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Veranstaltungen im WS 2010/11 Veranstaltungen im WS 2011/12
Veranstaltungen im SS 2011
Veranstaltungen im WS 2010/11Publikation
Tagung
Ort: Zentrum für Soziale Kompetenz, Merangasse 70, 8010 Graz Zeit: 25.11.2010, 19.00 Uhr bis 26.11.2010, 17.30 Uhr Vorträge
Ort: Merangasse 70, Wallgebäude / EG / Mehrzwecksaal Führen nach dem Sozial- Solidaritäts- Subsidiaritätsprinzip (soziale Verantwortung des Unternehmens den Mitarbeitern und der Gesellschaft gegenüber) Führen nach Werten versus wirtschaftlicher Erfolg - ein Widerspruch? Maria Santner:
Ort: Merangasse 70, Wallgebäude / EG / Mehrzwecksaal Die Welt wird immer mehr digital, aber Menschen sind analog. Sich gegenseitig in die Augen sehen zu können, wird weiterhin ein entscheidender Faktor bleiben. Darum müssen wir Kommunikations-Räume errichten, nicht Arbeits-Räume. Petra Jenner:
Ort: Merangasse 70, Wallgebäude / EG / Mehrzwecksaal Den typischen Personalsuche- und Auswahlprozess begleitet eine ganze Reihe von Erwartungshaltungen – viele davon bleiben unausgesprochen. Ob dies nun die fachliche Qualifikation betrifft, die persönlichen Eigenschaften oder die Mitwirkung im Team - je schneller diese Erwartungen erkannt werden, je klarer sie im Idealfall ausgesprochen werden, desto erfolgreicher wird die Zusammenarbeit verlaufen. Dabei kann sich jeder selbst einmal die Frage stellen: Was würde ich mir von ein/er Mitarbeiter/in, Kolleg/in, Chef/in erwarten? Robert Zinkanell: Die Vortäge sind kostenfrei und können auch einzeln besucht werden. Wir ersuchen Sie um Ihre Anmeldung bis 20.11.2010 unter: cscwww@uni-graz.at Die Vorträge finden im Rahmen der Tagung "Universitäten vermitteln Schlüsselkompetenzen ?!" statt.
Veranstaltungen im SS 2010
Vortrag Ort: Wallgebäude, Merangasse 70, II. Stock, SR 2.016 Zeit: 23.3,2010 Dr. Cristina Lenz ist Rechtsanwältin, Wirtschaftsmediatorin, Lehrtrainerin und eingetragene Mediatorin in München. Sie ist seit über 10 Jahren im Vorstand des Bundesverbandes für Mediation in der Wirtschaft und Arbeitswelt, Universitätslektorin in Graz und Salzburg, Buchautorin und Dozentin in der Weiterbildung Mediation. Veranstaltungen im WS 2009/10
Vortrag und Workshop Ort: Wallgebäude, Merangasse 70, II. Stock, SR 2.016 Zeit:.10.2009 Abstract: Beginning with Freud, psychoanalytic theories concerning large groups composed of thousands or millions of individuals have mainly focused on individuals’ perceptions of what their large groups psychologically mean to them. This workshop will examine some aspects of large-group psychology in its own right and study psychodynamics of ethnic, national, religious or ideological groups, the membership of which originates in childhood. There will be a comparison of the mourning process in individuals with the mourning process in large groups to illustrate why we need to study large-group psychology as a subject in itself. The main focus of the workshop will be on massive traumas caused by "enemies'" and difficulty or inability of mourning. With the audience participation, some historical shared traumas will be discussed, their transgenerational transmissions and influence on individual and large-group identities will be explored and ways to help a traumatised society will be highlighted. Vamik Volkan stammt aus einer türkischen Familie in Zypern. Er ist Psychoanalytiker und Professor emeritus der University of Virginia, USA, wo er das "Center for the Study of Mind and Human Interaction" gegründet hat. Volkan ist Spezialist für Internationale Beziehungen und ist im Rahmen von Regierungsaufträgen in der präventiven und akuten Krisenintervention tätig. Er hat über seine Arbeit in zahlreichen Büchern publiziert, von 25 Staaten wurde er mehrmals für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Der Vortrag findet in Englisch statt. Es wird bei Bedarf übersetzt. Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung unter: ursula.pichler@uni-graz.at Veranstaltungen im WS 2008/09TagungWir haben vom 28. - 29. November 2008 - in Kooperation mit der Technischen Universität Graz sowie der Personalentwicklung der Universität Graz - mit großem Erfolg die Tagung
durchgeführt. Wir bedanken uns bei allen ReferentInnen für ihre kompetenten und bereichernden Beiträge und bei allen TeilnehmerInnen für den interessanten und anregenden Austausch! Im Rahmen der Tagung fand am 28.11. folgender Vortrag statt:
