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Lange Nacht der Forschung 2009


Fotos: cp-pictures, Sepp Kohlwein

Diese Jahr besuchten über 1700 BesucherInnen unsere Stationen im Zentrum für Molekulare Biowissenschaften und im OFFENEN LABOR GRAZ. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und wir haben für Sie einige Eindrücke und Bilder von unseren Stationen in unserer Fotogalerie zusammengefasst. Hier finden Sie auch die Auswertung der Fingerabdruck-Analyse.

Unsere Stationen im Überblick

  1. In der Molekularen Küche wurde nicht nur gezeigt wie man Joghurt-Bomben macht, sondern auch wie Kaviar aus dem Labor schmeckt. In spektakulären Kochshows zeigte Molekularkoch Martin Schneider (Kooperationspartner der 7. Fakultät beim Projekt "Molekulare Küche") immer wieder sein Können, kredenzte Mais-Eis und kochte mit flüssigem Stickstoff bei minus 196°Celsius.
  2. Im Spielezimmer wurde dann das gemeinsame neue EU-Projekt der Universität Graz und der Universität Tübingen vorgestellt. Mittels der Spiele ORGANELLORY und APOPTOPOLY konnte man spielerisch Einblicke in die Zelle und den programmierten Zelltod bekommen (Unser EU-Projekt 2WAYS).
  3. Die Forensik-Station veranschaulichte wie "Inspektor Molekularbiologie" Verbrechen aufklärt. Ein Skelett und die Möglichkeit selbst einen Fingerabdruck abzugeben durfte dabei natürlich nicht fehlen.
  4. Nicht nur einen Blick in die Zukunft gewährte die Alters-Station (Wie sehe ich in 40 Jahren aus?), sondern auch das aktuelle biologische Alter konnte bestimmt werden.

  5. Besonders viele BesucherInnen nutzten die Gelegenheit und isolierten in der DNA-Station die eigene Erbinformation. Einblick in den Laboralltag eines/einer WissenschaftlerIn konnte man im Schaulabor bekommen. Hierbei standen den ganzen Abend WissenschaftlerInnen Frage und Antwort. Das Motto: "Füttern verboten, Fragen erwünscht." Ausserdem konnten alle BesucherInnen Ihren persönlichen Fingerabdruck machen.
  6. Vier packende Vorträge zu den Themen Altern, Ernährung, Übergewicht und Bakterien-Sex, eine Fett-Station (in der man den eigenen Body Mass Index bestimmen konnte), Lesungen von Prof. Madeo und Kuschelmikroben rundeten einen gelungen Abend ab.


> Zur Molekularen Küche

> Zur Langen Nacht der Forschung 2008 im Offenen Labor Graz

> Zur offiziellen Webseite der Langen Nacht der Forschung 2009