Veranstaltungsreihe AproposBologna
Mit dem Bologna-Prozess wurde nicht nur eine neue Studienarchitektur entwickelt, sondern der Prozess nimmt auf viele andere Bereiche Einfluss. Basierend auf den Bologna-Zielen versucht die Veranstaltungsreihe „AproposBologna“ Aufklärungsarbeit zu leisten und lädt Universitätslehrende, Studierende und Interessierte ein, an den Diskussionen über die unterschiedlichen Thematiken im Zusammenhang mit dem Bologna-Prozess teilzunehmen.
Die Abteilung Lehr- und Studienservices und das der Universität Graz heißen Sie dazu herzlich willkommen!
25/06/2009 | | Sommergespräch: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses innerhalb der Doktoratsausbildung |
17-19 Uhr, Karl-Franzens-Universität Graz, Schubertstraße 51, Erdgeschoss, Botanischer Garten Schlagworte: dritte Stufe des Bologna-Modells, Doktoratschulen, -kollegs, Initiativkollegs
Vizerektor Martin Polaschek im Gespräch mit Prof. Dr.Dr. h.c.Urs Altermatt, Universität Freiburg Prof. Dr. Susanne K. Schmidt, Universität Bremen Mag. Michaela Verena Wenzl, Universität Graz Dr. Lucas Zinner, Universität Wien Mit der dreistufigen Studienstruktur des Bologna-Modells kommt den Doktoratsstudien ein neuer Stellenwert zu. Nicht nur tragen sie zur Profilbildung der jeweiligen Universität bei, sondern sie fungieren als Schnittstellen zwischen dem Europäischen Hochschulraum (EHR) und dem Europäischen Forschungsraum (EFR). Bereits 2004 haben die Rektorenkonferenzen der drei deutschsprachigen Länder (CRUS, ÖRK, HRK) ein Positionspapier zur Zukunft der Promotion in Europa formuliert. Viele der darin geforderten Aspekte fanden in der Umgestaltung und Neustrukturierung von Doktoratsstudien in den vergangenen Jahren Berücksichtigung. Neben der klassischen Einzelbetreuung rücken Doktoratskollegs oder -schulen zunehmend in den Vordergrund. Qualifizierten Studierenden wird damit die Möglichkeit geboten, sich auf hohem wissenschaftlichem Niveau unter Betreuung und Begleitung mehrer Wissenschafterinnen und Wissenschafter auf fachlicher wie auf methodischer Ebene auszutauschen. Die Einbindung der Studierenden in das universitäre Feld wird forciert, ihr Status als “Early Stage Researcher” gefestigt und der interdisziplinäre Charakter des Studiums wird gestärkt. Neben der originären Forschung als Kernelement der Doktoratsstudien tritt der Erwerb von Qualifikationen in den Vordergrund, die über eine wissenschaftliche Befähigung hinausgeht. Welche Erfahrungen in den drei deutschsprachigen Ländern mit der Doktoratsausbildung gemacht werden, welche Formen gezielter Nachwuchsförderung Anwendung finden, welche Chancen mit einer Neustrukturierung verbunden sind und welche großen Herausforderungen es noch zu überwinden gilt, wird im Sommergespräch erörtert und diskutiert. Nach dem Gespräch: Ausklang im Botanischen Garten Wir bitten um Anmeldung bis 19. Juni 2009 bei Sigrid Schneck: studienservices@uni-graz.at oder per Telefon: 0316/380-1056 | 03/06/2009 | | Im Focus: Non-formales und informelles Lernen |
10.00-16.30 Uhr, Karl-Franzens-Universität Graz, Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3, 8010 Graz
Bologna-Projekte der österreichischen Universitätenkonferenz Im Focus: Non-formales und informelles Lernen Kooperationsveranstaltung der Universität Graz mit der österreichischen Universitätenkonferenz (UNIKO)
Programm - 10.00-10.30: Registrierung
- 10.30-11.00: Eröffnung und Begrüßung
- Vizerektorin Univ. Prof. Dr. Renate Dworczak, Universität Graz
- Vizerektorin Univ. Prof. Mag. Dr. Margret Friedrich, Universität Innsbruck und Vorsitzende der Task Force Non-formales und informelles Lernen
- Mag. Elisabeth Westphal, Referentin für Bologna Prozess, Hochschulbildung in Europa und Lehre, Österreichische Universitätenkonferenz
- 11.00-11.45: Präsentation der Studie Anerkennung non-formalen und informellen Lernens an Universitäten
