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Tangenten an den Frohsinn

von Alexander Aigner

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In der letzten Strophe dieses Gedichts spielt Alexander Aigner auf die Tatsache an, daß eine wohlgeordnete Menge stets ein erstes Element hat.

An die Anfänger

Daß wirklich aller Anfang schwer ist,
zeigt auch die Menge, welche leer ist.
Nun sei jedoch für diese Leere
substituiert die gute Lehre.

Drum sollt ihr nicht zu viel versäumen
in unsern schlichten Hörsaalräumen,
wenn man bisweilen auch die vierte
Dimension dort aktivierte.

Darum genießet nur in bester
Verfassung euer Erstsemester!
Denn will man wohlgeordnet leben,
so muß es einen Anfang geben.



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