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BetreuerIn *10.04.03

Scheidung ohne Tränen

Am 9. April diskutierten Walter Höflechner und Karlheinz Tscheliessnigg – die beiden Vorsitzenden der Gründungskonvente – über die Teilung der Universitäten und beantworteten Fragen aus dem Publikum. Trotz „Scheidungsthema” war die Atmosphäre eine versöhnliche. Höflechner wie Tscheliessnigg betonten, dass man auch in Zukunft viele Wege gemeinsam gehen werde und dass die Trennung sicher nicht abrupt mit 1. Jänner 2004 passieren würde. „Bis dahin wird die Aufteil-Arbeit noch nicht fertig sein”, so Tscheliessnigg. Momentan wird noch diskutiert, in welcher Form die beiden Universitäten in Zukunft Einrichtungen wie den ZID oder die UB nutzen werden.

Die brisanteste Frage aus dem Publikum betraf das Thema Jobsicherheit. Was geschieht beispielsweise mit Privatangestellten des Hygiene-Instituts? „Man wird nicht von heute auf morgen auf MitarbeiterInnen verzichten können”, beruhigte Tscheliessnigg. Und die Initiatorin der Diskussion, Dienststellenausschuss-Vorsitzende Regina Lammer, versicherte: „Drittmittelbedienstete werden in Zukunft von der Universität angestellt.” Sie versprach weiters, in Rundmails stets über die neuesten Entwicklungen und den aktuellen Stand des „Scheidungsverfahrens” zu informieren.

Ernste Gesichter, aber zuversichtliche Gemüter: Karlheinz Tscheliessnigg (li.) und Walter Höflechner informierten über die Universitäten-Trennung.

Foto: AI/Eklaude

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