- Univ. Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel, Vorstand des Instituts für Wirtschaftspsychologie, Bildungspsychologie und Evaluation, Fakultät für Psychologie, Universität Wien
- 11.45-12.30: Non-formales und informelles Lernen im Hochschulbereich
- Prof. Dr. Josef Höchtl, Sonderbeautragter für bilaterale und multilaterale Angelegenheiten, BMWF
- 12.30-13.30: Mittagspause
- 13.30-14.15: Europäische Dimension
- Patrick Werquin, PhD, Senior economist in the Centre for Educational Research and Innovation (CERI) of the Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD), Directorate for Education, Paris
- 14.15-14.30: Kaffeepause
- 14.30-15.15: Erste Annäherung der österreichischen Universitäten an non-formales und informelles Lernen
- Univ. Prof. Mag. Dr. Margret Friedrich, Vorsitzende der Task Force Nonformales und informelles Lernen
- 15.15-16.15: Podiumsdiskussion mit den Vortragenden
- 16.15: Zusammenfassung der Konferenz und Schlusswort
Moderation: Vizerektor Univ. Prof. Dr. Rudolf Mallinger, Medizinische Universität Wien Download: Programm Anmeldung: Bitte melden Sie sich bei der Universitätenkonferenz unter karin.hofer@uniko.ac.at, per Fax unter 01/310-5656-22 oder telefonisch unter 01/310-5656-34 bis spätestens 27. Mai 2009 an: Anmeldeformular Schlagworte: formale und informale Bildung, LLL Link: Projekt Non-formales und informelles Lernen der UNIKO | 15/01/2009 | | Praxis der Zulassung und Durchlässigkeit an Universitäten - Anspruch und Wirklichkeit |
14-19 Uhr, Karl-Franzens-Universität Graz, Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3, 8010 Graz Die Thematik der Zulassung und Durchlässigkeit an Hochschulen ist durch die Entwicklungen, die mit dem Bologna-Prozess einher gehen, zu einem zentralen Diskussionspunkt für Hochschulen geworden. Der offene Hochschulzugang sowie die Studienarchitektur des Bologna-Modells konfrontieren die Universitäten mit neuen Herausforderungen. Der Übergang vom Bachelor- auf Masterstudium wird zu einer Schnittstelle und wirft Fragen der Zulassung und Durchlässigkeit auf, die Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen und andere postsekundäre Institutionen gleichermaßen betreffen. Bei dieser Veranstaltung werden zentrale Problemstellungen diskutiert und ein Blick auf die nationale wie internationale Praxis geworfen. Programm - 14.00-14.10: Ao. Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek (Vizerektor für Studium und Lehre, Universität Graz): Eröffnung und Begrüßung
- 14.10: MinR Dr. Siegfried Stangl, Mag. Florian Pecenka (beide BMWF): Impulsreferat 1:„Zulassung und Durchlässigkeit: Die europäische Herausforderung für österreichische Universitäten" zu den Themenbereichen: Durchlässigkeit und Zulassung: Einführung, Hintergründe, Zusammenhang mit Bologna, europäischer Kontext, EQR, NQR, sowie politische Rahmenbedingungen
- 15.00: Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Christa Schnabl (Vizerektorin für Studierende und Weiterbildung, Universität Wien): Impulsreferat 2: „Studienzulassung in der Praxis" zu den Themenbereichen: Praxis der Universitäten, Problematik, Prozessabläufe, Kritik, Good Practice
- 15.40: Ao. Univ.-Prof. Dr. Hans Pechar (IFF):Impulsreferat 3: „Der österreichische Sonderweg - der offene Hochschulzugang im Spiegel des Bologna-Prozesses“ zu den Themenbereichen: Hochschulzugang, Durchlässigkeit im europäischen Kontext, Theorie vs. Praxis, Kritik
- 16.45: Podiumsdiskussion:
mit Florian Ortner (ÖH), VR Ao. Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek (Universität Graz), VR Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Christa Schnabl (Universität Wien), MinR Dr. Siegfried Stangl, VR Prof. (FH) MMag. Günter Zullus (Campus 02) Moderation Podiumsdiskussion: Ao. Univ.-Prof. Dr. Helmut Eberhart (Universität Graz)
- ab 18.00: Buffet
Moderation: Mag. Andrea Aigner, MA, Lehr- und Studienservices
Um Anmeldung bis 13.1.2009 wird gebeten: studienservices@uni-graz.at oder telefonisch unter 0316/380-1056.

