Gender Studies Dieser Bereich zeigt am oft diskutierten Thema Frauen-Männer, wie Wissen(schaft) dabei helfen kann, scheinbare Selbstverständlichkeiten, vorgefertigte Bilder und Überzeugungen kritisch zu hinterfragen. Der Bereich bietet Informationen und Denkanstöße zu sozialen Ungleichheiten und zur Funktion von Wissenschaft und Medien für die Gesellschaft.
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| Dieser Arbeitsbereich wird von der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung koordiniert. | |
(VO, LV-Nr.: 731.012, WebCT)
Inhalt: Diese Lehrveranstaltung zeigt am brisanten Thema Frauen-Männer, wie Wissen(schaft) dabei helfen kann, scheinbare Selbstverständlichkeiten, vorgefertigte Bilder und Überzeugungen kritisch zu hinterfragen. Der Bereich bietet Informationen und Denkanstöße zu sozialen Ungleichheiten und zur Funktion von Wissenschaft und Medien für die Gesellschaft.
- „Von Männlichkeiten und Weiblichkeiten“: Zur medialen Darstellung von Gender (Klaus Rieser; Amerikanistik)
- „Wenn zwei das selbe tun…“ Manifestationen der Ungleichheit in der Arbeitswelt: Lohnunterschied, Karriereschere, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung (Margareta Kreimer, Volkswirtschaftslehre)
- „Politik – Recht – Geschlecht“. Gleichstellungspolitik, rechtliche Instrumente – Diskriminierungsschutz, Frauenförderung, Quote (Silvia Ulrich, Öffentliches Recht)
- „Schmutzige Wäsche“. Doing Gender in Paarbeziehungen (Angelika Wetterer, Soziologie)
- "Gender goes NAWI" - die Relevanz von Gender in den Naturwissenschaften beispielhaft" (Edith Gössnitzer, Pharmazeutische Wissenschaften)
Kompetenzen:
- Relativierung von Wahrnehmungen und Gewohnheiten, Selbstverständlichkeiten in Frage stellen
- Sensibilisierung für gesellschaftliche Ungleichheit und ihre Stabilisierung
- Realistischen und kritischen Blick auf Wissenschaft und ihren Entstehungskontext vermitteln
- Kritischer Blick auf kulturelle Repräsentationen (Medien, Populär-Literatur…)
- Persönlichkeitsbildende Komponente: Gender Kompetenz vermitteln, Bewusstsein und Sensibilität für an das Geschlecht geknüpfte Normen, Rollenerwartungen, Privilegierungen und Benachteiligungen wecken
Lehrende:
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