perioden,
Subkulturen; Theorie, Analyse, Improvisation; Gesellschaft, Wirtschaft,
Politik
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Soziologie
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Geschichte, Ethnologie,
Theorie, Analyse
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stark*
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musikalische Ästhetik
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empirisch, theoretisch;
Schönheit, Genuss, Präferenz, Emotion, Struktur, Semiotik,
Komplexität...
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Philosophie, Soziologie
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Geschichte, Ethnologie,
Theorie, Analyse
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mittel
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musikalische
Performanceforschung
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Üben, Blattlesen,
Improvisation, Ausdruck, Angst...
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Psychologie, Soziologie,
Physiologie, Akustik
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Geschichte, Ethnologie
|
mittel
|
*Die Bereiche Popularmusik und Musik und Medien gehören nicht zur SMW, es sei denn, dass systematische Fragen (etwa soziologische) im Vordergrund stehen. Außerdem sind die entsprechenden außermusikalischen Bereiche Popularkultur und Medienforschung weniger stark etabliert als die klassischen Mutterdisziplinen der SMW. Anhand dieses Beispiels wird klar, dass die Musikwissenschaft nicht mehr durch die traditionellen Teilbereiche Musikethnologie, Historische Musikwissenschaft und SMW vollständig abgedeckt werden kann. Vielmehr kann man von einem vierten Teilbereich mit dem Namen musikalische Kulturwissenschaften oder kulturelle Musikwissenschaft sprechen. Dazu gehören weitere Bereiche und Paradigmen wie z.B. musikalische Ästhetik und Semiotik, kulturelle Aspekte von Gender, Sexualität und Alterität, kulturelle Fragen der Subjektivität und die sogenannte new musicology. Eine weitere Möglichkeit, die Musikwissenschaft neu zu gliedern, besteht darin, alle geisteswissenschaftlichen Aspekte der SMW als "kulturelle Musikwissenschaft" und alle natur-, sozial- und und formalwissenschaftlichen als "naturwissenschaftliche Musikforschung" (scientific musicology) zu bezeichnen (mehr).
Zur internationalen Infrastruktur der Popularmusikforschung gehören folgende referierte Infrastrukturen:
Popularmusikforschung
erscheint auch in einigen nicht musikalischen referierten
Fachzeitschriften wie z.B. Cultural Studies, Journal of Popular
Culture, Twentieth Century Music, Music Theory Online, Radical
Musicology. Nach Auskunft der HerausgeberInnen der Beiträge
zur Popularmusikforschung und der Zeitschrift Samples
(siehe Arbeitskreis Studium Populärer Musik, ASPM) wurden im Herbst 2008
Peer Review Verfahren im Rahmen dieser Publikationen eingeführt.
Da diese Publikationen deutschsprachig sind, beschränkt sich
jedoch die Wahl der GutachterInnen auf den deutschsprachigen Raum.
Der spezifische Bereich Musik und
Medien verfügt offenbar noch nicht über
wissenschaftliche Tagungen oder Fachzeitschriften. Zu den (nicht
musikalischen) referierten Fachzeitschriften im Bereich der
Medienforschung gehören:
Das Fach musikalische Ästhetik gliedert
sich in zwei fast unabhängige Teile, einen geistes- und einen
naturwissenschaftlichen. Zu den geisteswissenschaftlichen Zeitschriften
mit Kreuzgutachtung
gehören International
Review of the Aesthetics and Sociology of Music und Journal of
Music and Meaning. Noch ohne Kreuzgutachtung
ist die Zeitschrift Musik und Ästhetik. Im
allgemeineren Bereich Kunstästhetik gibt es viele weitere
Zeitschriften. Zu den sozialwissenschaftlichen
Zeitschriften mit
Kreuzgutachtung im Bereich der
Kunstästhetik gehören Empirical
Studies of the Arts und
Journal of
Aesthetics and Art Criticism.
Auch die musikalische
Performanzforschung kann in zwei Teile gegliedert werden. Der
gewi-Teil heißt historische Aufführungspraxis oder historical
music performance practice. Er hat keine eigene Fachzeitschrift
und wird im Rahmen der internationalen historischen Musikwissenschaft
betrieben (in deutsch wie auch in englisch). Der nawi-Teil heißt
Psychologie des Musizierens oder psychology of music performance
und hat inzwischen eine eigene Internetzeitschrift mit Kreuzgutachtung,
Journal of Music Performance Research.
Die Forschung in diesem Bereich wird auch in Zeitschriften wie
Psychology of Music, Music Perception und Journal of the Acoustical
Society of America und den Zeitschriften der Musikmedizin publiziert.
Anwendungsorientierte Teilbereiche
Folgende zwei anwendungsorientierte Fächer können als Kernbereiche der Musikwissenschaft betrachtet werden, obwohl/weil sie keine Mutterdisziplin haben:
Darüber hinaus können folgende Nachbardisziplinen der Musikwissenschaft als angewandte Musikwissenschaft betrachtet werden:
Internationale VertreterInnen des Fachs SMW und ihrer Teildisziplinen erfüllen in der Regel folgende Kriterien:
1. Musikalische Grundkenntnisse (Notation, Theorie, Instrumentalspiel)
2. Fundierte theoretische und praktische Kenntnisse in:
a) einem Teilbereich der SMW - entsprechend dem aktuellen internationalen Forschungsstand (siehe oben)
b) dem Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens, z.B. die Konstruktion eines überzeugenden Arguments im Bereich der Philosophie, das Verfassen einer theoretischen Arbeit im Bereich der Psychologie oder das systematische Aufzählen und Abwägen verschiedener Informations- und Evidenzquellen im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes
c) dem Bereich datenorientiert-empirischer Methoden - d.h. nicht nur die Studie der methodischen Grundlagen, sondern auch ihre erfolgreiche Anwendung in einem Forschungsprojekt, in dem quantitative oder qualitative Daten nach gängigen Methoden gesammelt und analysiert werden. Diese Fähigkeiten können entweder durch eine musikwissenschaftliche Qualifikation (Bakkalaureat, Diplom oder Master) mit einem in der Studienordnung festgelegten, aus mehreren LVn bestehenden Schwerpunkt im Bereich der SMW sowie einer abschließenden datenorientiert-empirischen Qualifikationsschrift im Bereich der SMW, oder durch eine nicht musikwissenschaftliche Qualifikation (Bakkalaureat, Diplom oder Master) mit abschließender datenorientiert-empirischer Qualifikationsschrift (oder äquivalentem Forschungsprojekt) in einer empirischen Mutterdisziplin der SMW belegt werden.
3. Ein Doktorat, Ph.D. oder Habilitation in einem Bereich, der für die SMW relevant ist
4. Publikationen in den internationalen Fachzeitschriften der SMW
Wer diese Kriterien erfüllt, ist in der Lage, auf einem international konkurrenzfähigen Niveau im Bereich der SMW zu lehren oder eine Abschlussarbeit im Bereich der SMW zu betreuen.