Ob und wie nachhaltig gelernt wird, hängt entscheidend von der sozialen Situation ab – das belegen Erkenntnisse aus der Neurobiologie (Theorie der Spielgelneuronen). Eine gelungene Beziehungsgestaltung zwischen Lehrenden und Lernenden ist dabei Motivationsfaktor Nr.1 und begünstigt in hohem Maß den Lernprozess. Es gilt, diese von neurobiologischer Seite gegebenen Voraussetzungen zu schulen und zu nutzen. Veranstaltungen im WS 2007/08
30.1.2008 Dr. Renate Augusta ist Mitarbeiterin am Zentrum für Soziale Kompetenz, Gesundheitspsychologin und Organisationsberaterin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: lebensphasenorientierte Personalentwicklung und Burnout-Beratung Burnout scheint der Preis für hohes Leistungsdenken und stetig ansteigendes Lebenstempo zu sein. Der Körper und die Seele reagieren auf konstante und nicht zu bewältigende Anforderungen mit Erschöpfung, Verzweiflung und schließlich einem Totalzusammenbruch. Eigentlich ist es ein vitaler Versuch eine verloren gegangene Balance aus Anspannung und Entspannung wieder herzustellen. Siehe auch folgende Publikation: Augusta, R. (2008): Aus dem Burn-out führen. In: Personalmanager. Zeitschrift für Human Resouces, Heft 4, S. 34-37. Veranstaltungen im SS 2007
9.5.-10.7.2007 Veranstaltungen im WS 2006/07
9.1.2007 Frau Dr. Foscht ist gebürtige Chinesin, lebt und arbeitet jedoch seit 20 Jahren in der Steiermark. Nach einem Studium an der Grazer TU, langjähriger Tätigkeit in den Bereichen Forschung (Joanneum Research) und Wirtschaft (Andritz AG) hat sie im Jahr 2004 die Firma Eurosina Consulting gegründet. Damit hat sie sich auf die Unterstützung und Beratung von Unternehmen spezialisiert, die Geschäftsbeziehungen mit China unterhalten bzw. anstreben. In Ihrem Vortrag beschreibt Frau Foscht, wie wichtig für einen Geschäftserfolg in China das Erlernen eines spezifischen Kommunikations- und Konfliktverhaltens ist. Zentrale Themen im Umgang mit chinesischen Geschäftspartnern sind das Erkennen und Akzeptieren von Hierarchien sowie Selbstbeherrschung und Geduld während der Verhandlungen, um das eigene aber auch das Gesicht des Gegenübers zu bewahren.
5.12.2006 Das Buch präsentiert die vielfältigen Möglichkeiten des Projektmanagements bei der Entwicklung und Produktion von Innovation und Unikaten. Tagung 2006Wir haben vom 9. bis 11. November in Kooperation mit der ÖGGO - der Österreichischen Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsberatung - eine erfolgreiche Tagung zum Thema
durchgeführt. Wir bedanken uns bei allen ReferentInnen für ihre kompetenten und bereichernden Beiträge und bei allen TeilnehmerInnen für den interessanten und anregenden Austausch! Veranstaltungen im SS 2006
15.6.2006 Vamik Volkan stammt aus einer türkischen Familie in Zypern. Er ist Psychoanalytiker und Professor emeritus der University of Virginia, USA, wo er das "Center for the Study of Mind and Human Interaction" gegründet hat. Volkan ist Spezialist für Internationale Beziehungen und ist im Rahmen von Regierungsaufträgen in der präventiven und akuten Krisenintervention tätig. Er hat verschiedene Bücher geschrieben und lebt in Virginia. Einige seiner Publikationen sind u.a.: Bluts-Grenzen. Die historischen Wurzeln und die psychologischen Mechanismen ethnischer Konflikte und ihre Bedeutung bei Friedensverhandlungen Vortrag in englischer Sprache!
9.5.2006 Seit 2003 ist Mag. Peter Zulehner für das Personalwesen und alle damit verbundenen Aktivitäten des Magna Konzerns in Europa (Vice President Human Resources Europe) verantwortlich. Diese Verantwortung umfasst die Umsetzung der Magna Unternehmensphilosophie für die 84 europäischen Standorte in 12 verschiedenen Ländern mit rund 30.000 Mitarbeitern. Über die mit dieser Aufgabe verbundene Verantwortung und die damit einhergehenden Aktivitäten wird Mag. Peter Zulehner, der auch zertifizierter Wirtschaftsmediator ist, in seinem Vortrag ebenso berichten wie über die Magna – Unternehmensphilosophie. Die zwei zentralen Leitbilder dieser Unternehmensphilosophie, die „Magna Charta“ und „Magna Unternehmensverfassung“, vom Firmengründer Frank Stronach selbst entwickelt und eingesetzt, sind ein wesentlicher Bestandteil des weltweiten Erfolges von Magna International. Die Eckdaten dieses Konzerns vor dem Hintergrund der einzigartigen Karriere des Firmengründers Frank Stronach werden ebenso Gegenstand des Vortrags sein wie auch eine Präsentation von ausgewählten Magna Produkten.
