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1984 wurde die Abteilung Erwachsenenbildung mit der Berufung von Univ.-Prof. Dr. Werner Lenz gegründet. 2001 erfolgte eine Umbenennung in Abteilung Weiterbildung. Mit dem Universitätsgesetz 2002 wurde die Abteilungsstruktur aufgelöst. Personell und inhaltlich blieben Forschung und Lehre zum Thema Weiterbildung aber erhalten. Selbstverständnis
Erwachsenenbildung/Weiterbildung umfasst allgemeine, berufliche und politische Bildungsprozesse von Personen, die eine Basisbildung bereits absolviert haben. Erwachsenenbildung/Weiterbildung wird in ihren diversen Verschränkungen und Verbindungen mit anderen Wissenschafts- und Bildungsbereichen, mit Arbeits- und Berufssituationen, mit der Lebenswelt sowie mit gesellschaftspolitischen Entwicklungen gesehen. Forschung und Lehre wollen den Zusammenhang von Theorie und Praxis erfassen.AbsolventInnen
Das 20jährige Bestehen der Abteilung wurde 2004 zum Anlass genommen, um Rückschau zu halten. Bis Ende 2004 absolvierten etwa 500 Studierende ihr Pädagogikstudium mit einer Spezialisierung auf Erwachsenenbildung/Weiterbildung (AbsolventInnenbefragung). Die AbsolventInnen sind unter anderem in den Bereichen Bildungsmanagement, Training, Sozialarbeit, Frauenbildung, Bildungsforschung und Evaluierung tätig. Viele finden aber im Kultursektor, als MitarbeiterInnen in den Kommunikationsmedien, in wissenschaftlichen Einrichtungen oder al Selbstständige eine berufliche Tätigkeit. In den letzten Jahren schließen rund 40-50 Studierende pro Jahr das Studium mit einer Schwerpunktsetzung auf Erwachsenenbildung/Weiterbildung ab.
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