Download des Programms (pdf) Schlagworte: Zulassung und Durchlässigkeit an österreichischen Universitäten, Hochschulzugang, Durchlässigkeit im europäischen Kontext, Theorie vs. Praxis Veranstaltungsdokumentation: Tagungsmappe inkl. Präsentationsfolien Stangl, Pecenka, Schnabl, Pechar | 11/09/2008 | | Bologna und Qualitätssicherung |
14-19 Uhr Karl-Franzens-Universität Graz, Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3, 8010 Graz Qualitätssicherung an Universitäten findet unter den Rahmenbedingungen von Autonomie und Wettbewerb statt. Mit der zunehmenden Verlagerung von Steuerungskompetenzen auf die Universitäten und der Pflicht einer transparenten Rechenschaftslegung geht ein Wandel der Aufgabenstellung der Hochschulen einher. Im wettbewerblich organisierten Bildungsmarkt kommt dem ständigen Bemühen um Qualitätssteigerung, um Entwicklung und Sicherung der Qualität der eigenen Leistung eine zentrale Rolle zu. Damit verändert sich die Funktion der Qualitätssicherung, die mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung und -steigerung zu einem zentralen Element der strategischen Hochschulentwicklung wird. Qualitätssicherung vollzieht sich jedoch vor dem Hintergrund eines europäischen Bildungsraumes, der in Einklang mit den Zielen des Bologna Prozesses Standards und Richtlinien bereitstellt. Programm - 14:00: VR Prof. Dr. Martin Polaschek (Vizerektor für Studium und Lehre der Universität Graz): Begrüßung, Eröffnung
- 14:10: Dipl. Psych. Stefan Bienefeld (Leiter des Projekts Qualitätsmanagement der Hochschulrektorenkonferenz): Auswirkungen des Bologna Prozesses auf die Qualitätssicherung an Universitäten
- 15:10: Prof. Dr. Dipl. Ing. Andrea Schenker-Wicki (Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der AQA, ETH Zürich, Institut für Strategie und Unternehmensökonomik): Qualitätsmanagement im Hochschulbereich: Internationale Impulse und nationale Herausforderungen
16:00-16:30 Kaffeepause
16:30-18:15: Workshops
- WS 1: Dr. Markus Ficzko (Stabsgruppe Internationale Netzwerkuniversität, Freie Universität Berlin): Verbesserung der Studienqualität unter Berücksichtigung der Bologna Ziele
- WS 2: Dipl. Ing. Benjamin Ditzel Systemakkreditierung: Voraussetzungen, Erfahrungen und Chancen
- WS 3: MMag. Alexandra Dorfer/ Mag. Kirstin Eckstein (Abteilung Lehr- und Studienservices/ Leistungs- und Qualitätsmanagement der Universität Graz): QS und QM an der Universität Graz: Good Practise
18:15-19:00 Plenum
Ausklang mit Weinverkostung Um Anmeldung (Bekanntgabe der Workshop-Wahl) bis 2.9.2008 wird gebeten: studienservices@uni-graz.at oder telefonisch unter (0316) 380-1056. Schlagworte: Qualitätssicherung, Hochschulentwicklung, Profilbildung Veranstaltungsdokumentation: Tagungsmappe inkl. Präsentationsfolien Bienefeld, Dorfer/Eckstein, Ficzko | 08/05/2008 | 14-18 Uhr, Karl-Franzens-Universität Graz, Sitzungszimmer 15.21 (RESOWI, Universitätsstraße 15, Bauteil A, 2. OG) Inhalte: Information zu Doktoratsprogrammen in Österreich und Europa; Tendenzen in der Entwicklung von Doktoratsprogrammen, Transparentmachen von Chancen und Herausforderungen durch neue Doktorate Vortragende und TeilnehmerInnen an der Podiumsdiskussion: - Vizerektorin Univ.-Prof. Mag. Dr. Irmtraud Fischer, Universität Graz, Vizerektorin für Forschung und Weiterbildung