14.3.2006 Mag. Alois Deutschmann ist Geschäftsführer der move-ment Personalberatung. Es gibt Grund sich zu freuen: Wir werden länger leben als die Generation unserer Eltern und Großeltern! Allerdings gibt es da noch eine zweite Nachricht: Nicht nur die Lebenserwartung steigt, sondern auch die Gesellschaft als solches wird in Zukunft älter sein, als die in der wir heute leben. Tagung 2005wir haben am 17. und 18. November eine erfolgreiche Tagung zum Thema
durchgeführt. Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen für den kompetenten und anregenden Austausch! Folgende Fragen standen dabei im Vordergrund:
Leben und Arbeiten müssen kein Gegensatz sein. Die moderne Unternehmensphilosophie setzt auf eine Balance zwischen Leben und Arbeit und die Kooperation der Generationen. Das meint spezielle Einstiegs- und Ausstiegsszenarien für jüngere und ältere ArbeitnehmerInnen genauso wie, zum Beispiel, gezielte Gesundheitsvorsorge für die MitarbeiterInnen. Das Zentrum für Soziale Kompetenz konnte zu diesem Themenkreis Personal-ExpertInnen aus prominenten Unternehmen und Organisationen gewinnen. Die Inhalte werden auf unserer Tagung in einer anregenden Mischung aus Impulsreferaten und Workshops vermittelt. Zusätzlich gibt es Gelegenheiten für Diskussionen und informellen Austausch. Inhalte
Texte zum Tagungsthema Arbeiten im "Drei-Generationen-Unternehmen", Neue Zürcher Zeitung, vom 10. März 2005 Europas Bevölkerungspyramide steht in naher Zukunft Kopf. Wegen der tiefen Geburtenrate und der steigenden Lebenserwartung wird in etwa zwanzig Jahren die Altersgruppe der 50- bis 65-Jährigen doppelt so gross sein wie die der 15- bis 24-Jährigen. Für die Arbeitswelt von morgen bedeutet dies, dass deutlich weniger und vor allem ältere Menschen ihre Arbeitskraft anbieten werden. Ausserdem droht ein Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften. Der demographische Wandel wird auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens beeinflussen. Die zentrale Frage lautet: wie kann man mit alternden Belegschaften die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens sichern?"..."Eines ist noch sicher: Ohne grundlegende Veränderungen der betrieblichen Organisations- und Personalentwicklung wird die Anpassung nicht gelingen".... Altersgerechte Karriereplanung, Neue Zürcher Zeitung, vom 10. März 2005 "Wie soll Personalmanagement angesichts des demographischen Wandels ausgestaltet werden?" Ein Unternehmen muss zunächst zur Kenntnis nehmen, wie die demographische Entwicklung in einzelnen Bereichen überhaupt aussieht, und evaluieren, ob die wichtigen Kompetenzen in fünf oder zehn Jahren überhaupt abgedeckt sind. Die notwendigen Instrumente für diese Altersstrukturanalyse gibt es. Zweitens muss die Personalentwicklung die unterschiedlichen Lebensphasen berücksichtigen und den altersabhängigen Bedürfnissen gerecht werden. Natürlich stellt sich die Frage: Ist eine solche Personalpolitik glaubwürdig, wenn bei der nächsten Entlassungswelle wieder die Älteren vorzeitig pensioniert werden (wie es ja auch sozialverträglicher ist)? Wenn aber eine altersgerechte Personalpolitik zumindest in ein Leitbild aufgenommen wird, ist das ein erster Schritt. Viele Unternehmen sind noch nicht so weit. ... "Was soll ein Unternehmen konkret tun, um älteren Mitarbeitern gerecht zu werden?" Wichtig wäre es als erstes, eine Standortbestimmung vorzunehmen und ein persönlichen Entwicklungsplan zu erarbeiten. Dieser Plan darf nicht an einer hierarchischen Karriere festgemacht werden, sondern davon muss man sich lösen. Es geht darum, Fachkarrieren zu fördern und interessante Projekte auszumachen, wo das Know-how und das Erfahrungswissen der Älteren wirklich gefragt sind. Man darf sie nicht an einen "Platz am Fenster" abschieben, wie das in Japan üblich ist, sondern man muss sie auch fordern. Dazu gehört eine Weiterbildung, die wirklich anwendbar ist. In diesem Punkt ist die Schweiz eine Baustelle. Die Weiterbildungsquote bei Mitarbeitern über 50 Jahre beträgt nicht einmal 25 Prozent. Was ausserdem wichtig ist, ist die Sensibilisierung der jüngeren Linienvorgesetzten für den Umgang mit Älteren und umgekehrt. Hier geht es auch um eine Wertschätzung davon, was die Älteren vor vielleicht zehn Jahren für das Unternehmen geleistet haben." I Interview: Eva Matter mit Dr. Martina Zölch, Professorin für Human Ressource Management an der Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz (FHSO). Weitere Artikel Die Alten kommen |









