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UNIZEIT: Das Magazin der Universität Graz
Herausgeber: Ausseninstitut





UNIZEIT 2/03 als PDF
(5,5 MB) 

UNIZEIT-Archiv 
(alle Ausgaben ab 4/94) 

Impressum 
 
Medieninhaber, Herausgeber, Verleger:
Ausseninstitut (Kommunikation - Transfer - AbsolventInnen)
der Universität Graz,
Johann-Fux-Gasse 30,
A-8010 Graz

Grundlegende Blattlinie: 
UNIZEIT versteht sich als Organ der inner- und außeruniversitären Kommunikation. 

Chefredakteur:
Dr. Christian Reiser 

Chef vom Dienst:
Andreas Schweiger

Autoren und Autorinnen:
Mag. Agnes Altziebler, Mag. Dagmar Eklaude, Mag. Martin Behr, Helmut Gekle, Mag. Nina
Popp, Mag. Sebastian Ruppe und Norbert Swoboda

Layout:
Print: Roman Klug
Web: Noemi Balogh

Anzeigenleitung:
Theresa Dopler 

Nachdruck unter Quellenangabe erlaubt. 

Namentlich gezeichnete Artikel geben immer die Meinung des Autors wieder und müssen mit der Auffassung der Redaktion nicht identisch sein. 
 
Coverfoto: Kirchengast/Nasa
Fotomontage: Klug

INHALT 2/03


Editorial

Science-Blicke

Graz zündet Klimaprojekt

Countdown zum weltweiten Zentrum mit 120 Millionen Euro-Projekt



Auf dem richtigen Weg

Der Dalai Lama erhält den Menschenrechtspreis 2002. Der Aufmarsch an Sicherheitskräften war enorm, die Anwesenheit von Prominenz kaum zu überbieten. Die Verleihung des Menschenrechtspreises am 14. Oktober 2002 war ein historisches Ereignis.
Tauplitz und Tibet

Das Leben, ein Wasserlauf: Heinrich Harrer studierte an der Uni Graz. Die Wurzel für seinen Forscherdrang reiche nach Graz zurück, erklärt Heinrich Harrer. An der Universität Graz hatte der heute 90-jährige Kärntner Geographie und Sport studiert.


Tradition in Bewegung

Forschungsergebnisse über Wettkämpfe in Tibet ab März 2003 in Buchform. Der Bildband von Ao.Univ.-Prof. Dr. Wolfram Müller und Dr. Katrin Pieringer ist das Ergebnis eines Projektes am Institut für Sportwissen- schaften über die traditionelle Bewegungskultur in Tibet und deren Wandel nach dem Einmarsch der Chinesen.
Pilz liebt Alge

Traute Zweisamkeit im Hochland der Mönche. Die Heimat des Dalai Lama war für Ass.-Porf. Dr. Walter Obermayer vom Institut für Botanik Ausgangs- punkt für zwei wissenschaftliche Expeditionen. Tausende Belege von Flechten konnten dadurch zur Auswertung nach Graz gebracht werden.

Buddha und Jesus im               Dialog

Religionswissenschaft als Drehscheibe der Glauben- gemeinschaften.
Die katholische Theologin DDr. Theresia Heimerl beschäftigt sich als Assistentin am Institut für Religionswissenschaft in der letzten Zeit verstärkt mit dem Buddhismus, der durch Kalachakra in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt ist.

Langer Atem

Mittelfristig optimistische Sicht auf Konflikt zwischen China und Tibet. Bilder vom Dalai Lama sind in Tibet seit ein paar Jahren wieder verboten. Die Frage der Menschenrechtssituation in Tibet ist für Ao.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Benedek vom Institut für Völkerrecht und Internationale Beziehungen ein "wellenförmiger Prozess"
Gefährdete Rotte

Die österreichischen Bundesbahnen unter der Lupe der Soziologie
Ein Studienjahr lang erforschten Studierende der Soziologie die ÖBB und die Gewerkschaft der Eisenbahner in der Praxis. Der Abschlussbericht enthält viele Detaileinsichten und sorgte bei den ÖBB für Aha-Erlebnisse.
Die Suche nach dem
goldenen Gen


Das Forschungs-Projekt GOLD will Fettleibigkeit und Herzinfarkt eindämmen. Am 1. November 2002 startet das größte Drittmittelprojekt, das es an der Universität Graz je gegeben hat. Der Koordinator, Univ.-Prof. Dr. Rudolf Zechner, erwartet sich davon bahnbrechende Forschungsergebnisse.
Hilfe für müde Herzen

Methoden der Transplantationschirurgie, um Leben zu retten. Nach wie vor zählt eine Herzverpflanzung zu den aufwendigsten medizinischen Eingriffen. Die Hauptprobleme liegen vor allem in der Vermeidung akuter und chronischer Abstoßungsreaktionen sowie dem Mangel an Spenderorganen.



Auf dem Sprungbrett

Drei Talente starten nach ihrer subauspiciis-Promotion durch. Dr. Andreas Krassnigg, Dr. Monika Oberer und Dr. Vanessa Stadlbauer stehen zwar erst am Start ihrer wissenschaftlichen Laufbahn, haben aber bereits mit ausgezeichneten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht.

Social Sound Fetish

Graz 2003: Wahrnehmung der Positionierung im sozialen Netz mittels Sound. "Wie die Be-(ob-)achtung von kultureller Identität kulturelle Identität schafft ..." lautet das übergeordnete Motto von "Social Sound Fetish".








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