Allgemeines |
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Öffnungszeiten Sekretariat (während des Semesters): |
Montag: 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr Dienstag: 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr Mittwoch: 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr Donnerstag: 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr Freitag: 09:00 bis 13:00 Uhr |
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Bibliothek: |
Bücheraushebung ausschließlich:
Dienstag von 11:00 bis 13:00 Uhr Freitag von 09.00 bis 11.00 Uhr
In Zeiten, in denen das Sekretariat geöffnet ist, ist auch der Zugang zum Leseraum und zu den Handapparaten möglich.
Bibliothek „Südosteuropäische Geschichte“Mit Jahresbeginn ist eine Verringerung des Arbeitseinsatzes von geschulten Personal seitens der Universitätsbibliothek an der Zweigbibliothek Südosteuropäische Geschichte eingetreten. Dies hat dazu geführt, dass den BenützerInnen nur mehr zweimal in der Woche Aushebungszeiten für die Bücher zur Verfügung stehen. Außerdem hat die Universitätsdirektion der Universitätsbibliothek nur mehr zugesichert, vorerst nur die Ankäufe in Aleph aufzunehmen, nicht jedoch Schenkungen und Tauschexemplare, die die Mehrheit der Neuerwerbungen ausmachen. Damit ist ein ordnungsgemäßer Bibliotheksbetrieb nicht mehr möglich.Hiermit fordern wir die Direktion der Universitätsbibliothek dringend auf, den bisherigen Zustand sobald wie möglich wieder herzustellen, da die Studierenden ohne entsprechenden Zugang zur Fachliteratur in ihrem Studienfortschritt erheblich behindert sind. |
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Sprechstunden: |
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Ao.Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. Harald Heppner: Mittwoch 10:30 - 12:00 Uhr o.Univ. Prof. Dr. Karl Kaser: nach Vereinbarung VAss. Dr. Christian Promitzer: Dienstag von 11:00 - 12:00 Uhr |
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Die Räumlichkeiten |
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Die Abteilung ist im Nordtrakt des sogenannten Meerscheinschlössls untergebracht. Das Barockschloss soll im 16. Jahrhundert als Residenz des päpstlichen Nuntius für Innerösterreich errichtet worden sein. Die heutige Bezeichnung „Meerscheinschlössl" stammt von einem Cafétier aus dem beginnenden 19. Jahrhundert, als in den heutigen Arbeitsräumen getanzt, Kaffee getrunken (dieser Usus ist bis heute erhalten geblieben) und Karten gespielt wurde.
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Abb.: Der Festsaal des Meerscheinschlössls als Café - Haus ( um 1900)
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Dieses Quartier lässt fälschlicherweise den Eindruck latenter Beschaulichkeit entstehen. Doch Geschichte und Ambiente täuschen: Auf etwa 500 Arbeits- und Bibliotheksquadratmetern herrscht auf drei Etagen rege Betriebsamkeit – nicht zuletzt, weil alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um den Forschungsbetrieb zu internationalisieren, zusätzlich Kommunikationen aufzubauen und zu erleichtern. |
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Die Geschichte des Lehrstuhls |
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Die Gründung der „Lehrkanzel für Südosteuropäische Geschichte" am Historischen Institut der Universität Graz erfolgte im Jahr 1970 in der Nachfolge der ehemaligen Lehrkanzel für Byzantinische Philologie und Geistesgeschichte. Die Lehrtätigkeit wurde im Wintersemester 1970 aufgenommen. Nach der Einführung des Universitätsorganisationsgesetzes 1975 wurde das Institut in „Institut für Geschichte" und die ehemalige Lehrkanzel in „Abteilung für Südosteuropäische Geschichte" umbenannt.
Erster Leiter der Lehrkanzel bzw. Abteilung war Ferdinand Hauptmann, zuvor Professor für Allgemeine Neuere Geschichte an der Universität Sarajevo. Seine Emeritierung erfolgte 1986. 1988 ist ihm Horst Haselsteiner (bis dahin Assistent am Institut für Ost- und Südosteuropaforschung der Universität Wien) nachgefolgt. Nach dessen Berufung an die Universität Wien als Ordinarius in der Nachfolge von Richard Georg Plaschka (1993) hat 1995 Karl Kaser, bis dahin Vertragsassistent an der Grazer Abteilung, das Ordinariat und die Abteilungsleitung übernommen. |