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ADMINISTRATION
Univ.-Prof. Dr. Richard Parncutt
Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-12
Das Sekretariat ist vom 30.7. bis einschl. 19.8. geschlossen.
Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-12
Benützung der Bibliothek in der vorlesungsfreien Zeit bitte nur nach Vereinbarung (DW 8162 od. 8161)!
AKTUELLES
Neue Universitätsassistentin!
Ella Prem vertritt als Universitätsassistentin ohne Doktorat den Universitätsassistenten ohne Doktorat Bernd Brabec de Mori von 1.8.1012 bis 31.1.2013. Wir heißen sie herzlich am Zentrum willkommen!
Ernst-Mach-Stipendiatin am ZSMW
Zuzana Cenkerova, die in an der Comenius-Universität in Bratislava Musikwissenschaft und Mathematik studiert hat, wird einige Monate am Zentrum verbringen. Ihr wurde ein Ernst-Mach-Stipendium zuerkannt, und somit kann sie unter der externen Betreuung von Richard Parncutt in Graz an ihrer Dissertation über die Wahrnehmung musikalischer Tonhöhenstrukturen arbeiten.
Forschungssemester für Parncutt
Richard Parncutt ist seit 11.6. wieder in Graz - zurück von seinem Forschungsaufenthalt in Montreal/Canada (BRAMS). Welcome back!
Erfolgreiche Drittmitteladquirierung |
Der Österreichische Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) hat im Dezember 2011 das von Erica Bisesi eingereichte Einzelprojekt “Expression, Emotion and Imagery in Music Performance” (Ausdruck, Emotion und Imagination in der Musik) bewilligt. |
Die European Science Foundation (ESF) förderte die Abhaltung eines ESF Exploratory Workshop am Zentrum für Systematische Musikwissenschaft zum Thema "Cognition of early polyphony: Bringing together humanities and sciences" von 12.-14. April 2012. |
Das Zentrum für Systematische Musikwissenschaft wird vom Zukunftsfond Österreich gefördert, um die Weiterführung der Forschungs- und Publikationstätigkeit im Bereich der Interkulturalitätsforschung zu ermöglichen. Diese Finanzierung wird für eine studentische Stelle und die Organisation einer Ringvorlesung verwendet |
Jahresbericht 2010-2011
Jahresbericht zum Download!
Weitere Dokumente zum Herunterladen gibt es hier.
Das ZSMW in den Medien
Neuere Medienberichte zu Aktivitäten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (Hinweis: Schlagzeilen sind oberfächlich. Interessierte mögen bitte die Originalpublikationen lesen).
12. April 2012: „Klänge" in „Erster Kontakt" (Magazin 2012) 27. Juli 2011: „Musik beginnt schon in der Schwangerschaft“ (Kurier) 26. Juni 2011: „Es ist Musik, Baby“ (Kleine Zeitung) 24. Mai 2011: „Musik entstand aus der Babysprache“ (Salzburger Nachrichten) 9. Mai 2011: „Entstand Musik aus Sprache? Forscher vermutet Ursprung in der Mutter-Säugling-Beziehung“ (musik heute) 6. Mai 2011: „Musik entstand durch Babysprache“ (pressetext.com) 5. Mai 2011: „Von der Babysprache zu Beethoven" (Uni Graz News) 18. April 2011:„ Warum Dur- und Moll-Dreiklänge die häufigsten Tonfolgen sind" (Der Standard) 11. April 2011: „Origins of mother music" (University of Melbourne News) 3. März 2011: „The origins of music" (Cosmos Magazine Online) 31. Januar 2011: „Music and spirituality may be legacies of motherese: Expert” (PhysOrg.com)
Tagungen und Präsentationen
Geplante Tagungsteilnahmen von Zentrumsmitgliedern:
5 - 8 Sept., MUW Wien: 7th Conference of the European Research Network Sociology of the Arts, Artistic Practices. Martin Winter präsentiert "Musical practices of migrants in Graz: On the construction of cultural identities and symbolic boundaries in musical contexts" (Koautor Parncutt).
cAIR10 follow-up:
Cambridge Scholars Publishing hat Martina Koegeler und Richard Parncutt einen Vertrag zur Veröffentlichung einer Auswahl aus den Beiträgen zur ersten internationalen Konferenz für angewandte interkulturelle Forschung (conference on Applied Interculturality Research, cAIR10) angeboten. Der Arbeitstitel lautet: “Interculturality: Practice meets Research”.
Währenddessen entwickelt sich cAIR zu einer internationalen Konferenzserie: cAIR12 wird, organisiert von Joana Lúcio, an der Universität Porto (Portugal) stattfinden. Eine dritte cAIR-Konferenz in Polen ist in Verhandlung.
Die erste cAIR ging vom 7. bis 10. April 2010 höchst erfolgreich über die Bühne. Ein Konferenzband ist online verfügbar.

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