- Vizerektorin ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Margret Friedrich, Universität Innsbruck, Österreichische Universitätenkonferenz
- Univ.-Prof. Dr. Günther Gell, Medizinische Universität Graz
- Mag. Esther Hutfless, doktorat.at
- Univ.-Prof. Dr. Christoph Kratky, FWF
- Univ.-Prof. Dr. Willibald Plessas, Doktoratstudium der Naturwissenschaftlichen Fakultät, Universität Graz
- Mag. Johannes Steiner, Universität Graz
- Mag. Thomas Weldschek, Leiter der Abteilung I/3, BMWF
Veranstaltungsdokumentation: Präsentationsfolien Hutfless Präsentationsfolien Steiner | 29/11/2007 | | Willkommen Bachelor! Bachelor-AbsolventInnen und der Arbeitsmarkt |
Kooperationsveranstaltung der Universität Graz mit der Rektorenkonferenz und der Wirtschaftskammer Österreichs 17-20 Uhr, Aula der Karl-Franzens-Universität Graz Inhalte: Gut qualifizierte Arbeitskräfte tragen wesentlich zum Erfolg in Unternehmen bei. Eine breit angelegte und zukunftsorientierte Ausbildung eröffnet viele Chancen in Unternehmen und am Arbeitsmarkt. Derzeit stellen die österreichischen Hochschulen auf die neue dreigliedrige Studienarchitektur um, die mit den Abschlüssen Bachelor, Master und Doktorat endet. Die Anzahl der AbsolventInnen mit Bachelorabschlüssen wird in den nächsten Jahren rasant ansteigen. Diese Abschlüsse bieten neue Möglichkeiten sowohl für die UniversitätsabsolventInnen, als auch für den Arbeitsmarkt. Einige Fragen bezüglich der Wertigkeit dieser Studienabschlüsse am Arbeitsmarkt oder der Kompetenzen, die AbsolventInnen nach der Beendigung des ersten Studienabschlusses aufweisen, gilt es öffentlich noch vermehrt zu diskutieren. Die Bachelorstudien stellen ein neues Segment von hoch qualifizierten Universitätsabschlüssen dar, deren AbsolventInnen zukünftig die Arbeitwelt wesentlich mitgestalten werden. In diesem Umstellungsprozess übernimmt die Wirtschaftskammer gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern eine aktive Rolle als Informationsdrehscheibe zwischen Unternehmen, Universitäten und Studierenden. Vortragende und TeilnehmerInnen an der Podiumsdiskussion: - Dr. Angelika Brechelmacher, Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung, IFF, Universität Klagenfurt
- Dr. David F. J. Campbell, Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung, IFF, Universität Klagenfurt
- Mag. Kirstin Eckstein, Universität Graz
- Ing. Mag. Peter Hochegger, WK Steiermark, Bildungspolitik
- Mag. Marie-Christin Krassnitzer, Personalberaterin Hill Woltron
- Verena Julia Lechner, Bakk., Germanistin
- Mag. Gabriele Rabl, Kleine Zeitung - Job&Karriere
- Dr. Eva Reichmann, Universität Bielefeld
- Dr. Klaus Schedler, WKÖ, stv. Leiter der Abt. f. Bildungspolitik
- Dr. Klaus Schweighofer, Vorstand Styria International AG
- Univ.-Prof. Dr. Ursula Stachl-Peier, Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft; Universität Graz
Schlagworte: Bachelorstudium, Employability, Wirtschaft |
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