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Scheidung
ohne Tränen
Am 9. April diskutierten Walter Höflechner und Karlheinz Tscheliessnigg
– die beiden Vorsitzenden der Gründungskonvente –
über die Teilung der Universitäten und beantworteten Fragen
aus dem Publikum. Trotz „Scheidungsthema” war die Atmosphäre
eine versöhnliche. Höflechner wie Tscheliessnigg betonten,
dass man auch in Zukunft viele Wege gemeinsam gehen werde und dass
die Trennung sicher nicht abrupt mit 1. Jänner 2004 passieren
würde. „Bis dahin wird die Aufteil-Arbeit noch nicht
fertig sein”, so Tscheliessnigg. Momentan wird noch diskutiert,
in welcher Form die beiden Universitäten in Zukunft Einrichtungen
wie den ZID oder die UB nutzen werden.
Die brisanteste Frage aus dem Publikum betraf das Thema Jobsicherheit.
Was geschieht beispielsweise mit Privatangestellten des Hygiene-Instituts?
„Man wird nicht von heute auf morgen auf MitarbeiterInnen
verzichten können”, beruhigte Tscheliessnigg. Und die
Initiatorin der Diskussion, Dienststellenausschuss-Vorsitzende Regina
Lammer, versicherte: „Drittmittelbedienstete werden in Zukunft
von der Universität angestellt.” Sie versprach weiters,
in Rundmails stets über die neuesten Entwicklungen und den
aktuellen Stand des „Scheidungsverfahrens” zu informieren.
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| Ernste Gesichter, aber zuversichtliche Gemüter: Karlheinz
Tscheliessnigg (li.) und Walter Höflechner informierten
über die Universitäten-Trennung. |
Foto:
AI/Eklaude
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Ausseninstitut
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